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Jillian Jillian ist weiblich
Kampfameise






Dabei seit: 10 Jan, 2015
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Charlotte schien solche Worte nicht gewohnt zu sein, dass ihr jemand die Stirn bot und über den Mund fuhr… ihr der Besserwisser Tussi, die von allen Lehrern immer nur ein Lächeln und Lob kassierte weil sie doch ach so brav gelernt hatte. Gott, die Frau war sowas von ätzend! Aber gut, jetzt hielt sie wenigstens endlich ihre Klappe und so konnte sie wunderbar ausgeblendet werden, ebenso wie ihre Sitzgelegenheit Clausi. Sie konzentrierte sich lieber darauf, ihren Körper langsam und genüsslich auf den prallen Schwanz von Wotan gleiten zu lassen, was ihr – und auch ihm – ein Stöhnen entlockte. Oh ja, wie geil! Sie war sowieso was Sex angeht kein unbeschriebenes Blatt und gab offen und ehrlich zu, dass sie es genoss zu ficken, aber jetzt hier auf der Wienwoche mit Wotan? Ehrlich, das hätte sie nie erwartet… Und langsam wars garnicht mehr so schlimm, dass sie diesen Abend keinen Ausgang bekommen hatte. Sie hatte hier Alkohol – gut, nicht ihrer, dennoch… Sie hatte nen Joint – auch nicht ihrer, egal… Und: Sie hatte jetzt auch noch Sex! Hey was wollte man bitte mehr??? Genau deswegen hatte sie ja diese Scheiß Unterkunft verlassen wollen und jetzt bekam sie alles frei Haus geliefert! Mal ehrlich, sich jetzt auch noch zu beschweren wäre echt dämlich gewesen, vor allem weil sich der Schwanz des Hünen verdammt geil anfühlte… Und währenddessen gleichzeitig zu kiffen und zu knutschen… War einfach Oberhammer!

Sie fing sich an auf ihm zu bewegen, hob ihre Hüfte nur um sie wieder zu senken, erneut das unendlich geile Gefühl zu spüren, wie er sich in ihr versenkte und das immer und immer wieder… Und so gut sie konnte auch aus verschiedenen Winkeln, um das Ganze nicht Eintönig werden zu lassen. Langsam und genüsslich, immer wieder aufstöhnend, die dunklen Laute genießend, die er ebenfalls von sich gab. Als er dann ihre Korsage löste, nach unten schob, grinste Jill nur kurz, wobei das einen Moment später wieder verschwand, genau da, als er seine Pranken auf ihre kleinen aber festen brüste legte um diese zu massieren… Keuchend schloss sie die Augen, genoss das Verwöhnprogramm a la Höhlenmensch und reckte sich ihm auch noch entgegen. Als er dann die stumme Aufforderung nach dem Joint aussendete, verstand die Punkerin auch ohne nachzufragen und zog an diesem, nur um sich vorzubeugen, seine Lippen mit den ihren zu verwöhnen und gleichzeitig den Rauch in seinen Mund zu atmen, ihre Zunge hinterher schickend, um den Kuss zu vertiefen, auszukosten… Und mal ehrlich, er konnte Küssen – Holla die Waldfee! Genüsslich ließ sich Jill auf das Spiel ein, während sie immer wieder gedämpft aufstöhnte durch die Verwöhnung ihrer Brüste, die er nicht vergaß. Immer wieder lösten sich die Lippen voneinander, nur um sie erneut um den Joint zu schließen, an diesem zu ziehen und mit ihrem Fickpartner den Rauch zu teilen, der so high und frei machte…

Irgendwann aber war der Joint ausgeraucht und damit auch die Knutscherei vorbei wie es schien… Nun, halb so tragisch, sie hatte es genossen aber würde auch nie mehr verlangen als Wotan gab… Nicht bei ihm… Schon seine deutliche Anweisung ihn nicht anzufassen war… nun, seltsam genug, da wollte sie den geilen Fick nicht für dumme Fragen opfern. Nein, sie genoss es weiterhin, dass sie sich auf ihm bewegen konnte, seinen Schwanz immer wieder tief in sich spürte, wie er sie vollkommen ausfüllte, gleichzeitig seine Hände auf ihren Brüsten, die sie weiter verwöhnten… Den Blick zu den anderen Beiden bemerkte sie nicht einmal wirklich, erst als sie Claus Worte hörte, erinnerte sie sich kurz daran, dass sie nicht alleine waren… Als Wotan dann auf einmal die Beine ausstreckte, weiteten sich Jills Augen, vor allem weil sie einen Moment später von ihm nach hinten gekippt wurde. Im ersten Moment missachtete sie seine Warnung und hielt sich an seinen Armen fest. Eine logische Reaktion, nicht aus Angst sondern schlichter Reflex, der sie dazu brachte, ehe sie ihn wieder los ließ, sich an seine Worte erinnernd. »Sorry…« murmelte sie nur aber mal ehrlich, das würde er ja wohl verstehen, oder? Die großen Hände umschlossen ihre Hüfte und die schlanke Punkerin war sich durchaus bewusst, dass sie nicht fallen würde… Nicht solange er sie festhielt… Und die Position hatte was, war verdammt geil!

Sie keuchte, spürte deutlich, wie der Platz in ihr enger wurde, ihr Kanal sich enger um seinen prallen Schwanz schloss, die Reibung erhöht wurde. Geil, einfach nur verdammt geil! Der Atem ging schwerer und sie umfing seinen Körper mit ihren Beinen etwas, soweit es die Position zuließ, um sich ein wenig mehr Halt zu verschaffen, ehe sie laut aufstöhnte. Scheiße, der heftige Stoß in ihre nasse Muschi war echt unheimlich intensiv gewesen! Sie war im Moment ein wenig zur Untätigkeit verdammt, durfte ihn ja nicht berühren, weswegen sich Jill rein auf das konzentrierte, was sie fühlte… Die Stöße, die er nun anfing, um sich immer wieder in ihr zu versenken, ehe sich eine Hand von ihrer Hüfte löste. Reflexartig umklammerte sie ihn etwas fester mit ihren Beinen, so dass sie nicht rutschen konnte, wimmerte, als sich sein Daumen auf ihren Lustknopf verirrte. Heilige Scheiße! Ihr Atmen und Keuchen wurde lauter, abgehackter und ihre Hände wanderten zu ihren Brüsten. Da sie ihn nicht anfassen durfte, musste sie sich eben selbst anfassen und sie begann sich selbst zu streicheln, ihr weiches Fleisch zu verwöhnen und die Knospen immer wieder zu zwirbeln, massieren und zu drücken, während sich sein Daumen immer weiter um ihre Perle kümmerte und sein Schwanz sie im Takt fickte. Scheiße, es war einfach nur GEIL!!! Und mal ehrlich, wer interessierte sich bitte da dafür, was Streberfotze und Kotzonerd miteinander anstellten???

05 Oct, 2017 14:16 33 Jillian ist offline Email an Jillian senden Beiträge von Jillian suchen Nehmen Sie Jillian in Ihre Freundesliste auf
Elaine Elaine ist weiblich
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Dabei seit: 07 Mar, 2016
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Charlie wusste trotz allem immer noch was hier gerade ab ging. Direkt neben ihr, mitten in diesem Zimmer, einem Raum in den jeden Moment jemand hinein platzen konnte, vögelte der nordische Hulk das Schulflittchen. Sie hatte es zum Teil gesehen. Sie hatte gesehen, wie sie sich auf ihn drauf gesetzt hatte und in einem unkontrollirten Moment waren sogar ihre Augen dort hinunter geglitten, wo sich sein haariges Glied in ihre willige kleine, versaute Fotze bohrte. Gott! Wotan und Jill fickten. Hier. Vor ihr und Claus. Wieder musste sie daran denken, wie der Typ ihr die Zunge in den Mund geschoben hatte und wie er ihr seinen harten, geilen Schwanz zu fühlen gegeben hatte.

Und etwas in ihr wollte das auch. Sie wollte auch Sex haben. Endlich auch das fühlen, was Jill schon die ganze Zeit hatte. Sie wollte eigentlich auch Wotans Schwanz haben, aber das ging wohl gerade nicht und sie würde es sich und ihn wohl auch nicht in hundert Jahren gönnen. Nein, nicht diesem Neandertaler der sie so gedemütigt hatte!

Und doch… sein tiefes, herbes Stöhnen, die Bewegungen der Beiden, die sie beim besten Willen nicht ausblenden konnten, Jills höherer Sing-Sang… Charlies Alkoholschwangerer Verstand reagierte. Wollte… mehr. Da waren noch immer all ihre Ängste und Hemmungen. Da war noch immer diese Idealvorstellung, die ihr eigentlich nahe legte, dass sie das alles eigentlich so nicht wollte. Und doch… im Moment war das nur ein Hintergrundrauschen das mit jedem Moment weiter in die Nebensächlichkeiten rutschte. Was eben auch an Claus lag. Er war da. Er schien nichts anderes mehr zu beobachten als die und seine Blicke und Finger die auf ihrem Körper ruhten… oh, die machten es ihr immer schwerer klar zu denken.

Machte sie das hier wirklich? War sie hier wirklich bei Clausi - von allen möglichen Jungs - und signalisierte sie ihm gerade wirklich dass sie es von ihm wollte? Dieses eine Ding, das sie sich bislang immer aufgespart hatte? Und nun warf sie es einfach so weg? Verschwendete es so unglaublich dämlich?

Seine Hand legte sich auf ihr Bein. Groß, warm. So geduldig und doch irgendwie durch die schiere Präsenz drängend. Er stand wieder auf und kurz war da doch wieder die Angst erneut zurückgewiesen zu werden, nun zwar nicht von Wotan, dafür aber von Claus, aber nein, der Junge schob nur seine Shorts runter und entblößte ihr seinen steifen Schwanz. Geschlechtsteile waren in ihren Augen nicht schön oder wirklich sehenswert. Oh Gott, wollte sei das wirklich in ihr drin haben? Dieses eine, dieses seine Teil? Ihr Blick glitt ab und kurz war da doch wieder nur das Mädchen, das vielleicht doch lieber fliehen wollte. Aber da glitt schon seine unerfahrene Hand zwischen ihre ebenso unerfahrenen Beine. Er schien etwas zu suchen und auch wenn er wohl ebenso wenig wusste was er da tun sollte wie sie, so war das Gefühl seiner Finger doch extrem ungewohnt und fremd.

Und Wotan und Jill… die vögelten neben ihnen munter weiter. Wie Tiere die es ungeniert trieben und dabei allen zeigten was sie machten.

Wieder blickte sie auf Clausis Schwanz. Er war nicht gerade klein und so hart wie er wohl nur sein konnte. Schwer, bebend sog sie die Luft ein und aus während Claus sie dort unten abtastete. Ob er ahnte, dass er der erste war, der sie so anfasste? Hätte er sie jetzt gefragt, ob sie das wirklich wollte, hätte sie wohl zehn Seiten mit dem pro und contra zu Papier bringen können, aber statt dessen drückte der Junge sie sachte zurück und küsste sie. Leider nicht so intensiv oder so leidenschaftlich, dass es all ihre Gedanken zum Schweigen gebracht hätte aber doch so sehr, dass sie nichts dagegen unternahm und insgeheim doch auch wieder beschloss, dass sie das wollte. Sie wollte das haben, was Jill hatte…

Was machte Claus nur? Er hatte sich zwischen ihre Beine geschoben. Sie fühlte ihn zwischen ihren Schenkeln. Sie war nackt und ihm ganz und gar ausgeliefert. Gefiel sie ihm doch nicht und war er wieder weich geworden? „Ja?“ Antwortete sie eher zittrig fragend auf seine Frage hin, denn diese wirklich zu bejahen. War sie denn bereit? Sie war doch bereit, oder?

Vermutlich hätte sie auch gar nichts sagen müssen, denn schon fühlte sie seine heiße, harte Länge an dieser einen, ziemlich unmöglichen Stelle und ihre Antwort ging in ein lautes Lufteinsaugen über. Oh, sie fühlte wie sie sich um ihn herum weitete. Sie fühlte, wie er in sie eindrang. Sollte sich das nicht irgendwie schön anfühlen? Ihr kam es in diesem Moment einfach nur seltsam an. Er war gefühlt doch so unglaublich groß, so viel größer als ihre zaghaften Finger – das einzige das bisher ihren Körper da unten zögerlich erforscht hatte. Sie fühlte, dass es alles viel zu schnell ging. Sie wollte ihn noch zurückhalten, ihn irgendwie stoppen, aber da hatte er schon ihren Wiederstand erreicht und überwunden. Sollte sei vielleicht sogar froh sein? Sie hatte doch gewollt, dass er das für sie hinter sie brachte.

Auch ohne den Schmerz war der Moment einfach nur seltsam. Claus war mit seinem steifen Penis in ihr. Sie wusste noch nicht mal wie tief, aber er war da drinnen, in ihr. Und ja, es tat weh. Was hatte sie erwartet? Dass sie es gar nicht wirklich fühlen würde und es dann gleich ganz wunderbar wäre? Ein wenig hatte sie das wirklich. Aber so war es nicht. Er war in ihr und es tat ihr weh und es fühlte sich nur ungewohnt und total komisch an.

Ihr enges, durchaus ein wenig feuchtes Loch verkrampfte sich leicht und doch nur schwach um sein Glied. Vermutlich würde er das nicht mal merken. Für ihn wäre sie wohl nur eng und warm und seidig weich. Schwach versuchte sie nun auch wieder ihre Beine zu schließen, was mit seinem Torso dazwischen auch nicht gerade möglich war. Ihre Finger bohrten sich auch in seine Haut. Weil es ihr weh tat. Weil er ihr weh tat. Aber auch das war vermutlich missverständlich und eine unklarer Botschaft. Und wenn sie ihm eine Botschaft schicken wollte, welche wäre das überhaupt? Das er aufhören sollte? Das er weiter machen sollte, in der Hoffnung es würde gleich besser werden? Charlie wusste es selbst nicht…

Später würde sie vielleicht zu dem Schluss kommen, dass es faszinierend war wie unterschiedlich zwei Leute eine Sache empfinden konnten, die sie zusammen machten, eine Sache die eigentlich identisch war. Im Moment hoffte sie nur, dass es mit dem Schmerz bald vorbei sein würde...

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Arbeitsbuch - Steckbrief

08 Nov, 2017 14:41 01 Elaine ist offline Beiträge von Elaine suchen Nehmen Sie Elaine in Ihre Freundesliste auf
Wotan Wotan ist männlich
veri ja kunnia






Dabei seit: 13 May, 2013
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Tja vieles lief am heutigen Abend nicht so, wie man es vermutet hätte. Ehrlich. Wotan hatte gedacht seine Ruhe auf dem Zimmer zu haben, in Ruhe einen zu kokeln und die Welt Welt sein lassen. Statt dessen steckte sein praller Schwanz bis zum Anschlag in der Süd-Ost-Tangente, wurde weich und heiß und fest umfangen. Daß dabei seine eigenen Vorräte an Schnaps und Gras sich reduzierten … nun … egal. Das war jetzt alles egal, seine kleine Welt der Wahrnehmung (welche – wenn man anderen Glauben schenken wollte – so oder so nur auf vier Dinge beschränkt waren), legte sich auf die junge Frau auf seinem Schoß, mit derer er Rauch und Lust teilte.

Noch immer war es so, daß der Hüne nicht angefasst werden wollte und sie hielt sich auch brav daran. Erst, als Wotan sie nach hinten kippte, da faßte sie nach ihm … der Blick aus umwölkten, blaugrünen Augen schien für die Dauer eines Wimpernschlages kalt zu werden, doch Moped entschuldigte sich dafür … und es folgte daraufhin kein Schmerz. Statt dessen ein dunkles, kehliges, vor allen Dingen jedoch lautes Aufstöhnen, denn jetzt … oh jetzt war sie eng, so richtig richtig eng … und gelenkig war das Miststück auch noch ! Herz was willste mehr ?

Sofort nahm der Hüne wieder den Takt auf, ja mehr noch, seine Hand verirrte sich zwischen ihr Delta und begann die kleine Perle, welche über dem heißen Fleisch thronte, zu massieren, mit einer fast schon raubtierhaften Neugierde beobachtete er die Reaktionen der jungen Frau … und diese reagierte, wie man es von einem handfesten Fickstück erwartete, jemandem, der Spaß am Sex hatte … sie faßte sich selbst an … massierte ihre kleinen, doch festen Brüste … Gott was für ein geiler Anblick … der eisenharte Schwanz zuckte dabei in der nun engen, nassen Grotte und nun kamen die dunklen Laute öfter, nicht übermäßig laut, das wohl nicht, aber eindringlicher.

Der Blick pendelte zwischen ihren Händen und ihrer Leibesmitte hin und her, beobachtete, wie sie sich selbst verwöhnte, dann wieder, wie sein hartes Fleisch sich in ihre Spalte zwängte … aber lange, lange ging das nicht gut. Auch wenn Wotan offenbar ein gutes Durchhaltevermögen hatte (was wohl mehr am Gras lag denn an sonst irgend etwas), so konnte er die Zügel der Beherrschung nicht lange halten. Die Stöße, sie wurden unregelmäßiger, härter, fiebriger, die Lust donnerte durch seine Venen, er wollte … brauchte … ach Scheiß doch drauf. Die Hand, welche zuvor noch die junge Frau verwöhnte, legte sich wieder auf ihre Hüfte, der Stoß, welcher folgte, er war … ja er war brutal, entlockten dem Hünen einen kehligen Laut … und jetzt war es vorbei mit Ruhe und Gediegenheit. Mit Genuß und (quasi) Folter … nur die rohe, unverfälschte Lust war es, die zu spüren war. Die Stöße, sie waren nun hart, brutal, die junge Frau beinahe nichts weiter als eine Puppe in seinen Händen, nach der er nach Gutdünken verfahren konnte, rammte seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in die triefende Enge, eroberte mit Gewalt und Brutalität, die scheinbar grenzenlos war.

Der massive Leib spannte sich dabei immer öfter an, die dunklen Laute, sie wurden eindringlicher, zurückhalten vermochte er sie nicht, wollte es auch nicht, wofür denn bitte ? Plötzlich zog er sie hoch – achtete aber dabei, daß sie weder nach vor auf ihn oder zurück kippte, sicher hielt er sie an den Schultern fest – und ließ sie ein letztes Mal auf seine pralle Härte fast schon fallen, zeitgleich explodierte seine kleine Welt in einem Meer aus Funken, heftig zuckte der Schwanz in ihr, genauso heftig entlud er sich in ihr, pumpte sie voll mit seinem Saft.

Für einige, grausame, wundervolle Momente hielt er einfach nur still, so tief wie nur irgend möglich in der Fotze vergraben, ehe er schwer atmend sich zurücksinken ließ. Mit einer fast schon nebensächlichen Bewegung schob er die junge Frau von seinem Schoß auf das Sofa, der Atem des jungen Mannes ging noch immer schwer, aber was solls. Kippen gingen immer. So angelte Wotan nach seinen Zigaretten und steckte sich eine an.

Das war ein guter Fick gewesen, fürwahr. Aber etwas anderes konnte man von Schulmatratze auch nicht erwarten oder ?

Was die beiden hinter ihm taten ? Nun … sie drangen wieder an sein Bewußtsein, aber er drehte sich nicht um. Die Streberfotze ließ sich wirklich die Unschuld rauben von diesem Nerdinerd … aber hey, sie hatte es auch nicht anders verdient. Wahrlich nicht.

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27 Dec, 2017 14:15 02 Wotan ist offline Email an Wotan senden Beiträge von Wotan suchen Nehmen Sie Wotan in Ihre Freundesliste auf
Jaron
With darkness inside






Dabei seit: 22 May, 2017
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Wäre Claus nur ein bisschen nüchterner gewesen, hätte er wohl klarer über diese Sache denken können. Wissen können, dass die Entjungferung einer Frau weh tat. Dass sie zu bluten begann, wenn das Häutchen durchgestoßen war. Dass man vorsichtig sein musste. Aber er dachte einfach gerade nicht. Zu sehr war er angeheizt vom Stöhnen der fickenden Vollidioten und dem Geräusch, dass entstand, wenn Jills Unterleib auf Wotans Hüften klatschte. Ansonsten interessierte es den jungen Nerd aber kaum, was die da hinter ihm trieben. Vor ihm lag eine wunderschöne, nackte, wenn auch ein wenig verklemmte Frau. Und Charlie gab ihm ja irgendwie zu verstehen, dass sie das auch wollte. Ja, sie wollte doch gefickt werden, wieso sollte sie ihm jetzt irgendein Zeichen geben, dass er aufhören sollte? Ob sie nach dem Sex immer noch so verklemmt war? Wahrscheinlich schon, da es sich wohl wirklich nicht besonders gut anfühlte, wenn man einen harten Schwanz einfach so in eine fast unvorbereitete Fotze trieb, die noch keinen Steifen zuvor in sich hatte.

Später wurde er sich wahrscheinlich selbst dafür schelten und sich als den Idioten beschimpfen, der er ja auch war. Später. Ganz, ganz viel später, wenn er nicht mehr voller Gras und Alk war und die Sonne schon lange aufgegangen war. Jetzt war er zu blöd dafür. Ja, scheinbar konnte Alkohol dann wohl doch dumm machen. Aber das wusste er ja schon vorher. Wotan war der laufende Beweis dafür. Überhaupt war der daran schuld, dass Claus jetzt so abgeschossen war. Immerhin hatte er ihn gezwungen, den Vodka allein zu trinken. Blöder nordischer King Kong.

Für Claus fühlte es sich jedenfalls absolut atemberaubend geil an, in Charlies enge Pussy einzudringen. Sie war doch feuchter, als er gedacht hatte, auch wenn es nicht gereicht hatte, um ihr die Schmerzen zu ersparen. Ob das überhaupt ginge? Immerhin machte die Feuchtigkeit die Muskeln ja nicht lockerer. Sie half nur, dass der Schwanz leichter zustoßen konnte… Claus spürte die langen, spitzen Fingernägel der Streberfotze, die er gerade ficken wollte, in seinem Rücken. Er sah es aber nicht als Zeichen dafür, dass er aufhören sollte. Ebenso wenig, dass sie versuchte die Beine zu schließen. Er dachte, sie wollte sich mit den Beinen an ihn klammern, weil sie es gut fand. Und dass sie sich an ihm festkrallte, weil es geil war. Witzig, wie sehr man manche Dinge falsch interpretieren konnte, nicht wahr?

Als er drinnen war, hielt er einen Moment inne. Wieso wusste er auch nicht genau. Es fühlte sich einfach richtig an, sich nicht sofort zurückzuziehen und hart in sie zu stoßen. Wenn er nüchtern gewesen wäre, hätte er auch sagen können wieso: Weil das sich so gehörte!
Ein paar Sekunden blieb er also ganz still, sah Charlotte mit verklärtem Blick in das schmerzverzerrte Gesicht, das er nicht so ganz zu deuten wusste. Doch dann zog er sich langsam zurück, um umso härter wieder zuzustoßen. Sie wollte ja das, was Jill und Wotan gehabt haben. Er dachte, sie wolle wirklich harten Sex, so wie sie ihn mit dem Skandinavischen Prügelknaben gehabt hätte. Also rammte er seinen harten, vor Geilheit pulsierenden Schwanz tief in ihre feuchte Pussy, immer wieder, und er achtete nicht besonders darauf, wie es der jungen Frau dabei ging. Oh, er wäre sanfter gewesen, aber hätte, hätte, Fahrradkette… was gewesen wäre, konnte man im Hier und Jetzt schlecht geschehen lassen.

Claus hörte das berauschende Geräusch von Haut, die auf Haut klatschte, während er seine Hüften immer wieder gegen ihre bewegte. Ob sie dort morgen blaue Flecken haben würde? Ob sie noch laufen könnte, wenn sie so brutal entjungfert wurde? Sie hatte wirklich besseres verdient, als Wotan. Aber Claus würde sich morgen wohl eingestehen müssen, dass sie auch besseres als ihn verdient hatte. Jemanden, der sie auch im absolut alkoholosierten Zustand gut behandelte. Aber wie konnte er es besser wissen, wie man mit Jungfrauen umging? Er konnte sich doch nur auf Pornos beziehen. Zuhause hatte er mit noch niemandem darüber geredet, wie man mit einer Frau beim ersten Mal verfuhr. Also konnte er sich nur auf das beziehen, was er kannte. Und das war nun einmal hart, schnell und sah sehr geil aus. Dass es sich für sie nicht geil anfühlte, da konnte er ja nichts zu. Redete er sich jedenfalls so ein.

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26 Jan, 2018 10:14 03 Jaron ist offline Beiträge von Jaron suchen Nehmen Sie Jaron in Ihre Freundesliste auf
Jillian Jillian ist weiblich
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Dabei seit: 10 Jan, 2015
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Vermutlich wäre der Abend komplett anders gelaufen, wenn der Vollidiot von Professor Jillian nicht aufgehalten hätte. Dann wäre sie in die Stadt gefahren, hätte was getrunken, gekifft, hätte mit dem Unbekannten gevögelt und wäre wieder in die Unterkunft gekommen – Ende der Geschichte. So aber… hatten sich die vier unterschiedlichsten Jugendliche zusammengefunden, die es auf dieser bescheuerten Klassenfahrt gab und ausgerechnet mit einem davon… vögelte sie gerade! Ehrlich, sie hatte zwar nie was gegen Wotan gehabt, aber dass sie mal mit IHM in der Kiste landen würde hätte sie so nicht gedacht. Nicht weil er unerreichbar war… Nein, weil er nicht in ihrem Interessensumfeld war. Und er war seltsam… Mal ehrlich, wer wollte nicht angefasst werden? Und vor allem: warum??? Aber sie respektierte seine Ansage, immerhin konnte sie es auch nicht leiden, wenn man ihr zu viele Fragen stellte – es hatte durchaus seine Gründe, warum sie immer Pflicht gewählt hatte – und so hatte eben jeder so seinen Vogel. Gut, als er sie nach hinten kippte, man verzeihe ihr, griff sie dennoch nach ihm, um sich festzuhalten aber mal ehrlich, was hatte er bitte erwartet? Dass sie ihm einfach so mir nichts dir nichts vertraute? Ohne Ansage, ohne Vorwarnung? Alter, so bescheuert war sie nicht. Vertrauen bekam man nicht geschenkt, das musste man sich verdienen! Auch Wotan. Dass er sie kalt anfunkelte… Man, schalt nen Gang zurück!

Vor allem weil sie eh sofort wieder losließ und hey, sich sogar entschuldigte! Konnte er sich was drauf einbilden und nen Lutscher kaufen. Aber die Position jetzt? Himmel, die war ja sowas von GEIL! Jillian stöhnte auf, wimmerte vor Lust und drängte sich ihm entgegen, so gut es in ihrer Position möglich war und das hieß… so gut wie garnicht. Dennoch, sie versuchte sich durchaus auch am Fick zu beteiligen und nicht schlaff wie ein Stoffpüppchen auf seinen Schenkeln zu liegen. Als sie dann auch noch spürte, wie sich seine Finger zwischen die schlanken Beine verirrten um ihre Muschi zu massieren. Himmel, sie konnte garnicht anders als ihm ihre Hüfte entgegen zu drücken, aufzustöhnen und sich an ihm zu bewegen, zu versuchen sich an seinen Fingern zu reiben, seinen prallen Schwanz mit ihrer Scheidenmuskulatur zu melken und zu stöhnen. Mal ehrlich, wer da stumm bleiben konnte… der fühlte nichts, also wirklich rein garnichts. Sie schaffte es definitiv nicht, ganz im Gegenteil brachte Wotan sie dazu, immer lauter zu werden, sich richtig gehen zu lassen und sich einen Scheißdreck um ihr Umfeld zu kümmern. Was die anderen dachten? Whatever! SIE fickte und es war GEIL! Dass sie zusätzlich anfing sich selbst zu streicheln und verwöhnen war ehrlich gesagt die logischste Konsequenz.

Da sie den riesenhaften Typen nicht anfassen durfte und ihre Hände irgendwie beschäftigen musste, fing sie eben an ihre festen Brüste zu kneten, was ihr Stöhnen nur noch intensivierte… Und seines dazu wie es schien! Und irgendwie schien es bei dem Hünen einen Schalter umzulegen… Seine Hand wanderte zu ihrer Hüfte zurück und sein nächster Stoß in ihre Leibesmitte war… intensiver, härter… Jillian stöhnte auf und umschlang ihn enger mit ihren Beinen, so dass sie ihn vollkommen in sich spüren konnte, was allerdings nicht lange anhielt. Nein, seine Kraft war definitiv überdurchschnittlich und er entzog sich ihr wieder, wogegen sie absolut nichts ausrichten konnte und fing nun an, ihren Körper zu nehmen… Und damit war wirklich das wortwörtliche nehmen gemeint… Er machte nicht Liebe, ganz und garnicht… Es war unverfälschter, harter und animalischer Sex, der geleitet war von Brutalität, Lust und dem Trieb ein Ziel zu erreichen, das Ziel, das einem die vollkommene Erlösung schenken würde… Als er sie hochzog, schrie Jill überrascht auf und beinahe hätte sie sich erneut an ihn geklammert, konnte sich aber m letzten Moment zurückhalten. Dafür konnte sie sein Gesicht beobachten und live miterleben, wie er kam, seinen Prügel tief in ihren Körper rammend und sich in ihr ergießend, spannte sich sein Gesicht an… hielt sich einige Bruchteile von Sekunden, ehe er entspannte, wobei es noch ein zwei Momente dauerte, ehe er sie einfach wie… ein überflüssiges Ding von sich schob.

Jillian atmete schwer, ließ sich ins Sofa sinken und schloss ihre Augen und da er anscheinend nicht gewillt war, dafür zu sorgen, dass sie ebenfalls kam – und es mit Sicherheit absolut keinen Wert hatte, darüber eine Diskussion zu starten – wanderten ihre Finger zwischen ihre Beine, suchten kundig nach ihrem intimsten und hocherregten Punkt und fing an den geschwollenen Knubbel zu massieren und liebkosen. Dass Wotan sich ne Kippe anmachte… seis drum, sein Ding… Sie roch es, sah es aber nicht, da sie ihre Augen geschlossen hatte und zu genießen versuchte. Allerdings schoben sich die stöhnenden und klatschenden Geräusche des anderen Pärchens in ihr Bewusstsein. Einen Moment lang wandte sie den Kopf, sah, dass Nerdinerd auf Streberfotze lag und sich rhythmisch bewegte, ehe sie grinste, erneut die Augen schloss und sich ganz ihrem eigenen Gefühl überließ. Leise aufstöhnend biss sie sich auf die Lippen, bewegte ihre Finger schneller und fing an, sich mit zweien davon zu fingern, während ihr Daumen sich weiterhin etwas unkontrollierter auf dem Lustknöpfchen bewegte. Ihren Körper durchdrückend und sich an ihre eigene Hand drängend wurde das Stöhnen lauter und sie konzentrierte sich immer mehr auf den Punkt, an dem all die intensiven Gefühle zusammenzuströmen schienen als darauf sich selbst zu ficken. Ob sie beobachtet wurde oder nicht war ihr scheiß egal, sie wollte nur eines: ihren Höhepunkt… Und es dauerte nicht lange, bis ihr Stöhnen lauter wurde, schneller und abgehackt und sie schlussendlich keuchend und wimmernd ihren eigenen Orgasmus erlebte, zitterte und ihre Finger still hielt, um das intensive Gefühl nicht schon fast schmerzhaft werden zu lassen…

15 Feb, 2018 22:47 54 Jillian ist offline Email an Jillian senden Beiträge von Jillian suchen Nehmen Sie Jillian in Ihre Freundesliste auf
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Dabei seit: 07 Mar, 2016
Beiträge: 139

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Warum ausgerechnet er sich Morgen wegen dieser Sache schlecht fühlen würde, wusste Charlotte nicht. Sie war doch so dumm gewesen, ihn praktisch hierzu zu nötigen. Sie war es doch gewesen, die sich diese Nummer eingebildet hatte. Er hatte ja auch nichts zu verlieren. Sie war es doch, die nun dumm aus der Wäsche sah. Und alles um Wotan eins auszuwischen. Wie dumm war das denn bitte? Soweit sie das sehen konnte, vögelte der Jill und war dabei so selig, wie das nur möglich war. Den interessierte vermutlich nicht mal, was sie gerade mit Claus trieb. Und was Claus anging, wenn sie Morgen aufwachte würde sie vermutlich sehr viele Dinge tun, aber sich ganz sicher nicht mit ihm nochmal abgeben und schon gar nicht würde sie mit ihm über ihr erstes Mal sprechen. Mit etwas Glück, würde der Nerd das Morgen alles nicht mehr wissen. Wobei… nun, was sie wirklich Morgen machen würde war so eine Geschichte die sich erst Morgen wirklich heraus stellen würde.

Als er sich in sie gerammt hatte und kurz still hielt, hatte sie ja noch irgendwie die Hoffnung, dass es von da an besser werden würde. Es musste doch besser werden, oder nicht? Also noch schlimmer konnte es doch gar nicht werden. Ihre Freundin hatte ihr gesagt, dass der Schmerz bei ihr recht schnell nachgelassen hatte und als sie so da lag und hörte wie Wotan Jill rammelte, da klang es zwar ein wenig brachial aber eben doch irgendwie so als wäre zumindst ein Pärchen voll bei der Sache. Aber dann war Jill so eine, die vermutlich gar nichts mehr spürte, wenn man sie nicht ordentlich ran nahm – nahm Charlie an.

Wirklich wahr nahm sie das in dem Moment jedoch nicht. Claus. Sie hatte – wirklich – seinen Schwanz in ihr und das Teil fühlte sich riesig, geradezu gigantisch an. Und ja, er war verdammt hart. Sie wollte sich gerade ein wenig aufraffen, irgend wie versuchen ihre Position so zu verändern, dass es erträglicher wurde – es musste doch erträglicher werden wenn sie sich nur irgendwie anders in Position brachte – aber bitte wie sollte das gehen - als er sich schon wieder in ihr bewegte.

Er war nur ein Nerd, aber kein schwacher und als er sich ein Stück weit aus ihr heraus zog und wieder hinein rammte, da sah sie tatsächlich Sterne. Aber keine wirklich besonders schönen. Es war einfach nur total strange und jede Bewegung tat ihr immer noch weh. Nicht mehr so schlimm wie zu erst, aber dafür bewegte er sich nun umso mehr. Spürte er denn nicht, dass sie sich um ihn herum verkrampfte, weil es ihr unangenehm war? Dass sie irgendwie versuchte, ihn aus sich heraus zu drücken? Guter Witz, als wäre das möglich. Vage erinnerte sie sich daran, wie sie vorhin seinen Schwanz in ihrer Hand gehabt hatte, mit seiner Hand drum herum und wie er sich gegen Jill zum Orgasmus gewichst hatte. Das war gefühlt recht schnell gegangen. Gut. Sie hatte das hier angefangen. Sie würde es zu Ende bringen. Sie würde es schon so lange aushalten. Ihn jetzt zu stoppen… das schien eh kaum möglich… der Typ war wie besessen. Sie würde wohl einen ziemlichen Aufstand machen müssen und so dumm das war, sie wollte sich jetzt auch vor Wotan und Jill nicht die Blöße geben.

Nur noch ein bisschen… Es würde schon ganz von alleine zu Ende gehen. Bestimmt. Oder? Oh Gott, es würde doch wieder vorbei gehen? So wie er sie fickte, glichen die Stöße eher Schlägen. Und er schlug sie gefühlt wieder und immer wieder. Sie versuchte ihn irgendwie mit ihren Schenkeln zu bremsen aber das war als würde man versuchen die Wellen des Ozeans mit dem eigenen Körper bremsen wollen. Sie war jetzt doch kurz davor in Tränen auszubrechen. Zugegeben. Die Laute die sie von sich gab hätten auch das Stöhnen der Lust sein können und doch kapierte sie nicht warum er nicht merkte, dass er sie schon lange verloren hatte. „Claus…“ Stöhnte sie als sie endgültig meinte, dass es jetzt aufhören musste. Vielleicht würde eine andere das, was er hier mit ihr machte gut finden. Sie war definitiv zu verkrampft dafür. Eigentlich wollte sei ihn bitten, dass er aufhören sollte. Bitte. Es ging einfach nicht mehr.

Glücklicherweise hörte er dann auch auf. Zwar nicht so, wie sie es sich zuletzt erhofft hatte und stoppte weil er kapierte, dass dies hier für sie immer unerträglich geworden war, aber dann doch so, dass er in ihr kam. Zitternd fühlte sie, wie er immer wieder in ihr zuckte, und somit das ganze endlich ein Ende hatte. Was, bitte, hatte sie sich nur gedacht? So bald sie es irgendwie vermochte, würgte sie sich von unter ihm hervor, schob den erschlaffenden Jungen beiseite. Sie weinte nicht. Sie fühlte sich einfach nur unerträglich. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, ohne einen der anderen auch nur nochmal anzusehen, stieg sie in ihre Hose und streifte den Pulli wieder über und machte sich dann so schnell es ging vom Acker. Sie hätte genau das schon vor einer Stunde oder so machen sollen.

Die fühlte jeden Schritt den sie nahm. Aber sie war nur wütend auf seine Person. Auf sich selbst.

(Charlottes Ende)

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Arbeitsbuch - Steckbrief

26 Feb, 2018 22:33 19 Elaine ist offline Beiträge von Elaine suchen Nehmen Sie Elaine in Ihre Freundesliste auf
Wotan Wotan ist männlich
veri ja kunnia






Dabei seit: 13 May, 2013
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Die Momente nach der Erlösung, wenn die kleine Welt der Wahrnehmung in schier tausend Funken zersprang, oh er war herrlich, ja süchtigmachend schier … aber Scheiße noch eins, das Weib, welches auf seinem Schwanz aufgespießt auf seinem Schoß hockte, war weiß Gott nicht seine Alte und von Sucht konnte man bei Wotan – ob man es nun glaubte oder nicht – auch nicht sprechen, insofern war es auch kein Wunder, daß er die Süd-Ost-Tangente zur Seite schob und sich gepflegt eine ansteckte.

Tatsächlich schmeckte die Zigarette danach einfach nur geil, tief, tief sog der Hüne den Rauch in seine Lungen, stieß ihn durch die Nase wieder aus, während sein massiver Leib eine adäquate Fläzposition einnahm, die Augen schloss. Sicher, sein Atem ging noch immer einen Ticken schwerer, sein Herz schlug noch hart in der Brust, aber sein Blut beruhigte sich, die Gier war gestillt … und ja … doch … geil war es auch gewesen. Keine Frage. Aber warum zum Henker sollte er sich darum kümmern, daß die Fotze nochmal kam ? Scheiße, sie waren kein Paar und sie hatte – so gesehen – einen Orgasmus Vorsprung.

Als er ein leicht schmatzendes Geräusch linkerhand von sich vernahm sah sich Wotan veranlaßt die Augen zu öffnen und … oh na denn, bald zwei Orgasmen Vorsprung. Sah schwer danach aus. Für einige Momente beobachtete er sie unter halb geschlossenen Lidern, ehe er sich wieder zurücksinken ließ und die Augen schloss. Die Welt bestand nur noch aus Witterung und Geräuschen, erfüllte Lust hing in der Luft, der Geruch von Alkohol, Kotze, Gras und ganz hauchfein der metallische Geruch von Blut.

Ah stimmte ja … da war ja was gewesen … die Lippen des jungen Mannes verzogen sich zu einem hauchfeinen Lächeln, welches aber so gar nicht fröhlich, freundlich wirkte … sondern jenem eines Raubtieres nicht unähnlich. Neben den Lauten der Lust, die nun erquickt neben ihm erschallten war da noch das Klatschen zweier Leiber hinter ihm … und es hörte sich so an, als ob da nur einer Spaß an der Freud hätte, na sowas na sowas … still rauchte er weiter, irgendwann war das hinter und auch neben ihm vorbei und das leise Tapsen von Füßen kundete davon, daß die Streberfotze den Raum verlassen hatte … und das Lächeln auf seinen Lippen vertiefte sich.

Genugtuung machte sich breit, oh ja, dieses Weib hatte genau das bekommen, was sie verdient hatte. Höllische Schmerzen beim ersten Fick. Aber hey, sie hatte es doch so gewollt nicht wahr ? Und dass Kotzoramaclaus nicht wirklich der beste Partner fürs erste Mal war … gut Wotan genauso wenig, wenn man es genauer betrachtete, und er hätte bei Gott – wenn der Kelch nicht an ihm vorüber gegangen wäre – wohl an ihr genauso nur seine eigene Lust befriedigt. Für etwas anderes waren Weiber auch nicht gut, eine Lektion, die er nur zu gut gelernt hatte.

In aller Seelenruhe rauchte der Hüne zu Ende, schnappte sich sein Zeugs – ja auch den Alkohol – und verpißte sich auf sein Zimmer, kein Wort des Grußes dabei von sich gebend. Für was auch, das war nur eine interessante Episode gewesen, mehr nicht. Sie waren weder nun die Gummibärenbande noch Brudis oder was weiß der Geier. Sie waren nur Zerstreuung gewesen.

Nicht mehr. Nicht weniger.

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28 Feb, 2018 15:20 37 Wotan ist offline Email an Wotan senden Beiträge von Wotan suchen Nehmen Sie Wotan in Ihre Freundesliste auf
Jillian Jillian ist weiblich
Kampfameise






Dabei seit: 10 Jan, 2015
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Nein, Jillian rechnete nicht wirklich damit, dass Wotan sich um sie scherte. Warum sollte er auch? Vorallem weil er sie ja vorhin sowieso schon zu einem Höhepunkt geleckt hatte… Also von dem her, war er ihr zu garnichts verpflichtet, nun, war er sowieso nicht aber deswegen alleine schon doppelt nicht. Außerdem war der Fick endgeil gewesen, auch ohne die Tatsache, dass sie einen Orgasmus erlebt hatte… Dass er sie einfach so beiseite schob… Naja, war nicht wirklich sensibel aber was solls, sie kam ja auch nicht aus ner Schmusefamily, in der sich alle lieb hatten also seis drum. Sie konnte ehrlich damit leben. Aber sie war schlicht zu geil um jetzt einfach ein Ende zu akzeptieren, weswegen sie Wotan einfach ausblendete, der sich ne Kippe an machte und mit ihren Fingern nach ihrem intimsten Punkt suchte, anfing sich zu fingern und massieren. Die Augen geschlossen genoss sie schlicht, was sie sich selbst zu bieten hatte… Dass sie die anderen Beiden hörte… es lenkte sie nur einen kurzen Moment ab, einen Moment, in dem sie ihre Augen öffnete und nachsah, doch nach einem kurzen Grinsen kümmerte sie sich wieder um sich selbst. Immerhin war man sich selbst normalerweise der Nächste und sie sowieso, was interessierten sie diese Flachpfeifen?

Dass sich hinter ihr langsam das Ende anbahnte bekam Jill nicht mit, ebensowenig, dass sich Charlotte danach aus dem Staub machte. Wotan hingegen war ihr deutlich präsenter, was vermutlich unter anderem daran lag, dass sie den Rauch riechen konnte, den er produzierte. Als sie schlussendlich endlich ihren zweiten Orgasmus hatte, ließ sie sich gehen, stöhnte und keuchte, ließ die Finger schlussendlich still auf ihrer feuchten und geschwollenen Muschi liegen, während sie langsam das unglaubliche Gefühl abklingen ließ, welches sie sich eben beschafft hatte… Und öffnete ihre Augen ein wenig, beobachtete unter ihren Wimpern, wie Wotan seinen Kram packte und verschwand, ehe sie sich aufrichtete und umsah. Charlotte war weg… Clausi lag schlafend und nackt auf der Couch, sein blanker Arsch war von hier aus sichtbar… Jillian grinste breit und suchte sich ihre eigenen Sachen ebenfalls zusammen. Lautlos zog sie sich an, ließ ihren Blick durch den Raum huschen aber außer ein gewisser stechender Geruch von der Kotze und der schwere Geruch von Sex deutete nichts mehr auf den interessanten Abend hin. Nun ja, ein nackter Claus… Und fies wie sie war, kramte sie seine Klamotten zusammen und schlich mit diesen aus dem Raum und schloss die Türe, ließ sie die Treppe nach unten fallen, wo sie liegen blieben. Sie würde nun in ihr Zimmer verschwinden und irgendwer würde morgen einen nackten Claus finden, der vermutlich kaum Erinnerungen an diese Nacht haben würde...

10 Apr, 2018 07:25 14 Jillian ist offline Email an Jillian senden Beiträge von Jillian suchen Nehmen Sie Jillian in Ihre Freundesliste auf
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