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Stephan Trapper Stephan Trapper ist männlich
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Dabei seit: 28 Sep, 2018
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„Wer verführt wen?“ wiederholte er die Frage und überlegte kurz. „Ich glaube sie mich…“ entschloss er schließlich. „Ich möchte mich ja auch ab und zu mal begehrt fühlen.“ Lachte er, bevor er das Thema Ruhen ließ. Victorias Aussage ließ ihn zwar hart schlucken, aber er biss sich auf die Lippen um nichts dazu zu sagen. Er wusste nicht wirklich was man darauf antworten konnte, und irgendwie fand er es grade besser es mit einem Schulterzucken abzutun. „Tja…“ meinte er und spielte es als Witz ab, was es sicher auch war. Mit einem Schulterzucken und so viel Sarkasmus wie er menschenmöglichst in den Satz packen konnte setzte er dann noch hinterher „Können wir ja bei Zeiten noch ändern!“

Als dann Victoria an der Reihe war machte Stephan große Augen. Er hatte sich jetzt wirklich etwas Unschuldiges rausgesucht, weil er jetzt nicht wusste wie weit Victorias Gedanken so gehen würden, aber sie schien direkt die Atombombe auszupacken. Als sie das erste Mal von Vergewaltigung frag dachte Stephan für einen Moment, dass er vom Glauben abfallen würde. Als sie dann aber anfing mehrere Einschränkungen zu nennen wurde Stephan deutlich entspannter, vor allem weil er fand das es am Ende nicht mehr wirklich etwas war, was er zwingend Vergewaltigungsfantasie nennen würde. Als sie kurz eine Pause machte meinte er „Hmmm… wenn ich mir das so mit deinen Bedingungen anhöre… ist das nicht eher so eine Dom-Sub Fantasie? Also für mich klingt das eher wie so Unterwerfungsfantasien aus der BDSM Szene…“ meinte er und schob dann noch nach „Aber vielleicht liege ich da auch total falsch…“

Die 2 Männer Fantasie war dann schon normaler, und Stephan musste sogar leicht grinsen. „Teufelsdreier nennt man so was. Weißt du, dass es da feste Regeln unter Männern für gibt? Die kenn sogar ich.“ Lachte er. „Aber ich glaube so eine Dreier Fantasie haben fast alle mal… ich auch… nur… mit weniger Penisen dabei…“ er sah kurz an die Decke „Obwohl ich mir irgendwie sicher bin ich würde da einfach nur zwei Frauen auf einmal enttäuschen.“ Er lachte und es war deutlich, dass es wirklich eher als Witz gemeint war. Ihre letzte Aussage mit dem Film konnte er nur mit Zustimmung würdigen. „Ja, das geht wirklich verdammt schnell…“ nickte er.

Dann wollte sie ihn aber wirklich nicht vom Haken lassen, und forderte eine seiner ernsteren Fantasien. „Nun…“ fing er an und atmete kurz durch. „Da du ja schon in die Richtung gegangen bist, ich habe da durchaus Dominanz-Fantasien… eine davon ist dass ich eine Studentin… und ehm… wundere dich nicht, dass es schon wieder eine Studentin ist, das heißt jetzt nicht dass ich mich durch den Vorlesungsall schlafen will, es ist halt nur… wenn du den Großteil deines Tages mit Vorlesungen und Übungen und Klausuren verbringst, dann schleichen sich zwangsläufig die Frauen die du den ganzen Tag siehst in deine Fantasien…“ klärte er kurz die eine Sache auf. Nicht dass Victoria nachher noch dachte er hätte da irgendwie einen Studentinnen Fetisch oder so… „Also ich habe eine hochnäsige Studentin, die mir schon lange das Leben schwer gemacht hat beim Betrügen erwischt und habe jetzt in der Hand ihr ganzes Studium zunichte zu machen und ihr die Zukunft zu ruinieren, und habe sie damit in der Hand.“ Fing er an. Noch mal machte er eine kurze Pause, doch jetzt hatte er eh schon angefangen. „Und das nutze ich halt gnadenlos aus, halte sie im Grunde als mein kleines auf Abruf-Spielzeug und demütige sie wie es nur geht und ihren Ruf zu ruinieren. Zum Beispiel mit einen sehr starken Vibrator, den ich sie den ganzen Tag in der Uni tragen lasse, während ich ihn steuere. Damit reize ich sie den ganzen Tag und am Ende in meiner Vorlesung hol ich sie für einen kleinen Vortrag nach vorne und schalte dann auf volle Kraft und sehe zu wie sie hilflos auf den Orgasmus zurast während alle Augen auf ihr liegen…“

Er beendete hier und war jetzt selber etwas rot geworden, das war jetzt eine Fantasie die er noch niemanden außerhalb des Internets erzählt hatte. Zugegebenermaßen gab es durchaus schon Studentinnen, denen er gerne eine Lektion erteilt hatte… ehrlich, einige Studenten nahmen sich mit den Profs Sachen raus, da wünschte man sich Disziplinarmaßnahmen wären noch gebräuchlich…

Er blieb jetzt erst mal stumm und wartete auf eine Reaktion.

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24 Nov, 2018 23:47 14 Stephan Trapper ist offline Beiträge von Stephan Trapper suchen Nehmen Sie Stephan Trapper in Ihre Freundesliste auf
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Nun, Victoria hatte Stephan nicht gerade als Macho oder Eroberer kennen gelernt. So gesehen verwunderte sie keineswegs, dass er in dieser Fantasie von seiner Studentin verführt wurde. Womit sie aber nicht gerechnet hätte war, dass ihn ihre Worte derartig verstörten. Wobei die Nacht vieles offenbarte: zum Beispiel ihre Wünsche und geheimen gelüste – aber auch die Dunkelheit viel verborgen hielt – zum Beispiel seine Bestürzung. Wäre sie anders herum gelegen, sie hätte es vielleicht bemerkt, aber eigentlich wollte sie ja schlafen und so, mit ihrem Rücken zu ihm, kam sie definitiv nicht darauf.

Stephans Worte ließen auch Victoria kurz nachdenken, aber sie schüttelte den Kopf. „Bei BDSM lauft alles auf Einvernehmlichkeit hinaus. In meinen Fantasien nicht.“ Dennoch fühlte sie sich genötigt es nochmal weiter einzuschränken. „Aber es sind nur Fantasien, Stephan. Das letzte worauf ich Lust habe, dass ich in Wirklichkeit von einem Kerl in eine dunkle Straße gezerrt werde.“

Ehrlich gesagt fand sie die zweite Fantasie viel schlimmer – oder besser gesagt, peinlicher. „Teufelsdreier?“ Lachte sie. „Nennt man das wirklich so?“ Und dann wurde sie neugierig. „Hmm… wirklich? Ich hatte in echt noch nie was mit zwei Männern gleichzeitig. Scheint also, dass du mir da in deinem Wissen voraus bist.“ Nun… ehrlich gesagt wäre das schon eher etwas, das sie wirklich mal ausprobieren würde, also falls sich dazu jemals die Chance ergab. Wobei sie eben doch kompliziert war und es dadurch wiederrum sehr unwahrscheinlich wurde. „Und wie sehen diese Regeln aus?“ Ehrlich gesagt erregte diese Fantasie sie auch jetzt, wo sie nur vage mit Stephan darüber sprach und trotzdem musste sie wieder warm und ehrlich amüsiert lachen als er zum einen die Dreier-Fantasie bestätigte, zum anderen aber auf ein paar Details, wie die Anzahl der beteiligten Penisse einschränkte. Victoria grinste, sagte dazu erst mal nichts mehr.

Es wurde eh interessanter, als er dann mit einer deutlich verdorbeneren Sache raus rückte. Ein klein wenig fühlte sie sich bei der Beschreibung an sich erinnert, sprach das aber nicht an. Sie wartete geduldig, dass er weiter sprach, als er diese Pause entstehen ließ aber bevor sie etwas aufmunterndes dazu sagen konnte, sprach Stephan weiter. Nein, auch ihr würde nicht gefallen, wenn er ihren Ruf ruinieren würde. Wem gefiel das? Bei dem was aber danach kam liefen durchaus heiße Schauer über ihren Körper und vielleicht noch deutlicher als bisher fühlte sie wie sich Erregung zwischen ihren Beinen aufbaute. Victoria musste schlucken und sie war sich nicht sicher, ob man hören konnte, wie sich ihr Atem leicht veränderte, auch wenn sie versuchte ihre Erregung zu kaschieren. Zu spät merkte sie jedoch, dass sie nun seine Hand nicht mehr leicht, sondern ziemlich fest gegen sich gepresst hielt, sich sogar ein wenig mit ihren Fingern in diese hinein bohrte.

„Ich… hätte dich jetzt nicht so für den dominanten Typ gehalten.“ Gestand sie ihm immer noch leicht atemlos ein. „Aber ja… das wäre… ziemlich gemein.“ Sie biss sich auf ihre Unterlippe, musste dann aber leise lachen. „Es ist gemein… aber irgendwo auch genial.“ Sie schluckte wieder. „Wobei sie in deiner Fantasie kommt… und nicht du.“ Sie verstand das letzte Detail nicht ganz. „Erregt dich die Macht, die du über sie hast… oder das Wissen, was in ihr Steckt und was mit ihr passiert?“

Victoria schloss die Augen und wusste ganz genau, dass er ihr gerade eine neue Fantasie eingepflanzt hatte. Stephan, der sie mittels Fernbedienung vor der ganzen Vorlesung kommen ließ. Gut, in der Realität hatte es den Haken, dass sie Vaginal eher schwierig kam, aber das war eher so ein Detail das auch sie ausblenden würde. So oder so: Es war pervers, demütigend, unangenehm, aber leider auch geil.

„Entschuldige… ich… war gerade in Gedanken wo anders.“ Musste sie ihm dann auch eingestehen. „Kannst du das letzte nochmal wiederholen?“ Dieses Mal würde sie zuhören. Und dann hatte sie doch noch eine weitere Frage für ihn. „Würdest du dann die meisten deiner Fantasien eher als dominant oder devot, oder ausgeglichen umschreiben?“ Nun, vielleicht war sie da zu dem falschen Schluss gekommen, aber seine erste Geschichte war eher devot einzuordnen – also er wurde verführt. Dann war sie mit ihren Vergewaltigungsfantasien angekommen was ihm vermutlich den Eindruck gab, dass sie auf einen dominanten Mann stehen würde – und plötzlich war er mit dieser Geschichte angekommen. Nun ja… natürlich übte ein dominanter Kerl einen starken Reiz auf sie aus – das konnte sie nicht leugnen. Aber mit ihm war es eben auch sehr schön. Sie versuchte nur zu verstehen, wie er wirklich war. Vielleicht auch weil sie mit dem Gedanken spielte, bei ihrem nächsten Date wirklich auf die eine oder andere Art mit ihm Sex zu haben…

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Stille Wasser sind tief und haben einen schmutzigen Grund

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25 Nov, 2018 09:23 26 Victoria ist offline Beiträge von Victoria suchen Nehmen Sie Victoria in Ihre Freundesliste auf
Stephan Trapper Stephan Trapper ist männlich
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Victoria hatte recht, wenn Einverständnis fehlte war es eine Vergewaltigung, egal wie die anderen Umstände waren. Das sie dann aber scheinbar den Drang hatte, es noch einmal weiter einzuschränken überraschte Stephan. Natürlich wollte das niemand wirklich… deshalb nannte man es ja Fantasie. „Natürlich nicht…“ meinte er und nahm sie etwas fester in den Arm. „Das habe ich jetzt auch nicht erwartet. Immerhin reden wir über Fantasien, nicht über Wünsche. Ich glaube niemand möchte das so etwas jemals wahr wird.“ Bestätigte er ihr, dass er zu keinem Zeitpunkt geglaubt hatte, dass es wirklich etwas war, was sie erleben wollte. Zumindest ohne Absprache. „Ich meine… es gibt wahrscheinlich viele die es Ausspielen, aber dann mit jeder Menge Planung und Vorgaben… und halt einem Partner dem blind vertraut wird…“ sinnierte er dann kurz, führte den Gedanken aber nicht weiter sondern beließ es dabei.

Beim Dreier konnte er dann mit Internetwissen punkten. Ha, er wusste doch, dass der Moment kommen würde. Natürlich gab es kein Regelbuch für so was, aber wenn in Foren oder so drüber geredet wurde, waren sich die meisten Männer oft in ein paar Punkten einig. „Na ja, Regel 1 ist: Kein Augenkontakt zwischen den Männern. Deine Augen gehen nach unten, du guckst auf deins, du guckst auf ihres, das wars.“ Lachte er. Das war im Grunde die einzige Regel die immer genannt wurde. Aber er hatte jetzt mehr als eine versprochen, also wurde er etwas kreativer. „Zweite Regel: Es wird vorher geklärt wie beim Positionswechsel rotiert wird, damit man nicht gegeneinander stößt. Und die letzte Regel: Danach wird nicht mehr drüber geredet. Nicht miteinander, nicht zu anderen.“ Er grinste leicht. Damit hatte er wohl die wichtigsten Sachen geklärt.

Während er seine eigene Fantasie gestand merkte er deutlich, dass sich Victoria geradezu in seine Hand bohren wollte, was ihn beruhigte. Wenigstens war er nicht alleine damit, dass ihn diese Geschichten etwas aufwühlten. Er hatte erst befürchtet, dass wieder seine Unerfahrenheit war, aber auch Victoria schien es absolut nicht kalt zu lassen. Tatsächlich gab es ihm mehr Mut seine Geschichte weiter zu spinnen.

Korrekt deutete sie darauf hin, dass es in seiner Fantasie irgendwie eine einseitige Orgasmenverteilung gab, aber da konnte er schnell etwas zu sagen. „Die Sache ist ja, dass dieser Orgasmus tatsächlich eher eine negative Sache für sie ist. Ich meine… ich denke kaum jemand möchte wirklich gezwungen sein einen Orgasmus zu haben, während ein ganzer Vorlesungssall voller Studenten die Augen auf dir hat.“ Meinte er schließlich. „Und später könnte ich ja immer noch für meinen Orgasmus sorgen, das ist ja Teil des ganzen… Packets… dass ich sie im Grunde… ehm… ‚nehmen‘ kann wann ich will. Und ja, ich finde die Vorstellung, dass sie wahrscheinlich mit aller Kraft versucht den Orgasmus jetzt zu unterdrücken, vielleicht noch mit einem flehenden Blick zu mir guckt in der Hoffnung ich würde vielleicht Gnade walten lassen, bis sie dann den Kampf verliert, sehr erregend…“ gestand er schließlich. „Halt… sie so in der Hand zu haben…“

Dass sie ihn nicht für den dominanten Typen gehalten hatte wunderte ihn kein Stück. „Ja, den Eindruck vermittel ich sicher nicht.“ Meinte er, bevor er nachsetzte: „Aber das ist ja der Unterschied zwischen Realität und Fantasie. Und selbst wenn ich die Fantasie in die Realität umsetzen würde, was zwischen Partnern passiert und was gegenüber allen anderen passiert sind ja zwei Paar Schuhe… Ich meine… ich hab mal gehört, dass einige Männer die im Berufsleben oder Alltag extrem dominante Positionen haben zu Dominas gehen und so was… Also warum sollte das nicht auch umgekehrt gehen.“ Meinte er, wobei er da scheinbar eher sich selber mit fragte als einen festen Standpunkt zu machen.

„Hmmm…“ als sie ihn noch etwas tiefer auf seine Fantasien ansprach und wissen wollte, ob er da eher zur dominanten Seite tendierte musste er kurz nachdenken, er spielte so einige Gedanken ab und kam schließlich zu einer Antwort. „Tatsächlich Dominant… Also es gibt auch genug Fantasien wo man auf einem Level ist, aber ich habe zum Beispiel keine wirklich devoten Fantasien… und Sehr viele wo ich der dominante Part bin… Ich denke in meiner Fantasie bin ich wesentlich selbstsicherer. Stärker. Dominanter…“ er grinste kurz. „Ich glaube da passt der Spruch „Stille Wasser sind tief…“ zu, oder?“ fragte er Victoria, während er versuchte seine Atmung etwas zu beruhigen. Das alles hatte ihn doch ziemlich aufgewühlt, und er musste grade ein wenig durchatmen. Er hatte seine Fantasien noch mit niemand geteilt ohne hinter der Anonymität des Internets versteckt zu sein.

„Tendierst du in eine bestimmte Richtung?“ fragte er schließlich. „Ich meine… du hast ja schon gesagt, dass du gerne erobert wirst, und deine Fantasie spricht auch in eine Richtung, aber im Endeffekt kannst du auch das Ruder in die Hand nehmen und die Führung übernehmen…“ das hatte sie ja zur Genüge mit ihm bewiesen. „Wie würdest du dich denn am liebsten einordnen?“ Irgendwie interessierte es ihn wirklich, weil er Victoria als starke Frau die die Kontrolle hatte, kennen gelernt hatte, aber mit der Zeit hatte sie öfter durchblicken lassen, dass sie die Kontrolle vielleicht lieber abgeben würde…

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25 Nov, 2018 10:14 09 Stephan Trapper ist offline Beiträge von Stephan Trapper suchen Nehmen Sie Stephan Trapper in Ihre Freundesliste auf
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Mit der Vergewaltigungsphantasie tappte sie in die eigene Falle – die ihm zu erklären, was eh offensichtlich war. Andererseits war es mit dem Teufelsdreier ja eher so, dass sie sich darauf zumindest theoretisch einlassen würde. „Nein… ich glaube nicht, dass ich mich darauf einlassen würde.“ Meinte sie dann abschließend dazu, als er meinte, dass es sicherlich Paare gab, die das nachspielen würden. „Ich wüsste immer, dass es nicht echt wäre.“

Bei der nächsten Sache musste sie aber schmunzeln. „Es ist wirklich ziemlich verstörend für euch Kerle, einen anderen steifen Penis zu sehen, was?“ Sie kicherte leise. Als Stephan sie etwas später noch etwas weiter gegen sich zog berührte ihr Rücken schon seine Brust. Nicht direkt natürlich. Sie trug ja diesen dicken Schlafanzug, und er seine Tageskleidung, aber sie waren sich nun schon sehr nahe. Sie müsste jetzt nur noch ihren Po nach hinten drücken und… nein. Nicht diese Nacht!

„Oh, das könntest du.“ Hauchte sie, als sie von seiner Fantasie sprachen und er meinte, dass er das Mädchen jederzeit haben konnte. „Und ja, das würde sie wohl.“ Sie würde sich vermutlich so verhalten. Ein Umstand, der es ihr nicht gerade leichter machte. Sie identifizierte sich zu gut mit dem Mädchen in seiner Fantasie. Seinen weiteren Ausführungen lauschte sie nur ohne zu diesen konkret etwas zu sagen. Menschen waren einfach komplex und vielschichtig.

Dann aber überraschte er sie wirklich. Sie hatte ihn eher sanft und verständnisvoll erlebt. Nun aber offenbarte er ihr eine andere Seite. Eine verborgene, die tief in ihm versteckt war. Eine, die ihr nicht missfiel. Wobei sie jetzt nicht damit rechnete, dass er sofort über sie her fallen würde oder Peitsche und Handschellen auspacken würde. Es war nur fair, dass er ihr dann die gleiche Frage stellte, wobei sie nun lange nachdenken musste. Wobei sich da das Spiel ihrer Finger grundsätzlich veränderte. Vorher hatte sie eher über seinen Handrücken gestreichelt. Nun sichte sie seinen Zeigefinger und mit ihrem Daumen, Zeige und Mittelfinger ergriff sie diesen Finger sachte und ließ ihre Finger der Länge nach langsam, zärtlich, über seinen Finger gleiten. Vor… und zurück. Immer wieder.

„In meinen Fantasien bin ich tatsächlich eher devot. Na ja… devot oder ihm ebenbürtig. Aber ich glaube ich könnte einen richtig devoten Kerl gar nicht erst ernst nehmen.“ Hauchte sie dann. „Das ist… wie mit dem Zungenkuss.“ Meinte sie dann noch. Sie hatte ihm ja da schon erklärt, dass für sie das nur unter gewissen Parametern funktionierte. „Ich könnte vermutlich auch die Domina spielen. Aber ich würde dabei nichts fühlen.“ Sie schluckte.

„Es ist in Echt nur alles viel komplizierter als in meinen Fantasien.“ Führte sie dann weiter aus. „Ich meine… ich hatte schon ein paar Beziehungen, Stephan. Nicht endlos viele, aber eben schon ein paar. Aber ich habe zum Beispiel auch noch nie mit einem Mann über all das so gesprochen so wie mit dir jetzt. Und das liegt nicht an mir. Das liegt daran wie die anderen Männer so sind… und das du eben anders bist.“ Sie lachte und meinte dann neckend. „Auf deine leicht verkorkste Art.“ Und dann schluckte sie. „Bei dir habe ich das Gefühl, dass du nicht über mich richtest. Das du nicht jedes meiner Worte auf die Waage legst. Weißt du wie schrecklich das sein kann?“ Oh, sie hatte mal einen gekannt der hatte jedes ihrer Worte seziert und es meistens negativ ausgelegt. Das war schrecklich gewesen. „Du gibst mir das Gefühl, das du mich akzeptierst. Das ich so sein kann, wie ich bin.“ Und sie war eben sowohl die Frau die nicht darauf wartete, dass er den ersten Schritt machte, aber auch die Frau die Vergewaltigungsfantasien hatte.

Kurz war sie wieder still bevor sie weiter meinte: „Die eher dominanten Männer die ich kannte, hatten so was wie ihr Programm. Und das haben sie abgespult. Beim ersten Mal war das… neu und… wow. Aber dann…“ Sie zuckte nur mit ihren Schultern. „Und vielen Kerlen geht es am Ende eben doch nur um die Penetration. Alles andere ist dann eher lästiges Beiwerk. Ich flirte aber gerne… und ich küsse gerne… und ich liebe es, wenn ich ihn provozieren kann. Oder wenn er mich ansieht und ich fühlen kann wie sehr er mich will… aber ich mich ihm immer wieder verweigere… Und ich spiele gerne Spiele und… Ich meine… es gibt so vieles was Mann und Frau miteinander machen können. Viel mehr als ihn nach drei Minuten rein zu stecken und nach fünf weiteren fertig zu sein.“ Sie lachte nun rauer. „OK, ab und an kann auch das heiß sein. Aber doch nicht jedes Mal. Aber erzähle das mal einem dominanten Mann. Wenn er auf dich hören würde, wäre er ja nicht mehr dominant, oder?“ Sie lachte leise. „Natürlich läuft es ultimativ dennoch darauf hinaus. Also ich meine… dass man miteinander Sex hat. Aber das ist wie bei einem Buch oder einen Film. Am Ende gewinnen die Guten. Und doch schauen und lesen wir das in drei Millionen Versionen.“

Und dann drehte sie sich um. „Und wenn du jetzt sagst, dass du mitten in meinem Laberflasch eingeschlafen bist, dann bringe ich dich um.“ Scherzte sie.

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25 Nov, 2018 11:47 00 Victoria ist offline Beiträge von Victoria suchen Nehmen Sie Victoria in Ihre Freundesliste auf
Stephan Trapper Stephan Trapper ist männlich
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„Ach, verstörend ist jetzt das falsche Wort…“ meinte Stephan. Er war sich eigentlich recht sicher, dass jetzt kein Kerl einen Herzinfarkt kriegen würde, wenn er einen anderen steifen Penis sehen würde. „Sagen wir einfach… es ist für die meisten Hetero-Männer nicht zwingend Lust steigernd, wenn sie beim Sex auf irgendeinen Körperteil eines anderen Mannes gucken…“ lachte er. „Gerüchteweise soll das bei Frauen ja anders sein, aber unter Männern gibt’s für gewöhnlich eher so ein paar ‚Do not cross‘ Grenzen…“ er war dabei absolut nicht ernst, es war deutlich, dass er grade einfach nur Spaß machte.

Nachdem er sich ihr so geöffnet hatte, freute es ihn, dass Victoria sich nicht davor scheute, sich selber auch zu offenbaren. Wenn Stephan ganz ehrlich war, war er sich ziemlich sicher, dass sie in dieser Nacht wahrscheinlich intimer geworden waren, als sie es gewesen wären wenn sie Sex gehabt hätten oder so was… Und er mochte es wirklich. Er fühlte sich gut dabei, sich jemanden auf diese Art öffnen zu können und es machte ihn sehr glücklich, dass sie sich ihm öffnete. Viel perfekter hätte er sich den Abend nicht vorstellen können.

Er würde Lügen wenn er sagen würde, dass er sich Victoria als Devot vorstellen konnte. Dass sie in ihrer Fantasie diese Rolle einnahm überraschte ihn. Als sie meinte „Devot oder Gleichgestellt“ war er sich eigentlich recht sicher, dass der Schwerpunkt hier auf Gleichgestellt lag. Er konnte sich einfach nicht wirklich vorstellen, dass Victoria nach jemand anderen Pfeife tanzte… aber wenn er so drüber nachdachte… ihm würde auch keiner die dominante Rolle zutrauen, also vielleicht lag er was sie anging in dieser Hinsicht auch völlig daneben.

Victoria würde es nicht sehen können, aber als sie ihm sagte, dass sie noch mit keinem Mann so über diese Sachen hatte sprechen können wie mit ihm hellte sein Gesicht zu einem strahlen auf. Das war wahrscheinlich eines der besten Komplimente, die er jemals in seinem Leben erhalten hatte. Er musste sich echt zusammenreißen um sich nicht zu viel anmerken zu lassen. Der letzte Satz war dann aber etwas schwerer, nicht weil er ihn traf, sondern weil die Aussage einfach etwas richtig ernstes war. Jemanden akzeptieren wie er ist. „Mhmmm…“ murmelte er kurz. Er wusste nicht ob es richtig war, sich jetzt einzuklinken, aber irgendwie konnte er die Klappe ja eh nicht halten, also konnte es auch einfach raus. „Ich habe nie so wirklich verstanden, was man davon hat, sich zu verstellen… oder es vom Partner zu erwarten… ich meine… wenn nicht jeder so sein kann wie er oder sie es möchte… Damit wird doch keiner Glücklich, oder?“ Dann sollte man doch lieber offen sein und riskieren dass es nicht klappt, anstatt Teile von sich verschlossen zu halten und in einer Beziehung zu leben, wo der Partner nur einen Teil von dir aktzeptierte…

Er hörte ihr weiter zu, doch blieb diesmal stumm. So ein paar Sachen, die sie sagte, brachten ihn zum nachdenken. Erst als sie sich schließlich umdrehte um sicher zu stellen, dass er nicht eingeschlafen war gab er wieder Lebenszeichen von sich. „Nein, nein…“ meinte er und gab ihr lächelnd einen kleinen Kuss auf die Stirn. „Ich bin noch wach… keine Sorge… Ich hab nur ein wenig über das Nachgedacht, was du gesagt hast… Und in einem Punkt widerspreche ich dir total…“ meinte er und sah dann Richtung Decke. „Ich finde nicht, dass dominant auch gleichzeitig heißt, dass man nicht auf die Wünsche der Partnerin eingeht. Im Gegenteil, ich finde eher, dass es grade wenn der Mann in der Beziehung der dominante Part ist mehr als alles andere seine Aufgabe ist, dafür zu sorgen, dass er von sich aus auf seine Partnerin eingeht. Ansonsten ist das nicht Dominant sondern Egoistisch. Im Endeffekt… funktioniert doch jede Beziehung nur dann, wenn alle Beteiligten glücklich sind. Oder?“ endete er den Satz in einer Frage, bevor er dann kurz auflachte. „Auch wenn es natürlich wesentlich leichter ist die Männer glücklich zu machen… immerhin…“ er sah lächelnd zu Victoria herüber. „Die meisten von uns sind recht einfach gestrickt was das angeht…“

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25 Nov, 2018 12:35 52 Stephan Trapper ist offline Beiträge von Stephan Trapper suchen Nehmen Sie Stephan Trapper in Ihre Freundesliste auf
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Vielleicht war das, was sie jetzt Dominant und Devot nannte am Ende gar nicht wirklich Dominant und Devot? Vielleicht meinte sie auch etwas ähnliches, das am Ende aber gar nicht genau das war, was er jetzt unter devot verstand? Nun, wenn es um das passive und aktive ging, dann war sie sich auch sicher, dass sie wohl nie ganz passiv sein würde. Und außer er würde wirklich sehr dominant auftreten, dann würde er sie wohl auch nie wirklich devot erleben, denn irgendwie bedingte das eine ja auch das andere. Es war wie Tag und Nacht, wie Ying und Yang. Das eine gab es ohne das andere nicht. Und ja, sie würde sich wohl auch nur dann devot verhalten, wenn er etwas von ihr verlangte, dass sie ihm auch geben wollte. Vielleicht war es deswegen auch gefährlich, von ihren Fantasien auf das Reale abzuleiten, weil die Männer in ihren Fantasien natürlich haargenau wussten, was sie wollte, was sie brauchte, und ihr genau das gaben. Aber kein Mann könnte das je wissen. Ach, es war verwirrend, auch oder vor allem für sie.

Stephan meinte dann, er konnte das mit dem Verstellen nicht verstehen und Victoria zögerte bevor sie meinte: „Manchmal, wenn man jemanden kennen lernt, ist man nervös und unsicher und man versucht vielleicht ein schöneres Bild von sich zu zeigen, als real ist.“ Erklärte sie. „Und dann fängt man an Gefühle für den anderen zu fühlen und sich zu verlieben. Und vielleicht passt auch vieles… aber eben nicht alles. Und man verpasst dann schnell den Zeitpunkt, um gewisse Dinge richtig zu stellen…“ Sie versuchte es nicht zu rechtfertigen, sondern nur zu erklären. „Oder man ist eben wie man ist, aber man merkt, dass man damit nicht immer auf Gegenliebe stößt. Man merkt, dass dem anderen gewisse Eigenheiten eben nicht gefallen.“ Das war eben auch nicht viel besser. „Ich meine… es gibt immer etwas an einem anderen, dass man an ihm aussetzen kann…“ Und dann verwob sie etwas, das sie schon mal angesprochen hatten: „Und wenn es nur ein zu dicker Bauch oder zu kleine Brüste sind.“

Und dann bekam sie ihren Laberanfall und er hörte ihr scheinbar trotz aller Befürchtungen wirklich zu. Und nicht nur das, er verstand auch was sie sagen wollte. Oh, sie hatte nichts dagegen, dass er sie auf einen Denkfehler hin wies. Wobei sie das wiederrum auf etwas anderes brachte. „Du hast schon recht. Aber ist dir bewusst, dass es viele Frauen gar nicht mögen, wenn er zu sehr darauf bedacht ist, sie glücklich zu machen?“ Klar, ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit und Zuvorkommen war wundervoll. Aber wenn der Kerl anfing ihr jeden Wunsch von den Augen abzulesen konnte das auch schnell anstrengend werden.

„Ihr Männer seid in der Beziehung eher wie ein einfacher ein/aus Schalter?“ Neckte sie ihn noch. „Und wir bösen und komplizierten Weiber eher wie das Kontrollpult eines Atomreaktors?“ Sie lächelte und dann versuchte sie ihn nochmal zu küssen, aber auf seine Lippen. „Bislang steuerst du mit ganz gut, Professor Trapper, Sir.“ Hauchte sie warm. „Man könnte fast meinen, du hättest doch noch diese berühmte, verschollen geglaubte Bedienungsanleitung gefunden.“ Scherzte sie weiter, wobei sie ehrlicherweise noch in einer Phase ihrer Beziehung steckten, wo es üblicherweise wenig Raum für Streit gab.

Wobei sie in dem Moment den Kopf hob und an ihm vorbei zu ihrer Uhr sah und doch einen kleinen Schreck bekam. Es ging schon auf 5 Uhr zu und sie merkte nun trotz aller Aufregung doch, dass sie ein wenig müde wurde. „Oh Gott, ich muss Morgen zum Geburtstag meiner Tante. Ein ganz schrecklich wichtiges Ereignis – Tante Margot ist von sich noch mehr eingenommen als meine Mutter.“ Sie verdrehte die Augen. „Und Dad will mich hier um 10:00 abholen.“ Fast ein wenig um Verzeihung bittend sah sie also Stephan an. „Versuchen wir das mit dem Schlafen also doch nochmal?“

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25 Nov, 2018 13:21 29 Victoria ist offline Beiträge von Victoria suchen Nehmen Sie Victoria in Ihre Freundesliste auf
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Man konnte also sogar dann was falsch machen, wenn man alles in seiner Macht stehende tat, um die Frau glücklich zu machen? Stephan lachte leise. Die ganze Geschichte schien wirklich komplizierter zu sein, als er es je erahnt hatte. Da passte Victorias Vergleich mit dem ein/aus Schalter und dem Atomreaktor ganz gut. „Hmmmm… joa, ich denke in vielen Fällen trifft das zu…“ stichelte Stephan um Victoria ein wenig zu necken, bevor er ihr Kompliment danken annahm. „Ah weißt du… ich glaube wenn Atomreaktoren so gut mit so wenigen Worten erklären könnten, wie man sie steuern muss wie du, dann gäbe es keine Probleme mehr damit…“ meinte er und lächelte sie dabei an. „Du hast wirklich Geduld mit mir gezeigt… ich hoffe es hat sich ausgezahlt.“

Als sie dann auf die Uhrzeit aufmerksam machte war auch Stephan erschrocken. War die Zeit echt so schnell vergangen? Und zu allem überfluss musste Victoria am nächsten Morgen auch noch früh raus… „Warum sagst du denn erst jetzt was?“ meinte Stephan besorgt als er kurz überschlug, wie viel Schlaf Victoria noch kriegen würde. „Hätte ich gewusst, dass du nicht ausschlafen kannst, hätte ich dich nicht so ewig wachgehalten…“ er sah wieder zur Uhr und als Victoria vorschlug es noch mal mit Schlafen zu versuchen, nickte er. „Ich denke das ist die beste Idee. Hoffen wir mal, dass du da morgen nicht als Schlaftrunkender Zombie erscheinst.“ Lachte er leise. Er kuschelte sich in die Decke ein und legte seinen Arm unter Victorias Nacken her, so dass er seine Hand auf ihren ihm abgewandten Arm legen konnte.

„Ach ja…und… Victoria?...“ meinte er als er dann im dunkeln an die Decke starrte. „Sollte mich dein Vater morgen hier finden und erschießen, will ich das du eine Sache weißt…“ bevor er weitersprech zog er Victoria etwas naher, so dass ihr Kopf auf seiner Brust lag. „Das war es wert.“ Meinte er mit einem letzten sanften Kuss auf ihre Stirn.

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25 Nov, 2018 13:56 03 Stephan Trapper ist offline Beiträge von Stephan Trapper suchen Nehmen Sie Stephan Trapper in Ihre Freundesliste auf
Victoria Victoria ist weiblich
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Das mit dem Schlaf würde schon hinhauen. Immerhin waren sie beide nicht allzu spät vor dem Film eingenickt. „Das wird schon kein Problem sein.“ Neckte Victoria: „Im Gegensatz zu dir bin ich ja noch jung, alter Mann, und stecke das mal ein paar Stunden zu wenig Schlaf gut weg.“ Sie lächelte als er seinen anderen Arm auch noch unter ihrem Nacken hindurch schob. Nun… sie ging davon aus das er sie mit seinem einem Arm weiterhin halten würde und falls nicht… nun vielleicht war sie eben doch dominant, denn dann würde sie nach seinem Arm fischen und eben selbst dafür sorgen, dass er tat, was er ihrer Meinung nach gefälligst zu tun hatte: Sie in seinen Armen halten.

Eigentlich wollte sie ja schlafen, aber Stephan musste sie ja unbedingt nochmal zum Prusten bringen. Als er meinte, es wäre ihm das wert gewesen, nahm sie seine Hand und brachte diese an ihren Mund um sie sachte zu küssen. „Mach dir keine Sorgen um meinen Vater. Meine Mutter sollte dir Angst machen.“ Wobei sie es dann war, die ihm noch etwas nahe legte. „Ich weiß nicht, wann du Morgen aufstehen willst. Du kannst von mir aus auch ausschlafen.“ Sie ging jetzt mal nicht davon aus, dass er hier irgend einen Unsinn trieb und auch wenn sie sich auf diese Art noch nicht so lange kannten, so war er doch ihr Uni-Professor und eben jemand, den man finden konnte wenn man wollte. „Aber mir wäre es Recht wenn wir noch vermeiden könnten, das meine Eltern dich so ganz unerwartet kennen lernen.“ Sie hoffte, dass er das jetzt nicht falsch verstand. „Ich würde das dann, wenn die Zeit dafür reif ist, gerne ein wenig anders einfädeln.“ Meinte sie noch. „Also am Besten wäre es, wenn du entweder vor 09:45 das Haus verlässt, oder deutlich nachdem ich gegangen bin. OK?“

Und dann zog er sie noch etwas enger gegen sie, sodass sie mit ihrem Kopf auf seiner Brust, und mit ihrem Körper gegen seine Seite lag. Deutlich konnte sie ihn riechen. Seine Wärme flutete ihren Körper regelrecht. Er war auf eine andere Art ein ähnliches Gefühl wie bei der Massage. Kalt würde ihr heute Nacht wohl nicht werden. Sie ertappte sich bei dem Wunsch mit ihren Fingern durch seine Brustbehaarung zu streicheln, verkniff sich aber einen dahin gehenden Kommentar. „Schlaf gut, mein Teddybär.“ Hauchte sie statt dessen und sie kuschelte sich noch etwas enger gegen ihn.

* * *

Viel schlaf hatte Victoria wirklich nicht mehr bekommen. Und gerade weil er so warm war, viel es ihr dann schwer sich am nächsten Morgen von ihm zu lösen. Zufälle gab es durchaus. Sie passierten immer wieder. Es war aber ganz und gar kein Zufall, dass sie nur in ihrer Unterwäsche am Ende des Betts stand, als Stephan etwas später erwachte. Wann genau er erwachte wusste Victoria nicht, denn sie sah die meiste Zeit über betont nicht zu ihm hin. Sie war jetzt auch nicht extra laut, aber eben doch so laut, dass er einfach irgendwann wach werden musste und schon weil sie die Vorhänge beiseite gezogen hatte und das Morgenlicht das Zimmer flutete, machte ihr Hoffnung.

Wäre sie allein, würde sie sich zuerst anziehen und dann das Haar auskämmen und schließlich erst ihr Make-Up auflegen. Heute aber wollte sie, dass er sie so zu sehen bekam. Sie wollte, dass er heute den ganzen Tag lang an diese Bild dachte… an sie, ihren schlanken, dünnen, zarten Körper der nur von feiner Unterwäsche bedeckt war. Nun ja… sie hoffte zumindest das es eben diesen Effekt haben würde. Am Ende wusste auch sie nicht, wie Männer tickten und was in deren Köpfen wirklich vor sich ging. Vielleicht müsste sie schon nackt vor ihm stehen, damit sich dieses Bild von ihr fest setzte? Sie wusste es nicht, aber sie hoffte das es einen Effekt haben würde und zumindest stellte sie sich vor dass Stephan zu schätzen wissen würde, was sie ihm hier darbot. Sich. Jung. Makellos reine Haut, ihre endlos langen, schlanken, glatten Beine… Sie war eine Frau und hatte entsprechend runde Hüften, die sich in eine wirklich sehr dünne Taille verengten während ihr langes rotblondes Haar um ihren schmalen Rücken und die zarten Schultern spielten. Sie stand nicht ganz gerade. Ihr Körper hatte diese leichte Krümmung, stand ein wenig unter Spannung, schimmerte im Licht das durch das Fenster fiel. Die Wäsche die sie trug war weder die schlichteste, noch die aufreizendeste sie sie besaß. Victoria würde sie als elegant und verspielt beschreiben. Es war eindeutig Unterwäsche, aber trotzdem bedeckte die genauso viel wie was er von ihr im Schwimmbad zu sehen bekommen würde – ein Gedanke der sie an die letzte Nacht denken ließ und deswegen leise schmunzeln. Erst als sie sich sicher war, das er aufgewacht war, drehte sie sich ihm zu und schlüpfte in die Bluse, die sie sich bereit gelegt hatte. Sie hatte, wie schon erwähnt, wirklich nicht viel Busen, aber in dem BH wurde doch geschickt ein wenig mehr vorgemogelt – zumindest bis BH und gemogelte Oberweite eben zugeknöpft wurde. Die Bluse war aber so kurz, dass sie nur halb ihren Po bedeckte und ihr Höschen weiterhin frech darunter hervor spitzte. „Guten Morgen, Stephan.“ Hauchte sie, als wäre nichts gewesen und blickte ihn jetzt erst offen an, während sie nochmal ihr Haar ausschüttelte und ein letzte Mal sortierte. Auch weil sie neugierig war wie er sie an sah und wohin er jetzt noch sehen würde. „Hast du noch gut geschlafen?“

„Ich habe dich doch nicht aufgeweckt?“ Fragte sie ihn dann in aller Unschuld. Ihre Tante war eher ein wenig vom alten Schlag und deswegen lag auch auf dem Bett ein Rock der ihr bis zu den Knien reichen würde, aber erst mal schlüpfte Victoria in eine feine, hauchzarte, hautfarbene Strumpfhose, für sie sie sich unweit von Stephan auf das Bett setzte, bewusst an eine Stelle wo er schon betont wegsehen musste, wenn er nicht sehen wollte, wie sie sich diese anzog. Sie übertrieb jetzt zwar nicht total, aber ein wenig mehr als nötig spielte sie schon sich herum während sie das Teil langsam aber geschickt über ihre Beine streifte hinauf zog, und dann nochmal den Bund im Stehen um ihre Taille kontrollierte. „Was hast du heute eigentlich vor?“ Fragte sie ihn und sah jetzt erst wieder zu ihm, wohl wissend das sie immer noch kaum mehr trug als zu beginn der Show.

Nun ja, ewig konnte sie so auch nicht vor ihm herum turnen, als öffnete sie nun den Reisverschluss ihres Rocks und stieg endlich hinein, um dann auch diesen hochzuziehen und an ihrer Taille zu schließen. Jetzt nur noch die Schuhe und fertig war die elegantere Version der jungen Frau. Vorhin war ihr Blick berechnend gewesen. Suchend. Neugierig. Jetzt standen ihr andere Gefühle ins Gesicht geschrieben. Hoffnung. Sehnsucht. Das Gefühl von Abschied. Kurz sah sie zu der Handtasche hinüber, die sie mitnehmen würde, und das Jäckchen, um dann nochmal zu Stephan zu kommen und ihm zum Abschied zu küssen. „Rufst du mich an? Wann sehen wir uns wieder? Ich habe Morgen den ganzen Tag zeit.“ Erklärte sie ihm und dann klingelte es auch schon an ihrer Tür. Dad wartete unten. „Ich muss los.“ Hauchte sie und küsste ihn nochmal, bevor sie sich Jacke und Tasche schnappte und ihre Wohnung verließ…

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Victoria's Secrets - Victorias Steckbief

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Stephan brauchte noch etwas, bevor er schließlich einschlief. Sein Blick lag auf Victoria, die in seinem Arm lag und friedlich schlief. Sein Gesicht war mit einem glücklichen Lächeln verziert, während seine Gedanken nur darum kreisten, wie glücklich er sich grade schätzen konnte. Er fühlte ihre wärme, ihren gleichmäßigen Atem… er hätte hier noch ewig liegen und ihr beim Schlafen zusehen können aber er wusste selber, dass er nicht allzu viel Schlaf kriegen würde, also schloss auch er nach einiger Zeit die Augen und folgte ihrem Beispiel. Kurz darauf war er auch eingeschlafen.

Er wachte am nächsten Morgen auf, als ihm die Sonne ins Gesicht schien. Mit leisem grummeln und Brummen versuchte er sich mit dem Arm vor der Sonne zu schützen und wunderte sich erst mal, dass die Sonne irgendwie von der falschen Richtung kam. War sein Fenster nicht auf der anderen Seite? Und sein Bett fühlte sich auch komisch an… Er streckte sich gähnend und blinzelte ei paar Mal, bis er ein einigermaßen brauchbares Bild der Umgebung kriegen konnte. „Huh?“ entwich ihm ein überraschter Ton, als er für den ersten Moment verwundert war, nicht sein Schlafzimmer wiederzufinden. Doch schnell drang die Erinnerung an den gestrigen Tag durch sein verschlafenes Hirn und sein Gesicht zeigte deutlich eine Mischung aus Freude und Erleichterung. War es also doch kein Traum gewesen.

Er bemerkte eine Bewegung und blickte auf, um von einem wunderschönen Anblick begrüßt zu werden. Victoria saß am Fußende des Betts und so wie sie in die Sonne eingetaucht war dachte er erst sie wäre nackt, bis er realisierte dass sie Unterwäsche trug. Das änderte jedoch nichts an diesem Traumhaften Anblick, bei dem er sich wirklich fragte, ob er überhaupt aufgewacht war. Die Sonne ließ ihre Haut strahlen, durchdrang ihre Haare und hob ihre Kurven hervor, so dass sie schon fast wie ein Engel aussah. Sie war grade dabei sich anzuziehen, und etwas schade fand es Stephan schon, als sie in ihre Bluse schlüpfte, auch wenn er zugeben musste, dass es wirklich heiß aussah, wie ihr Po noch neckisch unter dieser hervorguckte. Schließlich schien sie ihn zu bemerken, und wünschte ihm einen guten Morgen.

Stephan richtete sich ein wenig im Bett auf und zog sein leicht verknittertes Shirt zu Recht. „Hmmmm…“ gab er noch deutlich verschlafen von sich, während er sich noch mal strecken musste. „Morgen Victoria…“ gab er ihr zurück und lächelte sie schließlich an. „Also ich hätte durchaus noch eine Weile Schlafen können, aber ich glaube auch ich hätte zu kaum einem besseren Zeitpunkt aufwachen können…“ meinte er, während er sich etwas an die Wand lehnte, in Victorias Richtung gerichtet. Gestern hätte er sicher noch weggesehen, aber mittlerweile war er sich ziemlich sicher, dass Victoria ihn durchaus absichtlich zu diesem Anblick geweckt hatte, das Timing wäre andererseits einfach zu perfekt gewesen. Also entschloss er sich dazu, die gebotene Show auch zu würdigen und zu genießen.

Er saß jetzt nicht sabbernd am Bett, aber er würdigte ganz deutlich die Schönheit, die sich hier vor ihm zeigte. Er sah keinen wirklich Grund es jetzt zu verstecken, irgendwie hatte er sogar eher das Gefühl, dass er Victoria beleidigen würde, wenn er jetzt weggucken würde. „Ich?“ meinte er überrascht als sie ihn plötzlich ansprach und dachte kurz nach. „Nun… ich glaube ich werde noch letzte Hand an meinem Motorrad anlegen, damit ich nächste Woche zum TÜV kann, und ich glaube danach gönne ich mir ein schönes langes Bad…“ Ja, das klang nach einem sehr guten Plan. Aber er wusste jetzt schon, dass er den ganzen Tag nicht 100% bei der Sache sein würde. Er würde sicher alle zehn Minuten kurz pausieren, weil sich das Bild von Victoria im Sonnenlicht vor sein geistiges Auge schon, oder wie sie die Strumpfhose über ihre perfekten Beine rollte… Aber das konnte er ja schlecht als Tagesplanung durchgehen lassen.

Sie fragte ob er sie anrufen würde, und Stephan sagte da natürlich zu. „Ja, ich ruf dich morgen an… ehm… wie ist deine Nummer?“ Zum Glück war ihm noch eingefallen, dass er ihre Nummer gar nicht hatte. Sie konnte seine in seinem Skript finden, das hatte er ihr ganz zu Anfang gesagt, aber wirklich Nummern getauscht hatten sie nicht… Leider klingelte es dann auch schon, und er dachte schnell nach. „Weißt du was, schreib mir heute Abend einfach schnell eine SMS oder über Whatsapp, dann hab ich deine Nummer… meine steht direkt auf der ersten Seite des Skripts.“ Meinte er, da er jetzt nicht wollte, dass sie ihren Vater warten ließ, während sie Stift und Papier suchte. Nach einem Abschiedskuss ließ sie ihn dann alleine…

Glücklich drehte sich Stephan noch einmal um, bevor er knapp zwei Stunden später dann von selber aufwachte, sich kurz frisch machte und anschließend zum Parkhaus zurück ging. „Oh weh, das wird teuer…“ grinste er als er darüber nachdachte, wie lange sein Auto jetzt schon im Parkhaus stand…“

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