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Thane Rendar Thane Rendar ist männlich
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Die Art von Syrena seinen Kuss zu erwidern, hatte etwas Unschuldiges und süßes. Gerade das war reizvoll für Poseidon, der sonst eher Gespielinnen hatte, die genau wussten was zu tun war, oder es zumindest dachten zu wissen.
Zaghaft umspielte ihre Zunge die seine und der Gott kostete diese Liebesbekundung der Nereide in vollen Zügen aus. Die Mundflüssigkeiten der Rothaarigen vermischten sich mit seinen und so gingen die beiden Personen bereits eine erste Verbindung miteinander ein. Eine sehr innige und zumindest den Gott stimulierende.

"Ja, Syrena, spiele mir mit Deinen Lauten ein Lied der Wonne." spornte Poseidon die Nereide an, ihrer Lust ruhig Ausdruck zu verleihen und ihm ähnlich dem Gesang einer Sirene den verstand bezirzen zu lassen.
An der zweiten, noch intimeren Vereinigung, die sie begingen, spürte der Mann wie unverbraucht Syrena noch war. Ihr Eingang war eng. Angenehm eng. Das langsame Voranschieben seines voluminöses Gliedes in diesem engen Kanal kam einer bittersüßen Tortur gleich, denn ihre Scheidenmuskeln arbeiteten heftig, als er an ihren Innenwänden entlangglitt. Es fühlte sich so an, als ob zarte, erhitzte Hände mit viel Spucke seinen Stab durch sie hindurchgleiten ließen und dabei immer wieder feste zupackten. Etwas, das der Gott nebenbeibemerkt auch sehr gerne mochte und Syrena daher noch in Sachen Fingerfertigkeit schulen würde.

Die kleine Nereide sollte sich ruhig gut an ihm festhalten. Besonders später, wenn es richtig zur Sache gehen würde, war es gut, wenn sie bereits wusste, wo sie ihn anfassen musste, um sicher in der Position bleiben zu können.
Ihr Stöhnen jedenfalls gefiel dem Mann. So lieblich wie ihr Wesen es war, doch auch fordernd nach mehr. Hoffentlich war sie auch in dieser Beziehung so neugierig wie sonst.
"Mehr?" fragte Poseidon überrascht und glücklich zugleich. Sofort schob Poseidon seinen strammen Stamm ein gutes Stück tiefer und nochmal und nochmal. Viermal penetrierte er die Rothaarige so und war dann so tief in ihr drin, wie es eben nur ging und sein erigiertes Glied hatte kaum noch Platz. "Tiefer, meine Süße, geht es dann nur noch mit der Zeit, wenn sich Dein Unterleib, an meinen Umfang gewöhnt und sich geweitet hat." Erklärte er der Frau, dass es noch einige Vereinigungen benötigen würde, bis sie ihren Herren zur Gänze in sich aufnehmen konnte. Syrena war eben fast noch jungfräulich. "Oder eben.... in einer anderen Position." Ja, auch das gab es. Den Akt konnte man auch in anderen Stellungen vollziehen.

Auch überraschte es Poseidon, dass die kleine Syrena ihm so beherzt ins Haar griff. Das war ja eine ganz neue Seite an ihr, die er nicht erwartet hätte, aber durchweg gut fand. Auch das Hüftkreisen blieb nicht unbemerkt und der Gott stöhnte. Nicht nur in Gedanken, sondern auch unter Wasser, wodurch einige Luftblasen seinen Mund verließen und nach oben schwebten. "Wo hast Du denn so etwas gelernt?" klang der Gott stolz. Bei Sam hatte sie das bestimmt nicht gemacht, seine kleine scheue Nereide. Tief in ihrer Grotte spielte der Gott mit seinem Zepter und genoss ihre kreisenden Bewegungen der Hüfte, dann packte der kräftige Mann sein zierlichen Geschöpf und drückte sie an sich, bevor er sich mit ihr herumrollte. Sie lagen ja zunächst seitlich und so lag Syrena nun auf ihm, ihren Gott. Da sein Glied in ihrer Mitte kaum Spielraum hatte, war er doch so angeschwollen und sie so jungfräulich eng, blieb bei der Drehung sein Stab in der jungen Frau drinnen, was sicherlich ein ganz exquisites Gefühl für die Nereide gewesen sein musste. Für Poseidon war es das jedenfalls. Der Gott funkelte Syrena mit seinen Augen an und bewunderte die maritime Schönheit in ihrem Blick. "Nun, wo Du mir so schön demonstriert hast, dass Du Deine Hüften einzusetzen weißt..." Der Gott lehnte seine Arme entspannt hinter seinen Kopf. "...setze Dich doch aufrecht hin und versuche es erneut, Deine Hüfte kreisen zu lassen." Ja, ganz recht. Der Meeresgott wollte, dass die Nereide ihn ritt, während er die Rothaarige von unten mit seinem besten Stück aufgespießt hatte. So konnte die junge und unerfahrene Nereide selbst herausfinden, was ihr gut tat und den Zufluss an Lust auch eigenmächtig steuern. Würde sie es langsam angehen und genießen, oder doch eher einen schnelleren Ritt bevorzugen und ihre Sinne überschäumen lassen? So oder so, anfangs würde Poseidon ihr freie Hand lassen, später konnte er dann selber noch von unten seinen eigenen Takt hinzugeben.

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16 Apr, 2017 01:50 54 Thane Rendar ist offline Email an Thane Rendar senden Beiträge von Thane Rendar suchen Nehmen Sie Thane Rendar in Ihre Freundesliste auf
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Poseidon drang tiefer in sie ein, schob sich immer tiefer durch Syrenas Enge. Diese bog ihren Rücken, bäumte sich leicht auf und versuchte, ihre Beine mehr zu spreizen, wollte Poseidon so tief wie möglich in sich aufnehmen, wodurch sich ihr Herzschlag rasend schnell beschleunigte und sie immer wieder leise aufkeuchen musste. Es tat so unglaublich gut und die Nereide befand sich in einem Meer von Glück. Sie wollte das immer wieder spüren dürfen, wollte, dass es nie endete. Doch Poseidon hatte so viele Gespielinnen, wie sollte Syrena es schaffen, dass er nicht die Lust an ihr verlor, wo sie doch so viel weniger Erfahrung zu bieten hatte? Auf jeden Fall würde sie sich anstrengen und alles dafür tun, um ihrem Gott zu gefallen.. Er war nicht mehr nur ihr Gott. In dem Moment, in dem er in sie eingedrungen war, war er noch zu etwas ganz Anderem geworden. Ihrem Liebhaber, ihrem Geliebten.

„Ich will mich noch ganz oft mit dir vereinigen..“, verriet die Rothaarige. „Wir können auch.. andere Stellungen ausprobieren.“ Sie wollte, dass er sie schulte, ihr alles beibrachte, was er genoss und liebte, sodass sie genau wusste, was sie wie tun musste, um ihm die größtmögliche Lust zu bereiten. Aber es war nicht nur das. Sie war auch neugierig, was es noch alles gab und welche Empfindungen welche Handlung hervorrufen konnte - auch wenn sie nicht glaubte, dass es noch etwas Besseres gab wie diesen Moment.

Augenblicklich wurde sie rot, als Poseidon nachfragte, von wo sie dieses Wissen hatte. Selbst in dieser intimen Situation war sie immer noch so schüchtern, dass sie sich für derartige Dinge schämte. „Von Cora.. Sie hat mir.. ein paar Dinge erzählt.“, wich sie seiner Frage aus, da sie fürchtete, dass er sonst annahm, dass sie wusste, was sie tat. Aber dem war nicht so. Cora hatte ein oder zwei Dinge erzählt und nur verraten, dass sie den Gesichtsausdruck ihres Menschen genossen hatte, als sie ihre Hüfte hatte kreisen lassen. Deshalb hatte auch Syrena es ausprobiert und anscheinend gefiel es auch Poseidon.

Urplötzlich drehte der Gott sich um während er sich tief in ihr befand, wodurch Syrena genussvoll aufstöhnte.
Nun lag sie auf ihm, ihre Beine kniend neben seiner Hüfte abgestützt. Er wollte, dass sie sich bewegte und ihnen beiden Lust schenkte. Hoffentlich überschätzte er sie nicht, denn ihr Wissen war mittlerweile ausgeschöpft und sie konnte nur Dinge probieren, wenn sie sich das denn traute.
Behutsam richtete sie ihren Oberkörper auf und stützte sich mit den Händen auf Poseidons muskulösem Bauch ab. Syrena biss sich erneut auf die Unterlippe, unterdrückte ein Keuchen als sie aufrecht saß und Poseidon wieder auf eine ganz neue Weise in sich wahrnahm. Wie viele verschiedene Möglichkeiten es denn noch gab?

Sie sollte ihre Hüfte kreisen lassen, was sie auch langsam erneut tat, dabei leise stöhnte. Es ging viel leichter, ihre momentane Position gewährte ihr einen vollkommen anderen Spielraum. Was konnte sie noch tun? Was würde Poseidon gefallen? Stets in sein Gesicht blickend, um seine Reaktion und mögliche Fehler sehen zu können, hob sie langsam ihre Hüfte, glitt auf ihm auf und ab. Ihre Schnelligkeit und die Art ihrer Bewegungen änderte sich nicht und würde dies auch nicht von selbst aus tun. Behutsam, langsam, bedacht, vorsichtig. Auch hielt sie kurz inne und beugte sich nach vorne zu Poseidons Lippen, wollte ihn küssen.

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16 Apr, 2017 13:59 16 Vivienne ist offline Email an Vivienne senden Beiträge von Vivienne suchen Nehmen Sie Vivienne in Ihre Freundesliste auf
Thane Rendar Thane Rendar ist männlich
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Sichtlich Spaß habend, die kleine Nereide zu beglücken, genoss Poseidon Syrenas Keuchen und die nach mehr verlangenden Bewegungen ihres ach so jugendlichen und unschuldig reinen Körpers. Es war wirklich was anderes, eine Anfängerin zu nehmen, statt von einer Frau beglückt zu werden, die genau wusste, was sie tat. Etwas, das den Mann reizte. Sicherlich würde der Gott auch auf seine anderen Spielpartnerinnen zurückgreifen, waren diese doch ebenfalls reizvoll, doch für die nächste Zeit würde die Rothaarige hier sein vollstes Augenmerk zuteil bekommen, denn sie war nicht nur neu in seinem Bette, sondern auch wunderschön, wie Poseidon mit jedem Stoß aus seine Hüfte merkte.
Ihre Augen waren einzigartig, der Leib schön blass, die Brüste rund und nicht zu klein, vielmehr perfekt für seine Hand, die roten Haare wallten wild und aufregend, sahen aus wie eine Koralle, die Syrenas hübsches Gesicht umrahmte und die dezenten Sommersprossen waren ein Traum. Doch auch die feinen Lippen, die kecke Nase, der schmale, stromlinienförmige Körperbau und vorallem ihr einladender Hals sahen zu gut aus, um wegzugucken. Besonders aber das was man nicht sehen konnte, gefiel gerade ihrem Herren und Meister. Ihr Tunnel war schön unverbraucht und schmiegte sich daher eng an des Unterwassergottes Schaft. Es war eine süße Qual zu spüren, wie sich ihre Muskeln in dem engen Kanal der Nereide willig und verlangend um seinen Prügel schmiegten und Poseidon somit auch etwas forderten.

Bei Syrenas Worten zuckte seine Männlichkeit in ihr vor Freude auf. "Wenn dem wirklich Dein Wunsch ist, meine schöne Nereide, dann werden wir das auch machen. Ich werde Dir neue Stellungen nach und nach zeigen, erwarte aber auch, dass Du Dir selbst Gedanken machst und mir dann sagst, was Du gerne ausprobieren würdest." Immerhin liebte der Gott auch Überraschungen. Doch den starken Leitstrom, den würde er vorgeben. Es würde ihm große Freude bereiten, die Rothaarige so zu schulen, dass sie ihn befriedigte und selbst dabei Glücksgefühle erlebte.

Als Syrena rot wurde, sah sie noch unschuldiger aus, als ohnehin, was Poseidon noch etwas mehr erregte. "Cora also..." nickte der Mann. Wie es wohl wäre, wenn er Cora dazuholen würde? Dass sie Syrena vormachte, was sie zu tun hatte? So könnte die Rothaarige es direkt aus erster Hand lernen und... Zwei Frauen gleichzeitig zu beglücken hatte auch einen doppelten Reiz.
Doch für heute gehörte Poseidon ganz alleine nur Syrena. Das sollte die jung aussehende Frau ausnutzen und brav wie sie war befolgte die Nereide seine Anweisung, sich auf ihm aufzurichten. Ihre zarten Hände dabei an seinem Bauch zu spüren war schön, aber nichts gegen den Biss in ihre Unterlippe, welcher Poseidons Stab in ihr weiter anschwellen ließ und damit den Kanal etwas Gegendruck zuführte. Doch nun fühlte es sich auch anders an, weil er in einem anderen Winkel in die junge Frau stieß. Oder besser gesagt, geritten wurde.

Poseidon freute sich, dass Syrena stets Augenkontakt beibehielt Er hätte es ihr nicht verübelt sollte sie ihre Augen schließen und die neuen Eindrücke und Gefühle genießen, oder sich gar in ihre eigene kleine Traumwelt zurückziehen. Doch er liebte gerade ihren lustvollen Anblick.
"Ja, das machst Du richtig so." signalisierte der Meeresgott sein Wohlgefallen. Anders als auf Land löste jede Bewegung ihrer Hüften auch Wellen unter Wasser aus, die den Mann zusätzlich umschmeichelten. Auch war unter Wasser bei dieser Tiefe der Sogdruck ein ganz anderer. Ein normaler Menschenmann wäre schon fünfmal nach dem Einführen seines Penis in die Nereide gekommen. Aber er war kein Menschenmann. Ganz gewiss nicht. Und ein ebensolcher würde auch nie wieder Syrena begatten dürfen. Ihr Körper war ab sofort einzig und alleine ihm vorbehalten, außer er wollte, dass sie mit anderen seiner Geschöpfe spielte, um ihm ein Vergnügen zu bereiten.

Der Wunsch eines Kusses der rothaarigen Nereide kam gerade rechtzeitig, denn auch dem Gott war danach, seine Lippen mit ihren zu vereinen. Dabei streichelte eine seiner kräftigen Hände über ihren Rücken, während die andere eine ihrer Brüste umfasste und sie zu massieren begann.
Immer fordernder wurde Poseidons Küssen und massieren und schließlich stieß er sein Glied wieder von selbst in Syrenas Unterleib, statt nur geritten zu werden. Einige Minuten penetrierte der Gott sein Geschöpf so, bis er den Kuss dann löste und Sirenas Halsbeuge und dann die nicht massierte Brust küsste und schließlich sogar ihre Brustwarze umleckte und zwischen seine Lippen nahm, um am Nippel zu saugen.
"Syrena..." fing er in Gedanken an. "Ich möchte, dass Du mich nun weiter reitest und Dich dabei selber an den Brüsten liebkost. Wenn Du es vor Erregung nicht mehr aushälst, presse mit beiden Händen deine Oberweite aneinander und fahre mit ihnen meinen Körper entlang." gab Poseidon seine nächste Anweisung an die unerfahrene Nereide. "Ich möchte spüren, wie Deine harten Nippel über meine Muskeln kratzen und Dein weicher Busen zuerst meinen Torso und anschließend mein Gesicht liebkost." Es mochte durchaus sein, dass Poseidon gerade die Anfängerin forderte, doch sie hatte Lust in ihm geweckt und er wollte nun das ganze Programm. Das sprach nur FÜR Syrena. Und wie... Diese Nereide könnte es nicht nur schaffen, seine Lenden zu verwöhnen und die Lust aufrecht zu erhalten, sondern am Ende auch Poseidons Samen geschenkt zu bekommen. Etwas, das wie viele seiner Dienerinnen bestätigen konnten, kein leichtes Unterfangen war. Doch Syrena schien eben etwas Besonderes zu sein.

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26 Apr, 2017 00:11 50 Thane Rendar ist offline Email an Thane Rendar senden Beiträge von Thane Rendar suchen Nehmen Sie Thane Rendar in Ihre Freundesliste auf
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Sich selbst zu überlegen, was sie ausprobieren wollte.. für Syrena klang dies zwar logisch, aber sie wusste nicht, wie sie das schaffen sollte. Was gab es alles? Ihr Wissen war bereits ausgeschöpft und die Nereide konnte nirgendwo nachschlagen, wie Sex noch ablaufen konnte, was es sonst noch alles gab und wie sie Poseidon die größtmögliche Lust und Befriedigung beschaffen konnte. Aber sie würde sich Mühe geben. Für ihn würde sie alles tun. „Ich werde es versuchen.. aber du musst mir erst die Grundlagen zeigen..“, gab sie in seinen Gedanken zu bedenken. Syrena war doch eigentlich in dieser Situation schon vollkommen ausgelastet und wusste nicht, was sie tun sollte. Aber sie versuchte ihr Möglichstes. Und anscheinend konnte es nicht ganz falsch sein, denn Poseidon gefiel es - genauso wie Syrena, was man an den aufsteigenden Luftblasen, entstanden durch ihr Stöhnen, deutlich erkennen konnte.

Poseidons Hände glitten über den zierlichen Körper der Nereide, wodurch diese sich nur noch sicherer fühlte. Wenn dieser Mann von nun an sein Augenmerk auf sie legte, würde ihr nie wieder etwas passieren.
Die geübten Berührungen ihrer Brüste machten es der rothaarigen Nereide beinahe unmöglich, sich auf den Kuss zu konzentrieren. Sie konnte nicht anders und musste immer wieder aufstöhnen, es fiel ihr außerdem viel zu schwer, sich auf zwei Dinge gleichzeitig zu konzentrieren. Eigentlich sogar Drei, als der Gott sich von selbst in sie stieß. Es waren drei neue Empfindungen, die sie noch nie zuvor gespürt hatte. Und dann alle gleichzeitig.. Syrena schloss ihre Augen und gab sich gänzlich den neuen Gefühlen hin und legte ihre Hände auf Poseidons Schultern, schmiegte sich nahe an ihn und versuchte, ihm zumindest immer wieder leicht ihr Becken entgegen zu schieben.

Damit nicht genug, der Meeresgott saugte zusätzlich an ihrem Nippel, wodurch dieser sich ihm hart entgegen reckte.
Bereits bei seiner Aufführung fürchtete sie, dass sie es nicht schaffen würde, gab sich aber alle Mühe und richtete ihren Oberkörper wieder auf, um sich auf Poseidon zu bewegen und hin und wieder ihr Becken leicht kreisen zu lassen. Währenddessen legte sie zögernd ihre Hände auf ihre eigenen Brüste und versuchte, die Berührungen des Gottes nachzuahmen. Es war angenehm, aber.. nicht das Gleiche. Sie wollte, dass er sie berührte.
Die Rothaarige legte ihren Kopf in den Nacken und schloss flatternd ihre Lider. Immer wieder hörte sie kurz mit ihren Berührungen auf und wenn sie sich wieder selbst massierte, stoppte sie kurz in ihren Bewegungen. Sie schaffte nicht Beides gleichzeitig, weshalb sie sich an Poseidons Worte erinnerte und ihre Brüste zusammen drückte, sich nach vorne beugte und mit ihren Brüsten über Poseidons Oberkörper fuhr, dabei ihr Becken leicht bewegte. Ob er es so gemeint hatte?

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27 Apr, 2017 18:07 42 Vivienne ist offline Email an Vivienne senden Beiträge von Vivienne suchen Nehmen Sie Vivienne in Ihre Freundesliste auf
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Richtig zufrieden lag Poseidon da unter seiner Nereide, die ihn ritt und besah sich, wie ihr rotes Haar schön vom Wasser umspielt wurde. Ja, er verlangte ihr einiges ab, doch Poseidon hatte auch großes mit Syrena vor. Immerhin hat sie es in kurzer Zeit geschafft, ein so reges Interesse an sich zu wecken, wie kaum eine vor ihr. Vielleicht... sollte er sie in Ausbildung bei den Nymphen schicken.
Auch wenn die Rothaarige eher Anzeichen gab, dass sie alles aus erster Hand... von SEINER Hand beigebracht zu bekommen wünschte.

Syrena hatte Recht. Ihr würde nie wieder etwas zustoßen Er, Poseidon, Gott der Ozeane, würde sie beschützen. Nur er, konnte ihr noch Qualen zuteil werden lassen, doch wenn, dann würden dies Süße sein.
Ihm war es aber recht egal, dass er seine Nereide mit Sinnesreizen überflutete. Ihm machte es Spaß und... Syrena würde sich daran gewöhnen müssen, dass ihr Gott alles gleichzeitig von ihr abverlangen würde.

Die Beckenbewegungen der kleinen Nereide waren schön stimulierend, doch noch besser empfand es der Mann, als die Rothaarige dann wirklich anfing, unsicher ihre eigene Oberweite zu drücken. Das sah so niedlich und dabei gleichzeitig erotisch aus.
Unschuldig und dennoch heiß. Natürlich war Syrena eine Anfängerin und konnte nicht alles sofort perfekt. Das zeigten ihre immer wieder eintretenden Abbrüche in ihrem Tun. Keine Kontinuität. Aber Poseidon fand das gar nicht Mal schlimm, eher unglaublich niedlich.

Dann endlich tat die Rothaarige, was er ihr als Notlösung angeboten hatte. Sein Stamm schwoll kurz in ihrer Mitte an, als Syrena ihre Brüste gegeneinanderdrückte Ja, sie sollte selbst zu spüren bekommen und dadurch wissen, dass genau solch ein Anblick, einem Mann unglaubliche Freuden bereitete.
Die weichen Nereidenbrüste fuhren, nein glitten geschmeidig über den harten Torso Poseidons und nun war es an ihm, das erste Mal Luftblasen vor Erregung preiszugeben. "Ja, genau so, Syrena. So machst Du es richtig." Seine große Hand fuhr liebevoll lobend durch Syerenas Haar und streichelte ihren Kopf. "Biete mir Deine komplette Weichheit an, schöne Syrena..." schwärmte er und küsste Syrena. Ihren Hals, ihre Arme, ihren Busen, ihre Mitte, ihr Herz. Er küsste alle möglichen Stellen der Frau. Ohne dass der Gott sich überhaupt bewegte oder sie seine Lippen zu spüren bekam. Geformt durch pure Zuneigung, konnte Poseidon seinen Geschöpfen diese höchst intimen Liebesbekundungen schenken. Küsse... sogar von INNEN heraus. Etwas, das ein Mensch niemals beim Sex spüren könnte. Ein göttlicher Kuss direkt auf das schlagende Herz... Syrena musste dadurch zu spüren bekommen, wie glücklich die Nereide ihren Herren gerade machte, mit dem was, sie da tat.

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15 Jun, 2017 12:38 46 Thane Rendar ist offline Email an Thane Rendar senden Beiträge von Thane Rendar suchen Nehmen Sie Thane Rendar in Ihre Freundesliste auf
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Es gefiel der Nereide unheimlich, ihren Gott so zu sehen und zu wissen, dass sie dafür verantwortlich war - dass sie ihm diese Lust bescherte und er nur wegen ihr stöhnte.
Syrena wollte alles richtig machen, sie wollte Poseidon genügen. Er war der Herrscher über alle Meereslebewesen und alle Nereiden, Nymphen, Sirenen und selbst die Meerjungfrauen würden alles dafür tun, um auch nur eine Nacht mit ihm zu verbringen. Der Gott hatte ja sogar eigene Meereswesen, die nur seiner Lust und Beschäftigung dienten. Diesen war es schon immer vorherbestimmt gewesen, sie waren genau dafür geschaffen worden. Syrena jedoch nicht und sie hatte auch nicht das benötigte Wissen und den benötigten Mut, selbst neue Dinge auszuprobieren - zumindest noch nicht. Genau deshalb war es umso unwahrscheinlicher, dass die Nereide ihm genügen konnte und dass er bei ihr all seine Wünsche und Fantasien ausleben konnte, aber genau das war es, was Syrena im Blick hatte und wollte. Ob sie das jemals schaffen würde?

Ihre komplette Weichheit anbieten? Was genau meinte er? Leicht fragend sah sie zu ihrem Gott auf und wollte gerade nachfragen, als sie erneut abgelenkt wurde. DAS hatte sie wirklich noch nie gespürt. Poseidon küsste sie ohne sie mit seinen Lippen zu berühren. Es war auch nicht, als ob das Wasser sie küssen würde, es war.. eher umgekehrt.. als ob Poseidons Seele sie küssen würde. Es waren zarte Berührungen, aber viel mehr, als sie je davor gespürt hatte. Diese Küsse strahlten beinahe mehr Intimität aus als die Vereinigung ihrer beiden Körper.
„Oh..“, brachte Syrena nur heraus und legte ihren Kopf in den Nacken, schloss kurze Zeit ihre Augen und genoss einfach nur. Sie hatte nie davon gehört, dass der Gott dies konnte - besser gesagt, dass es das überhaupt gab.

„Das ist.. das war..“, flüsterte sie völlig erstaunt in seinen Gedanken, als die Küsse abebbten. Er hatte ihr diese Intimität geschenkt und dieses Gefühl zuteil werden lassen, nun war sie an der Reihe.
Syrena begann, sich erneut zu bewegen, ihre Hüfte zu bewegen und auch ihr Becken kreisen zu lassen - alles, um den Gott glücklich zu machen. Erneut beugte sie sich nach vorne, drückte ihre Brüste zusammen und strich damit über seinen Oberkörper.

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27 Jun, 2017 17:57 46 Vivienne ist offline Email an Vivienne senden Beiträge von Vivienne suchen Nehmen Sie Vivienne in Ihre Freundesliste auf
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Verbunden mit seiner momentan liebsten Schöpfung spürte der Gott, wie sehr es Syrena glücklich machte, ihm diese lustvollen Freuden zu schenken. Die Rothaarige machte es wirklich sehr gut, dafür dass sie eine Anfängerin war und Poseidons Schwanz reagierte eindeutig auf die Nereide. Er liebte ihre Brüste und mit eben diesen spielte Syrena gerade auch sehr zu Freuden des Mannes.
Ja, er stöhnte wegen IHR. Sein Schwanz in der Frau schwoll wegen IHR an. Und mit IHR wollte er noch viel mehr dieser magischen Stunden unter Wasser verbringen. Intimer und feuchter, wie es kaum noch möglich war.

Dafür, dass Syrenas Aufgabe nicht war, Männer zu befriedigen, sondern Ihnen nur Gesellschaft zu leisten, war sie ein wahres Naturtalent und Poseidon war sich sicher, dass er ihr oft seinen Samen schenken würde, wenn sie so weitermachte wie bisher. Sie hatte noch viel zu lernen und Poseidon würde sich auch weiterhin an seinen anderen Gespielinnen bedienen. Als unsterblicher Gott hatte er viele Neigungen angesammelt und gerade in ihrem jetzigen Stadium konnte Syrena nur die Spitze dessen bedienen. Doch er wollte ihr ein geduldiger Lehrmeister sein und der Frau mehr Zeit zukommen lassen, als seinen anderen Geschöpfen. Eben weil Syrena so besonders faszinierend und scheinbar auch lernwillig war.

Es sah süß aus, wie sie ihn fragend ansah. Bei manch einer Nymphe wäre er nun wohl zornig geworden, dass sie nicht sofort verstand, doch der Backfisch hier erzielte nur weitere Pluspunkte bei ihrem Gott.
Dafür wurde sie belohnt. Mit Küssen und Empfindungen, wie sie es wohl noch nie zuvor gespürt hatte. Weitaus intimer, als nur den Stab des Gottes in sich zu spüren war es, Poseidons Zuneigung direkt am und im eigenen Leibe zu erfahren.

Sinnlich war es, dass die Rothaarige ihren Kopf in den Nacken warf. So sah der Mann aber nur noch ihre Brüste und konzentrierte sich daher auch auf diese. Er ließ die Dichte des Wassers um diese herum zunehmen und so massierte der Ozean selbst ihre Titten. Anschmiegsamer ging es kaum und dennoch fordernd, damit ihre Nippel immer steifer wurden und sich Poseidon entgegen recken konnte. Ja, das Meer selbst saugte sozusagen gerade an ihnen, während Poseidon einfach nur unter Syrena lag und sich lächelnd über dieses Spiel mit ihren Brüsten ergötzte.
Belohnt wurde der Mann, indem Syrena ihre Hüften nun wieder in Bewegung brachte, sich nach vorne beugte, ihre weichen Rundungen ansehnlich präsentierte und ihre Weichheit den Gott spüren ließ. "Mhhh..." stöhnte er und der Meeresboden erbebte leicht. "Ja, genau das meinte ich..." lobte er herb. "Halte Deine Brüste prall und reibe Deinen Busen an meinem Torso entlang, meine schöne..." Luftblasen entstiegen seinem Mund vor Erregung... "Syrena..." Er sah sie an, auf ihre Brüste direkt vor ihm und wieder in ihr Gesicht. Ohne sich zu bewegen, spürte die junge Nereide wieder seine Lippen an ihren, obwohl ihre Köpfe dafür zu weit voneinander entfernt waren. "Höre nicht auf damit und Dir wird gelingen, was Du Dir wünscht..." versprach der Gott seinem Liebling. Syrena war geradewegs dabei Poseidon zu einem sanften Orgasmus zu reiten, weshalb dieser immerzu auf ihre weichen Rundungen starrte, welche die Rothaarige über seine Brust streichen ließ.

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13 Aug, 2017 15:23 46 Thane Rendar ist offline Email an Thane Rendar senden Beiträge von Thane Rendar suchen Nehmen Sie Thane Rendar in Ihre Freundesliste auf
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Es hatte einen Grund, warum Poseidon eigene Gespielinnen hatte, sie waren dafür erschaffen worden und hatten nur diese Aufgabe, sie gehörten sozusagen dem Gott alleine und konnten ihr Dasein mit ihm verbringen, während andere Meeresbewohner ihm selten begegneten und ihm schon gar nicht so nahe kamen. Syrena jedoch wich von ihrer eigentlichen Bestimmung ab, sie war niemals für Poseidon alleine bestimmt gewesen, sondern immer als Unterhaltung für die Seefahrer. Doch die Zeit hatte die Menschen verändert, ihren Glauben und ihre Prinzipien. Die Menschen waren auch von dem abgewichen, was sie sein sollten und die Folgen dessen hatte Syrena zu spüren bekommen, weshalb sie nun auch hier mit Poseidon war - mit ihm in ihr.
Sie wollte das, was sie an Land erlebt hatte, niemanden zumuten, aber sie musste sich selbst eingestehen, dass sie wohl freiwillig dazu bereit gewesen wäre, hätte sie gewusst, wie es enden würde. Noch vor kurzer Zeit war sie nur ein kleiner Teil des Meeres gewesen, ein Tropfen im gesamten Wasser könnte man meinen. Und nun, in diesem Moment, ließ der Gott des ganzen Meeres alleine ihr all seine Aufmerksamkeit und Lust zukommen. Was konnte es Schöneres geben?

Das Meer gehorchte ihm, er verkörperte sich dadurch, aber dennoch überraschte es Syrena sichtbar, als es plötzlich das Wasser war, welches ihre Brüste regelrecht massierte. Immer wieder verdichtete es sich um diese, doch genau auf die richtige Weise - nicht zu viel und nicht zu wenig. Es fühlte sich wirklich beinahe so an, als wären es Poseidons Hände und die Nereide musste einen Blick wagen, um sich zu vergewissern, dass es nicht seine Hände waren. Doch es machte keinen Unterschied, denn das Meer verkörperte ihn.
Genüsslich stöhnte Syrena auf und merkte, wie ihre Knospen sich dem Wasser entgegen streckten, sich hart aufrichteten.

Der Meeresboden erzitterte, so wie Syrenas Inneres. Poseidons Empfindungen beeinflussten das ganze Meer. Ob die Meereslebewesen, die schon ihr ganzes Leben lang mit ihm zu tun hatten, bereits solche Zeichen deuten konnten und genau wussten, was gerade in den Wänden des Gottes passierte? Und bedeutete automatisch jedes Erbeben des Meeresboden diese Situation? Die noch unerfahrene Nereide wollte mehr darüber lernen und auch die Zeichen des Meeres in Bezug auf ihren Gott richtig deuten können. Und sie würde alles daran setzen, dies zu meistern. Sie würde alles daran setzen, seine Lust zu befriedigen, also beugte sie sich auch wieder nach vorne, drückte mit ihren Händen ihre Brüste zusammen und strich mit diesen über Poseidons muskulösen Oberkörper. Er war wirklich ein Gott, selbst ahnungslose Menschen würden dies sofort bemerken, wenn er nur in deren Nähe war. Ihr Becken bewegte sich wieder, sie ließ Poseidons Stab immer wieder tief in sich versinken.

Von diesen Küssen würde sie nie genug haben können.. es war, als ob das Meer und Poseidon sie küssen würden. Beide schenkten ihr gerade Lust und zeigten, dass Sex auch etwas Wundervolles sein konnte.
Und sie würde Poseidon zeigen, dass sie lernwillig war. Syrena riss sich zusammen, gab sich größte Mühe, nicht ihrem eigenen Verlangen zu erliegen, da sie nicht wusste, ob sie dann hätte weitermachen können.. sie wollte, dass ihr Gott wegen ihr kam, erst dann würde sie selbst nachgeben..

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13 Sep, 2017 22:27 52 Vivienne ist offline Email an Vivienne senden Beiträge von Vivienne suchen Nehmen Sie Vivienne in Ihre Freundesliste auf
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Erst durch einen unglücklichen Umstand wurde Poseidon auf diese Nereide so wirklich aufmerksam, aber auch wenn es eigensinnig klang, gerade war er sehr froh darüber. Denn so konnte er die sanfte Nereide, welche bisher eher für unschuldige Aufgaben zuständig war, regelrecht an die Kunst der Liebe heranführen und entjungfern.
Syrena machte ihre Sache für ihren Wissensstand gut. Vor allem war sie mit Leidenschaft und sehr viel Liebe ihrem Gott gegenüber bei der Sache. Dieser hatte sie perfekt geschaffen, Ihre wallenden roten Haare und der sinnliche Körper, der voller Rundungen steckte. Das wirkte sehr eindeutig auf das Geschlecht von Poseidon, wie seine Schöpfung selbst zu spüren bekam.

Menschen suchten Partner, die ihnen gefielen. Poseidons Schöpfungen jedoch, gefielen ihm alle. Er hatte sie schließlich aus seinen eigenen Vorlieben heraus erschaffen. Jedoch... wie sie sich entwickelten, welchen Charakter sie hatten und was für Wünsche, das bestimmten ihre Seelen ganz alleine.
Amüsiert war Poseidon daher, als seine süße Nereide überrascht wirkte, als das Meer selbst ihre Weiblichkeit liebkoste. Ja. Seine eigenen Hände waren nicht an ihren Brüsten. Und dennoch sollte es sich so für Syrena anfühlen.

Die harten Nippel anzusehen regte den Mann natürlich an und Syrenas Stöhnen ebenfalls. Ihre Stimme war wunderschön. Eigentlich war ihre zarte Stimme für die Ohren von Seefahrern gedacht. Doch Poseidon selbst gefiel es mindestens ebenso, sie wahrzunehmen.
Zwar musste jetzt Poseidon selbst Syrena Anweisungen geben, doch irgendwann würde sie sicherlich eigene Ideen ausprobieren wollen. Sie war doch so neugierig... Aber das was er von ihr verlangte, meisterte die Rothaarige mir Bravour. Sie bot ihm ihre Brüste an und rieb sie über seinen Torso. Dabei schenkte sie Poseisons Prügel mit ihrer Mitte eine angenehme Massage.
Poseidon starrte wie gebannt auf Syrenas weichen Vorderbau, der sich immer vor und zurück schob. Diese zarte Haut auf seiner harten Brust... ein unbeschreibliches Gefühl. Ein Gefühl und eine Aussicht, die dem Gott eine Luftblase zwischen seinen Lippen entlockten. Dann noch zwei weitere. Er war gekommen. Langsam quoll sein Sperma in die Mitte seiner fleißigen Nereide. Es war kein bombastischer Orgasmus, der die Erde zum Beben brachte und es hatte sich auch keine Entspannung breit gemacht. Syrenas Ritt, war so sanft, wie das Streicheln von Seeanemonen gewesen und hatten ihrem Gott einen mehr als schönen Orgasmus gebracht. Einen, bei dem mit jeder Bewegung der Nereide mehr Saft aus seinem Schwanz quoll. Sicherlich hatte die schöne Frau nicht bemerkt, dass ihr Herrscher überhaupt gekommen war. Es fand ja keine innerliche Eruption in ihr statt. Es vermischte sich einfach nur sein Saft mit ihrer Feuchte. Das besondere an dieser Art zu Kommen war, dass der Mann so viele Glücksgefühle wie bei keinem anderen Orgasmus spürte und weiterhin hart und bereit für Sex blieb. Zwar war Sperma geflossen, doch da alles so sanft war, dachte der Körper es ging weiter und war bereit, mehr von seinem Saft an die Frau zu verschenken. Leicht richtete sich der große Mann auf und streichelt mit seinem richtigen Finger über Syrenas Wange, nachdem sie noch ein gutes dutzend Mal weiter ihre Brüste an ihm hoch und runter bewegt hatte. "Du hast mich, meine Schöne." sagte er wirklich sehr liebevoll, richtete sich weiter auf, so dass ihre Brüste zwischen ihrem und seinem Körper gepresst wurden und küsste Syrena auf ihre weichen Lippen. Das sollte ihr Geschenk sein. Ein Kuss des Dankes, der erst dann aufhörte, wenn Syrena von selbst den Kuss lösen würde. Da sie beide Wasser atmeten, konnte der Kuss ständig weiter gehen. Wenn es der Wunsch der Nereide war, würde Poseidon sie nicht nur Minuten, sondern Stunden oder gar tagelang Küssen...

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08 Nov, 2017 18:31 45 Thane Rendar ist offline Email an Thane Rendar senden Beiträge von Thane Rendar suchen Nehmen Sie Thane Rendar in Ihre Freundesliste auf
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Zwar hatte sich die Nereide vorgenommen, erst ihren Gott kommen zu lassen, doch stellte sie fest, dass sie gar nicht wusste, wie sie es bemerken konnte. Sie hatte es bei diesem Menschen bemerkt, hatte gespürt, wie er sie verunreinigt hatte, aber bei einem Gott konnte es ganz anders sein, auch waren sie nicht an Land, sondern in Poseidons Unterwasserpalast. Noch einige Zeit schaffte Syrena es, ihre eigene Lust in Zaum zu halten und weiterzumachen, doch früher als gewünscht, gab sie nach. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund, Luftblasen entwichen ihr und ihr ganzer Körper fühlte sich befreit an. Alles war perfekt und sie fühlte sich, als ob sie im Wasser schweben würde. Pure Zufriedenheit breitete sich in ihr aus und das glückliche Lächeln wollte gar nicht mehr von ihren Lippen weichen, als anfing, sich wieder auf ihm zu bewegen. Lange dauerte es nicht, ehe sich ihr Gott aufrichtete und sachte über ihre Wange strich. Dieses Mal war es nicht das Wasser, welches ihm gehorchte, sondern wirklich seine Finger. Dennoch fühlte es sich gleich an, ließ sie ebenso erschaudern und sich an ihn schmiegen. Sie konnte ihm gar nicht nahe genug sein, auch wenn sie sich vereinigt hatten.

Sanft trafen seine Lippen ihre und Syrena presste sich Augenblick an seinen Körper, erwiderte den Kuss hingebungsvoll und vergrub eine Hand in seinem Haar, während die Andere auf seiner Wange lag. Was war es, was sie für ihn empfand? Sie hatte ihn schon immer angebetet, ihn immer verehrt und alles gut empfunden, was er tat. Er war immerhin ihr Gott. Aber da war noch mehr, zu jenen Gefühlen, welches jedes Wasserlebewesen zu Poseidon haben sollte, mischte sich etwas Neues hinzu. Noch konnte die Nereide nicht deuten, was es war, jedoch sorgte es dafür, dass ihr Körper von einer inneren Wärme erfüllt wurde und sie alles dafür tun würde, um für immer bei ihm bleiben zu können. Natürlich hatte sie jene Meereswesen, die Poseidon für sich selbst erschaffen hatte, immer beneidet, da sie ihn persönlich um sich haben konnten, aber erst jetzt spürte und merkte sie, wie groß dieses Glück wirklich war und presste sich sogleich mehr an ihn, umschlang ihn enger. Sie wollte nicht mehr zurück. Von nun an wollte sie hier leben, wollte ebenfalls für seine Lust verantwortlich sein. Aber würde das so einfach gehen, wo doch ihre Bestimmung eigentlich ganz woanders lag?

Liebevoll zog sie an seiner Unterlippe. Eigentlich wollte sie sich gar nicht lösen, wollte für immer in dieser Position verweilen, doch wollte sie auch seine wundervolle Stimme hören und obwohl sie sowieso in ihren Köpfen miteinander kommunizierten, wusste sie doch, dass sie sich während des Kusses nicht darauf würde konzentrieren können. Mühsam löste sie sich, hauchte jedoch noch einen kleinen Kuss auf seinen Mundwinkel und blieb so nahe bei ihm, ließ ihre Hände, wo sie waren und drückte weiterhin ihren Körper gegen den seinen, legte nur ihre Wange an seine. „Ist es okay, dass ich hier bei dir bin? Es fühlt sich so gut und richtig an, aber ich habe Angst, was die Anderen sagen werden.. da du mich ja für etwas Anderes erschaffen hast.“ Auch wenn es nie so gedacht gewesen war, so wollte Syrena nicht mehr weg, egal, was die anderen Nereiden oder auch Sirenen sagten, auch wenn sie es schwer haben würde, sollte sie im Palast bleiben, immerhin lebten hier jene Meereswesen, die für Poseidons Freude zuständig waren und die sicher nicht begeistert sein würden, wenn es von nun an jemand Neuen gab.. ob sie irgendjemandem „ihre“ Nacht mit dem Gott heute weggenommen hatte? Poseidon.. wie unglaublich es einfach nur war, ihm so nahe zu sein, in seinem Bett zu sein und mit ihm zu reden wie einfach mit anderen Nereiden. „Ich bin so unglaublich glücklich..“, musste sie ihm noch mitteilen. Doch was würde nun geschehen?

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10 Nov, 2017 23:40 01 Vivienne ist offline Email an Vivienne senden Beiträge von Vivienne suchen Nehmen Sie Vivienne in Ihre Freundesliste auf
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Wunderschön war es anzusehen, wie das zarte Nereidengeschöpf sich dem Moment der vollkommenen Entspannung hingab und Blasen aus ihrem zarten Mund emporstiegen. Poseidon merkte ihre Zufriedenheit, was auch ihn glücklich stimmte und das Lächeln in Syrenas Gesicht machte sie noch attraktiver, während sie sich auf seinem Stab auf und ab bewegte.
Sicherlich wusste der Meeresgott, dass sich seine Geschöpfe von ihm angezogen fühlten, doch wusste er, dass es freiwillige und erzwungene Hingabe gab. Syrena wollte aus freien Stücken seine Nähe spüren, auch wenn es ihr selbst vielleicht gar nicht bewusst war. Die Erschaffungsbindung verstärkte nur, was die Rothaarige sich sowieso wünschte. Nur Wesen, die für den Akt mit ihm geschaffen waren, verlangte es nach der Nähe zu ihrem Gott, alle anderen fühlten sich zwar wohl in Poseidons Gegenwart, verspürten aber nicht zwingend den Drang, welcher sich gerade in Syrenas Unterleib und auch Herzen breit zu machen schien.

Wie füreinander passend, schmiegte sich die zarte Rothaarige an ihren Schöpfer und liebkoste ihn mit ihren Küssen und Berührungen, wie er es auf etwas rauere Weise auch bei ihr tat.
Sicher, die Nereide war eine von vielen. Dennoch hatte sie einen besonderen Stellenwert bei Poseidon eingenommen und das würde in den nächsten Tagen, Monaten und Jahren nicht nur sie selbst, sondern die ganze Meereswelt wissen.

Poseidon sah neugierig in Syrenas Augen, als sie an seiner Unterlippe zog. Es sah süß und betörend zugleich aus, wie sie ihm zum Abschluss einen Kuss auf die Lippen hauchte. Sie war so rein...
Der Mann hörte sich Syrenas Bedenken an und sein Gesichtsausdruck wurde grimmig. "Selbstverständlich ist es in Ordnung. Was kümmert es Dich, was andere sagen? Außerdem wird niemand meinen Wunsch, Zeit mit Dir zu bringen in Frage stellen." Das stimmte zwar nicht so ganz, denn in den Köpfen einiger würde sich vielleicht die Frage stellen, aber keiner würde es wagen zu Tuscheln, da das Wasser in dem sie lebten quasi seine Augen und Ohren war und er schnell jemanden unsanft den Mund auswachsen konnte.
"Mich interessiert nur, wie DU Dich dabei fühlst." Er tippte mit seinem Finger auf ihren Busen zwischen die beiden Brüste. "Ich mag Dich für die Unterhaltung der Menschen geschaffen haben, das ist richtig." gab der Gott zu. "Aber dort kann ich Dich nicht mehr einsetzen. Also bekommst Du ein neues Aufgabengebiet." erklärte er Syrena und sein Gesichtsausdruck wurde wieder sanfter.

Der Meeresgott glaubte, dass es für die Rothaarige schwer werden würde, ihn mit anderen Sirenen und Nereiden zu sehen und wie er Spaß mit ihnen hatte. Doch daran würde sich Syrena gewöhnen müssen. Andersherum würde er es nicht dulden, das man ein schlechtes Wort über sie sagte und würde verlangen, dass man sich um sie kümmerte.
Vielleicht würde es helfen, ein paar Sirenen bei einem ihrer Liebesspiele einzubinden? So würde Syrena integriert und sie konnten der noch unerfahrenen Frau zeigen, wie sie ihren Herren glücklich machen konnte. Doch auch wenn Poseidon den Akt mit anderen oder mehreren betrieb... Anschließend kuscheln und reden wollte er momentan nur mit Syrena.
"Bist Du das?" fragte er und strich mit seiner großen Hand durch ihr im Wasser wallendes rotes Haar. "Dann verrate ich Dir etwas, meine Schöne." begann er. "Ich auch." lächelte er sie an. "Du hast mich gerade sehr glücklich gemacht und ich will, dass Du die Nacht in meinem Bett verbringst. Nicht zum Akte... sondern damit wir uns Nahe sind." Verstand die junge Nereide den Unterschied? "Wenn Dir das gefällt, kann das Dein Schicksal sein." stellte Poseidon seiner süßen Syrena in Aussicht.

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20 Dec, 2017 00:16 02 Thane Rendar ist offline Email an Thane Rendar senden Beiträge von Thane Rendar suchen Nehmen Sie Thane Rendar in Ihre Freundesliste auf
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Er hatte Recht - natürlich -, der Nereide war es nicht vollkommen egal, was Andere dachten, sie versuchte es, allen recht zu machen und wollte auch nicht mit anderen Meeresgeschöpfen um die Gunst des Gottes wetteifern, würde das doch fast bedeuten, die Anderen als Rivalinnen zu betrachten. Syrena wünschte sich zwar Poseidons Nähe und bei dem Gedanken, dass sie sich einer Art Plan würde unterordnen müssen und nicht jeden Tag, jede Nacht, mit ihm verbringen konnte, wurde ihr mulmig zumute, aber er war ihr aller Gott. Und als Gott hatte er so viel Liebe zu seinen Geschöpfen in sich, dass sie diese niemals für sich alleine beanspruchen könnte. Um seine Liebe (und seine Lust) zu stillen, brauchte es mehr Geschöpfe als nur sie.

Jedoch gab es noch etwas Anderes, was ihr Unbehagen bereitete.. „Ich fühle mich wohl, Poseidon.“ Wie gut sich sein Name in ihrem Kopf doch anfühlte, wenn sie ihre Gedanken als Worte zu ihm schickte. Sachte griff sie nach seiner Hand, mit welcher er sie eben noch berührt hatte, und führte sie zu ihren Lippen, hauchte einen Kuss auf jeden Finger. „Aber ich habe Angst vor dem, was passieren könnte, wenn ich einfach ein neues Aufgabengebiet bekomme. Verstehe mich bitte nicht falsch.. ich möchte auf jeden Fall bei dir bleiben und kann mir nicht vorstellen, einfach so weiterzumachen als ob nichts passiert wäre, aber..“ Wie sollte sie es formulieren? Ihn und seine Entscheidungen infrage zu stellen würde niemand wagen, doch gab es andere Dinge, die die Ordnung gefährden konnten. „..Andere könnten sich Hoffnungen machen und zu dir mit dem Wunsch kommen, ihre eigentliche Pflicht niederlegen zu dürfen, um sich höchstpersönlich um ihren Gott zu kümmern.“ Für wen wäre es kein willkommener Anreiz, sich vorzustellen, sich in süßen Tönen mit ihrem Herrscher zu vereinen? Und wenn es bei ihr möglich gewesen war, warum dann nicht auch bei Anderen? Diese Gedanken würde sich bestimmt nicht nur sie machen.

Vielleicht sollte sie sich aber auch einfach nicht so viele Gedanken machen und stattdessen die Zeit mit ihm genießen, alle Sorgen aus Poseidons königlichem Bett verbannen. Sein Bett.. nur zu gerne erinnerte sich Syrena daran, wie Poseidons Schuppengewand einfach von seinem Körper verschwunden war, als er sich hineinbegeben hatte. Und wie königlich er alleine aussah, wenn er so bei ihr lag.. göttlich. Kein anderes Wesen könnte es mit seiner Eleganz und seiner Ausstrahlung auf sich nehmen.
„Hm..“, machte die Nereide genüsslich und lächelte bei seinen liebevollen Worten. Das war ihr Ziel gewesen - sein Glück und seine Zufriedenheit.

Auch sein Angebot klang perfekt. Die ganze Nacht bei ihm zu sein.. als ob sie da ablehnen würde! „Natürlich möchte ich hier bei dir bleiben.“, erwiderte sie schnell und schmiegte sich wieder an seinen Körper. „Aber was meinst du mit meinem Schicksal? Meinst du jede Nacht?“ Jede Nacht.. das klang wie die Erfüllung all ihrer Wünsche und Sehnsüchte - jedoch mit einem bitteren Nachgeschmack. Sie würde selbstverständlich einwilligen, aber bei den Gedanken, zu ihm zu kommen nachdem sich Andere um sein Vergnügen gekümmert hatten und diesen Platz einzunehmen, zog sich ihr Magen ein wenig zusammen. Ein Kommen und Gehen. Wie viele Verschiedene wohl wirklich durch die Tür zu seinen Gemächern gingen?

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20 Dec, 2017 23:43 14 Vivienne ist offline Email an Vivienne senden Beiträge von Vivienne suchen Nehmen Sie Vivienne in Ihre Freundesliste auf
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Ein typischer Charakterzug von Nereiden war es, Menschen glücklich zu machen. Diese spezielle Nereide hier aber, wollte es zudem noch allen anderen Meereswesen und allem voran natürlich auch ihrem Gott recht machen. Das war sehr liebenswert und löblich, doch musste Syrena dabei aufpassen, sich selbst nicht zu vergessen, sonst könnte diese nette Art sie auch selbst kaputt machen. Denn der Gott wusste: Recht konnte man es nie allen machen. Nicht, dass Poseidon es jemals versucht hätte, doch merkte er, wenn die Wellen ruhig waren, freuten sich die einen, welche baden wollten, während die anderen schimpften, weil ihre Schiffe nicht vorankamen und wenn er die Fische zum einen Angler schickte, fluchte der andere über leere Netze. So würde es auch Syrena gehen. Wenn sie es Poseidon recht machte, erntete sie böse Blicke der anderen. Sollte sie sich deretwegen aber zurückhalten, würde ihr Herr sauer auf sie sein.

Nun aber war noch alles harmonisch und dass sich die Rothaarige wohl bei ihm fühlte, erfreute ihren Gott. Angetan von der jungen Nereide sah er ihr dabei zu, wie das zarte Wesen seine Finger küsste. Doch dann machte sich Sorge bei seinem Geschöpf breit und Poseidon verengte leicht seine Augenbrauen. Weigerte sich Syrena etwa seinen Vorschlägen nachzukommen? Damit würde sie sich erst recht hier in Atlantis einen Namen machen und zwar keinen guten. "Syrena, Du bist nicht die erste und wirst auch nicht die letzte sein, deren Aufgabe ich variiert habe." holte er sie auf den Meeresgrund der Tatsachen zurück. "Außerdem hast Du eine schlimme Erfahrung durchgemacht und keines meiner Wesen ist hoffentlich so naiv und glaubt, wenn man sich absichtlich in Gefahr begibt, sich tatsächlich meine Gunst sichern zu können. Dann trifft sie eher mein Zorn und die neue Aufgabe wird alles andere als rosig sein." meinte Poseidon voller ernst und das Gewässer um sie herum nahm eine dunklere Färbung an. "Dazu kommt... dass Du es mir eben mit Deiner Person angetan hast." Poseidon beugte sich mehr zu der Rothaarigen und streichelte zärtlich wie das Vorbeistreichen von Meeresgras ihre Wange. "Das was Du hast, kann man nicht nachspielen. Es gibt kein Rezept, mein Interesse zu wecken, um mein Schlafgemach betreten zu können. DU, meine Schönheit, hast es aber geschafft mich zu faszinieren und nun..." Er küsste ihre Stirn. "...mach Dir nicht so viele Gedanken, sondern genieße einfach die Aufmerksamkeit Deines Gottes. Oder willst Du ihn etwa erzürnen?" Denn das konnte schneller passieren, als Syrena lieb war. Poseidon hatte auch so schon genug, dass ihn beschäftigte und seiner Aufmerksamkeit verlangte. Auch wenn man es so und er sich mit der Nereide vergnügte, so kontrollierte er selbst im Akte die Geschicke der Weltmeere. Da würden ihm Frauenprobleme, Gezicke und unbegründete Sorgen auf Dauer einfach nur Nerven und er Syrena gegen eine unkompliziertere Gespielin wieder austauschen, denn noch war ihre Bindung sehr jung und zerbrechlich. Er sah viel in der Nereide, ja, würde sogar viele Eingeständnisse machen, doch seine Existenz drehte sich nicht nur um sie. Hoffentlich also würde sie die negativen Gedanken ablegen, wenn sie sein Gemach in Zukunft betrat.

Zu seiner Zufriedenheit machte Syrena kein langes Gespräch aus seinem Angebot, die Nacht mit ihm zu verbringen und wie sie sich an seinen Körper schmiegte, erwärmte etwas in seiner Brust. Ein leichtes Lächeln stahl sich auf die Lippen des mehr als undurchsichtigen und launischen Gottes.
"Hättest Du denn etwas dagegen?" erwiderte er schmunzelnd in Bezug darauf, jede Nacht das Bett mit ihm zu teilen und war sehr auf Syrenas Antwort gespannt. Natürlich meinte er das nicht so. Jede Nacht war unrealistisch. Dazu war er zu oft unterwegs und hielt sich nicht an den Tag und Nachtrhythmus, um zu schlafen. Hier unter dem Meer galten seine Zeiten und es gab immer Plätze, die erleuchtet und Orte, die dunkel waren. Aber er meinte schon, dass sie weitaus mehr als irgendjemand sonst an seiner Brust liegend einschlafen dürfte. Eben fast so... wie eine Partnerin. Aber auch nur fast. Denn auch wenn Syrena seine Schöpfung war, musste er sie ja erst noch richtig kennenlernen.

Anders als Syrena vielleicht annahm, ging es bei Poseidon nicht gerade wie in einem Harem zu. Als Gott war er unsterblich und hatte ebenso viel Zeit. Normalerweise vergnügte er sich ein bis zweimal in der Woche und dann mit einem Wesen, worauf er besonders Lust hatte. Oder mit mehreren gleichzeitig. Auf Syrena allerdings hatte der Mann besondere Lust und würde sie auch mehrfach am selben Tag und über mehrere Tage hintereinander fordern, wenn sie denn soweit war, ihm diese Freuden auch schenken zu können. Solche Phasen hatte Poseidon immer wieder Mal, aber das passierte nur alle paar hundert Jahre bei bestimmten Musen. Doch in eben diesen Zeiten war der Gott sehr leidenschaftlich und fühlte sich dadurch geradezu verjüngert. Also konnte sich die Rothaarige schon etwas auf sich einbilden. Nur dürfte sie nicht sauer werden, wenn er sich Zwischendurch auch mit anderen seiner Geschöpfe vergnügte und das vollkommen andre Typen als sie waren, denn dadurch würde er nur noch mehr seine Lust auf sie selbst steigern. Doch für jemanden, der mit der fleischlichen Lust bislang wenig zu tun hatte und mehr auf romantische Phantasien gab, würde diese Begründung wenig Sinn ergeben. Der Gott streichelte seine Nereide und sah sie forschend und gut gelaunt an. "Fühlst Du Dich bei mir sicher?" Denn sie sah so schützenswert aus und nachdem, was ihr widerfahren war, wollte er, dass Syrena nie wieder Angst erleiden musste. Egal wovor. Sie hatte es verdient so glücklich zu sein, wie sie ihr Leben lang andere selbst glücklich gemacht hatte...

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09 Feb, 2018 01:50 05 Thane Rendar ist offline Email an Thane Rendar senden Beiträge von Thane Rendar suchen Nehmen Sie Thane Rendar in Ihre Freundesliste auf
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Einen Streit oder auch nur eine Unstimmigkeit wollte die Nereide sicher nicht entfachen, aber falls es nicht anders gehen sollte - da wahrscheinlich keine von Poseidons Gespielinnen davon begeistert sein würde, ihren Gott mit noch jemanden mehr zu teilen -, so würde sie sich für Poseidon entscheiden. Abgesehen davon, dass es wohl auch ihre Pflicht war, war er ihr zu Hilfe gekommen und sie vertraute ihm. Er war kein Gott, der sich nicht um das Wohlergehen seiner Wesen kümmerte. Er sorgte für sie alle und hatte es sofort bemerkt, als sie in Gefahr gewesen war.

Doch bei all dem Mitgefühl, der Fürsorge und den angenehmen Empfindungen, welche seine Berührungen auslösten, durfte Syrena nicht vergessen, dass er ihr Gott war. Er war nicht irgendjemand, den sie zu beglücken versuchte, kein Fischer, für dessen Spaß sie sorgte. Er war ihr Gott. Und das hätte sie beinahe vergessen. Seine ernste oder gar zurechtweisende Stimme rief ihr diese Tatsache wieder in Erinnerung und sie schlug beschämt ihre Lider nieder, ehe sie ihre Augen wieder öffnete und ihn entschuldigend ansah. All ihre Sorgen, Zweifel und Gefühle sollte sie ihm nicht offen darlegen - zumindest noch nicht. Er war nun einmal nicht wie ein normales Meereswesen, welches man als eine Art besten Freund betrachten konnte. Sie durfte nicht andeuten, dass vielleicht manche mit seinen Entscheidungen nicht ganz zufrieden sein könnten.
„Entschuldige bitte.“ Erneut feuchte sie einen sanften Kuss auf seine Hand, dieses Mal auf seine Handinnenfläche.

Es war unglaublich, wie er mit dem Meer verbunden war, wie es jede seiner Gemütsregungen aufnahm. Er konnte wohl nie zur Gänze entspannen, konnte nie loslassen. Selbst als er gekommen war, war er vermutlich sogar in Gedanken beim Meer gewesen und hatte dafür gesorgt, dass seine Lust nicht zu einer Katastrophe führte. Es musste so unglaublich anstrengend sein.. Er war mit jedem Wesen verbunden. Syrena wusste nur, wie diese Verbindung mit ihrem Gott war, mit Einem, aber in seinem Geiste herrschte eine Verbindung zu jedem einzelnen Meereslebewesen vor. Ohne ihn gäbe es niemanden von ihnen. Es musste unglaublich anstrengend sein.. er konnte sich nie zurücklehnen und für kurze Zeit alles vergessen. Kein Wunder, dass es ihm in seinem Schlafgemach nach Ablenkung verlangte. Und Syrena würde alles dafür tun, damit er diese auch bekam. Sie würde ihm dabei nicht von noch mehr Sorgen erzählen, sondern versuchen, dass er seine vergaß.
„Natürlich nicht.“, erwiderte sie also schnell und genoss es sichtlich, wie er ihr Gesicht berührte. „Ich habe nicht daran gedacht, welche Last auf dir liegen muss und wie anstrengend es sein muss, in jeder Sekunde über das Meer zu wachen. Aber ich möchte dafür sorgen, dass du zumindest hier, in deinem Bett, nur an Gutes denkst..“ Möglichst nahe schmiegte sie sich an ihn und ließ ihre Hand sanft immer wieder über seinen Rücken und seinen Arm gleiten, streichelte ihren Gott liebevoll. „Etwas dagegen?“, wiederholte sie seine Frage nachdenklich und schloss ihre Augen, vergrub ihr Gesicht an seiner Brust, um ihn näher bei sich zu spüren. Mit sanften Küssen arbeitete sie sich zu seinem Hals vor und verharrte nicht während sie sprach - immerhin könnten sie sogar gedanklich reden wenn sie sich küssten, auch wenn sie da zu abgelenkt waren. „Nein. Ich wäre gerne so oft wie möglich bei dir. Wenn du meine Gesellschaft möchtest, musst du es mir nur sagen und ich bin sofort bei dir.“ Sanft sah sie ihm in die Augen während sie seine Wange streichelte. Als ihr jedoch ein Gedanke kam, stahl sich ein verspieltes Lächeln auf ihre Lippen. „Verrate mir bitte Eines.. Es geht mir nicht aus dem Kopf. Es sah so.. majestätisch aus, wie sich dein Schuppengewand automatisch abgelegt hat, als du in dein Bett gestiegen bist. Trägst du es nur hier nicht?“ Hinter dieser Frage steckten eigentlich zwei Dinge, die sie Interessierten. Einerseits wollte Syrena wissen, ob das Schuppengewand einen Grund hatte, immerhin hätte er dieses nie anlegen müssen. Er hatte alles, was das Meer betraf, geschaffen. Und wenn er es nie angelegt hätte, wäre es für alle normal gewesen, ihn unbedeckt zu sehen - so wie es auch Syrena selbst war. Andererseits dachte auch Syrena an das, was sie zuvor am eigenen Leib erfahren hatte. Wollte er nur hier ihre Gesellschaft? Oder würde er sie auch außerhalb seines Bettes nehmen wollen?

„Ja..“, ließ sie ihren Kopf gedanklich seufzend wieder auf seine Brust sinken und schloss erneut ihre Augen. „Es tut so gut, bei dir zu sein. Ich weiß, dass mir nichts passieren kann, wenn ich bei dir bin und dass ich vor nichts Angst haben muss.. wobei.. vor einer Sache habe ich schon ein wenig Angst - vor dem Moment, in welchem du mich wieder loslässt. Bitte lass mich heute Nacht nicht mehr los und halte mich fest.“

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09 Feb, 2018 22:36 16 Vivienne ist offline Email an Vivienne senden Beiträge von Vivienne suchen Nehmen Sie Vivienne in Ihre Freundesliste auf
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Mit dieser Einstellung würde die Nereide ihren Gott mehr als glücklich stimmen. Wenn Poseidon schon einem seiner Geschöpfe besonders viel Aufmerksamkeit und auch Liebe schenkte, dann wäre es eine herbe Enttäuschung gewesen zu erfahren, wenn diese dann wegen Dritter auf Abstand ging. Dass Syrena sich aber dem Gott der Meere verschrieb und ihn über alle anderen stellte, war genau das, was Poseidon von seiner rothaarigen Muse erwartete.

Schön war der Anblick, wie sein Geschöpf die Augen senkte und ihn entschuldigend ansah. Syrena war so unschuldig, so rein. Kein Wunder, warum sie sein Liebling wurde. Der Kuss milderte die Stimmung des Meeresgottes und er lächelte sanft. "Ich nehme Deine Entschuldigung an, Syrena." klang es majestätisch und liebevoll zugleich.
Noch wusste Poseidon nicht, wie empathisch seine schöne Nereide war. Dass sie verstand, was er für eine Bürde trug. Welche Verantwortungen er übernahm. Im Augenblick bezauberte sie ihn einfach mit ihrer Art und ihrem erstaunlichen Pflichtbewusstsein. "Mhhh..." brummte Poseidon angetan. "Das klingt noch einer ausgezeichneten Idee." dabei genoss der Mann sehr, wie Syrena ihren weichen Körper an seinen schmiegte und ihn liebkoste. So ein zartes Geschöpf aber auch. Ja, wenn sie so weiter machte, würde der Gott wirklich nur noch an schöne Dinge denken, während sie bei ihm war oder eben das Bett mit Poseidon teilte.

Das Vertrauen der scheuen Nereide gewonnen zu haben war mehr als nur schön, denn so konnte Poseidon spüren, wie sie sich treiben ließ, ihren Kopf an seiner Brust vergrub und ihn von sich aus küsste. Zuckersüß. Mit einem freudigen Strahlen in den Augen nickte der Herrscher der Ozeane langsam. "Sofort, ja? Das hört sich gut an." lächelte der Mann und küsste die Hand, welche seine Wange streichelte.
Interessiert, was jetzt wohl kommen möge, sah Poseidon die Nereide an, als sie so bezaubernd zu lächeln begann. Ah, eine Frage zu seinem Schuppengewand. "Nun, das ist eine interessante Frage, welche mir bisher noch niemand gestellt hat. Theoretisch könnte ich das Schuppengewand überall ausziehen, aber ich tue es nur, wenn ich meine Privatsphäre habe und mich komplett entspannen kann. Zwar könnte ich auch ohne herumlaufen, aber das würde sich nicht schicken. Immerhin könnte jederzeit Besuch aus dem Olymp kommen und auch wenn man dort recht offenherzig herumläuft, so ist man meistens doch bedeckt, außer man vergnügt sich miteinander." Selbst für den Olymp war Poseidon schon knapp angezogen, aber davon abgesehen, dass er einer der ältesten Götter war, verstand man es bei ihm, denn unter Wasser wollte kaum jemand viel am Körper tragen und er selbst wollte möglichst stromlinienförmig bleiben. "Die Bewohner von Atlantis laufen ja auch nicht nackt herum, außer eben ihr Nereiden und Sirenen." Wobei Sirenen ja noch die Schwanzflosse hatten, wodurch Nereiden nackter wirkten, da man deren Scham offensichtlich zu sehen bekam. "Doch Ihr seid ja auch Geschöpfe der Lust, deren Anblick Freude und Erregung erschaffen soll, während wenn man mich sieht, eher Respekt haben und Macht und Autorität anerkennen soll. Das... würde wohl kaum funktionieren, wenn man einige Details sieht, die ich nur ausgewählten Lieblingen bereit bin zu zeigen." lachte der Mann tief und streichelte durch Syrenas rotes Haar. "Reichen meiner neugierigen Nereide diese Ausführungen?" fragte er vergnügt, bereit durchaus mehr von sich preis zu geben, wenn sie es denn wollte.

Sie fühlte sich also sicher bei ihm. Gut, denn nicht anders sollte es sein. Weder sollte Syrena Angst vor ihm, noch vor den Gedanken und Taten anderer haben und am allerwenigsten, Angst vor dem, was sie vielleicht falsch machen könnte. "Gut, denn von nun an, wirst Du immer in meiner Nähe sein." wie um das zu unterzeichnen, küsste der Gott ihre Stirn, ehe er Syrena feste umarmte. "So soll es dann sein. Diese Nacht werde ich meine Arme nicht mehr von Deinem Leib nehmen, sei Dir dessen gewiss." lächelte Poseidon die Rothaarige an, drückte sie liebevoll und streichelte sie so lange, bis sie beide eng umschlungen einschlafen würden...

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30 Apr, 2018 22:09 02 Thane Rendar ist offline Email an Thane Rendar senden Beiträge von Thane Rendar suchen Nehmen Sie Thane Rendar in Ihre Freundesliste auf
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Sie war glücklich. Syrena hatte immer geglaubt, dass es das größte Glück war, ihre Aufgabe zu erfüllen und Fischer oder andere Seereisende zu unterhalten, aber sie hatte sich sehr getäuscht. Damals hatte sie auch nicht gewusst, dass es noch so viel mehr gab. Neben Poseidon zu liegen, sich in seinen Armen zu befinden und zu spüren, wie sich seine Muskeln anspannten und anschließend wieder entspannten, seine Haut zu berühren und zu wissen, dass sie zukünftig öfters seine Nähe genießen durfte.. dieses wunderbare Kribbeln und Prickeln, dieses warme Gefühl.. all das hatte sie damals noch nicht gekannt. Jetzt wusste sie, dass es noch besser sein konnte als damals.

„Ja, sofort.“, wiederholte die Nereide hoffnungsvoll. Immer, wenn er sie brauchte, würde sie da sein. Er musste es ihr nur mitteilen. Syrena wusste noch nicht, was sie nun machen sollte, wenn er sie gerade nicht brauchte.. oder wollte.., aber das konnte sie ihn noch fragen. Alles würde sich für sie ändern. Doch die Rothaarige hoffte, dass nicht nur ihr Leben sich verändern würde, sondern dass sie auch eine kleine Bereicherung für Poseidon war.. er war zwar ihr Gott, aber auch er konnte sich einsam fühlen und dass es so viele Meereswesen gab, die hier waren, um bei ihm zu sein, wenn er danach verlangte, deutete für Syrena darauf hin, dass er sich auch wirklich einsam fühlte und nach etwas suchte, um das zu lindern.

Während sie der Stimme des Gottes, welcher gedanklich mit ihr sprach, aufmerksam zuhörte, strich sie bewundernd durch seine Haare. Alles an ihm wirkte majestätisch. Es war egal, was er tat, alles wirkte richtig. Wenn man genau hinsah, konnte man glauben, dass das Meer mit seinem Haar Figuren formte, wenn es durch das Wasser wogte. So, wie es bei den Menschen die Wolken taten.
Seinen ausgewählten Lieblingen.. „Deinen ausgewählten Lieblingen?“, wiederholte sie und konnte nicht anders, als überglücklich zu lächeln. Natürlich zeigte er sich nicht allen so, wie er jetzt war, aber es nochmals von ihm zu hören, war etwas ganz Anderes, als es nur unterbewusst zu wissen.
Eine neue Frage hatte sie, aber die Nereide wusste nicht, ob sie diese stellen durfte. Nachdenklich biss sie sich auf die Unterlippe, ehe sie sich dazu überwand. Es war offensichtlich, dass Poseidon mit vielen diese wundervollen Gefühle auskostete, doch hatte Syrena die Hoffnung, vielleicht irgendwie unter den Anderen hervorstechen zu können, um oft zu ihm gerufen zu werden. Doch wenn es um den Olymp ging..
„Wie ist es dort?“ Wie war es für ihn, unter Göttern zu sein? Hier waren sie alle seine Geschöpfe und alle von ihnen wären gerne bei ihm - so, wie sie es nun war. Aber im Olymp waren alle beinahe gleich oder zumindest ähnlich von ihrer Position her.. immerhin waren sie so.. wie Nereiden untereinander. Das gleiche Wesen. „Vergnügst du dich mit vielen anderen Göttern?“, hakte sie nach und versuchte, dabei möglichst beiläufig zu klingen. Wie das wohl war? Mit Poseidon war es schon unglaublich, er hatte so große Macht und konnte sie währenddessen zur Luststeigerung einsetzen, was wohl passierte, wenn das Beide konnten?

„Immer?“ Zufrieden seufzte sie auf. Was für ein wundervoller Gedanke. Die Nereide wurde sich bewusst, dass womöglich das ihre Bestimmung war. Zumindest fühlte es sich an, als sollte es so sein, als wäre es ihr von Anfang an bestimmt gewesen, bei ihm zu enden. Es ergab Sinn. Ihre Gabe hatte sich erst bei ihm gezeigt. Bei jeder Nereide gab es einen vorbestimmten Auslöser, welcher für die Gabe entscheidend war und mit dieser zu tun hatte. Bei ihr war er es gewesen und sie hatte noch niemals davon gehört, dass Poseidons Nähe ebenfalls als Auslöser dienen konnte. Sie war dafür bestimmt, mit ihm hier zu sein. In diesem Moment und an diesem Ort.

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15 Jul, 2018 22:08 07 Vivienne ist offline Email an Vivienne senden Beiträge von Vivienne suchen Nehmen Sie Vivienne in Ihre Freundesliste auf
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In der Tat war es wichtig, dass Nereiden ihre Aufgaben erfüllten. Dafür waren sie geschaffen worden und als Belohnung empfanden sie Freude für die Vollrichtung ihrer Arbeit. Doch das hier... das Zusammensein mit ihrem Gott war eine ganz andere Geschichte. Poseidon selbst fühlte sich wohl, er mochte Syrenas Nähe und wenn es ihm gut ging, ging es auch dem Meer gut. So bekam die Rothaarige, als Verursacherin der guten Gefühle bei ihrem Gott am stärksten selber eine positive Energiewelle zu spüren. Auch Poseidon selbst fand es schön, eine Gefährtin gefunden zu haben, die bereit war, alles stehen und liegen zu lassen, um ihm sofort behilflich zu sein.

Ja, Poseidon war oft einsam. Doch das machte auch die Schwermut der Untiefen der Ozeane aus. Würde er immer Besuch erhalten und permanent bespaßt werden... die Meere wären stürmisch. Sei es vor Aufregung oder guter Laune. Aber eine Nereide wie Syrena... die würde verstehen, wie sie mit ihm umzugehen hatte, ohne gleich das Gleichgewicht aus dem Ruder laufen zu lassen. Oder sie würde es zumindest sehr schnell lernen. Die anderen, welche Poseidon in sein Gemach holte, waren nur dazu da, um den Druck loszuwerden, der in seiner Lendengegend herrschte oder um auf andere Gedanken zu kommen. Syrena jedoch... war zu Schade dafür. Mit ihr wollte er wirklich Zeit verbringen und zusammen die Intimität genießen. Nicht einfach nur durchnehmen. Vielleicht begriff die unschuldige Schönheit ja von selbst den Unterschied zwischen ihr und all den Nixen und Sirenen.
Sanft nickte Poseidon bei dem Thema Lieblinge. Syrena hatte richtig gehört.

"Mhhh..." brummte der Meeresgott und ein leichtes Meeresbeben machte sich in dem Zimmer spürbar, als Syrena sich auf die Lippe biss. Das sah unheimlich gut aus. "Dort?" fragte Poseidon verwirrt. "Meinst Du den Olymp?" Kurz überlegte der Mann und sah nach oben. "Nunja... es ist meine Heimat. Auch wenn ich mich hier viel wohler fühle. Als einer der drei Götterältesten genieße ich im Olymp eine besondere Stellung. Und die Wunder, welche man dort erlebt sind nicht mit der tristen Erde zu vergleichen." In der Tat stand nur sein Bruder Zeus über ihm. Doch das war Poseidon recht. Er hatte mit dem Meer schon genug zu tun, da wollte er nicht noch die Zankereien der Götter schlichten und das Schicksal der Menschen lenken. Sollte ruhig Zeus das übernehmen. Er liebte die Menschen ja ohnehin mehr als Poseidon, der viel mehr Interesse an den Bewohnern der Meere hegte. An ihnen und an Monstern. Sozusagen sein Hobby. "Ja, das tue ich. Es gibt wunderschöne Göttinnen und Halbgötter und mit vielen verstehe ich mich sehr gut. Es wäre eine Schande, das nicht auch zu nutzen." Doch die Beziehungen zwischen Göttern waren um so viel komplexer als zwischen den Menschen. Und da die Nereide noch nicht mal diese Beziehungen kannte, wäre es schwer ihr das zu erklären. "Bist du eifersüchtig?" hakte Poseidon nach und fixierte Syrena mit einem streng wirkenden Blick.

"Ja. Immer." versicherte der Gott ihr und so konnte Syrena gewiss sein, dass dem auch so sein würde. Ihr Seufzen war herzallerliebst und stimmte Poseidon milde. "Magst Du nun dafür Sorgen, dass Dein Gott glücklich und zufrieden einschläft oder möchtest Du ihn weiter mit Deiner Neugierde wach halten und amüsieren?" lächelte Poseidon dieses Mal sogar bei seiner Frage. Ihm war beides Recht.

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01 Sep, 2018 03:16 01 Thane Rendar ist offline Email an Thane Rendar senden Beiträge von Thane Rendar suchen Nehmen Sie Thane Rendar in Ihre Freundesliste auf
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Als das Meer leicht bebte, schoss Syrenas Blick überrascht zu Poseidon. Nicht erschrocken, denn sie war zu jeder Zeit auf derartiges gefasst, war damit aufgewachsen, dass das Meer - oder eher der Gott des Meeres - eigenwillig war und das Meer seine Launen, Gefühle und Gedanken widerspiegelte. Menschen waren dabei ganz anders. Sie sahen sich selbst im Mittelpunkt aller Dinge und waren verstört, wenn einmal etwas nicht nach ihren Willen lief. Regnete es, beschwerten sie sich. Ging ein leichter Wind, beschwerten sie sich. Syrena hatte noch nie darüber nachgedacht, doch jetzt, als sie Abstand zu den Menschen hatte und es nicht mehr ihre Pflicht war, alles für diese zu tun, sie zu unterhalten und ihnen zu helfen, konnte sie eine andere Sichtweise einnehmen. Meeresbewohner waren anders. Sie nahmen die Änderungen des Meeres in Empfang und freuten sich sogar darüber, sie hatten gelernt mit dem Unbekannten und der Überraschung zu leben. Doch über noch etwas hatte Syrena bisher noch nicht nachgedacht. Sie hatte gelacht, wenn eine Strömung sie gekitzelt hatte, hatte sich von ihr tragen lassen und wenn etwas zu gefährlich gewesen war, hatte sie Zuflucht gesucht. Aber sie hatte nie überlegt, welche Emotionen Poseidon in diesem Moment gerade hatte, was er gerade machte. Doch nun würde sie sich immer fragen, was er gerade fühlte. Die Nereide wollte ihren Gott verstehen, wollte lernen wie seine Welt funktionierte um zu erkennen, wann sie für ihn da sein konnte.
„An was denkst du gerade?“, fragte sie sachte nach und streichelte durch sein Haar, massierte mit ihrem Daumen leicht über seine Schläfen. Ob es möglich war, bestimmte Reaktionen des Meeres speziellen Gefühlen zuzuordnen? Erkannten die Anderen es bereits? Wussten sie es, wenn es ihm schlecht ging, wenn er glücklich, wenn er wütend war und.. wenn er kam?

Zustimmend nickte die Rothaarige. Ja, der Olymp. Sie würde ihn niemals sehen und wusste auch nicht, ob sie es überhaupt wollen würde. Das Meer war so wundervoll und sie kannte bei weitem noch nicht alles davon, würde es nie ganz kennen da es sich immer wieder veränderte, doch so stieß sie immer wieder auf neue faszinierende Dinge. Wofür brauchte sie dann noch eine andere Welt? Auch fürchtete sie, dass normale Lebewesen, die einmal den Olymp sahen, danach vielleicht die wundervollen Dinge dieser Welt nicht mehr zu schätzen wussten. Neugierig war sie allerdings auf jeden Fall.
„Wieso fühlst du dich hier wohler wenn du die Erde als trist bezeichnest?“, konnte die Nereide ihre Neugierde nicht unterdrücken und äußerte auch mit ihrer Stimmlage ihre Wissbegierde. Am liebsten hätte sie ihren Gott mit Fragen überhäuft, doch hatten sie beide einen sehr anstrengenden Tag hinter sich und Poseidon hatte seiner Rothaarigen die Hoffnung vermittelt, später noch mehr Gelegenheiten dafür zu haben.

Ob sie eifersüchtig war? Zu sagen, dass es ihr gefiel wäre eine Lüge. Aber Eifersucht traf es auch nicht.. Es wäre auch falsch, denn könnte Syrena sich selbst niemals mit den Göttern vergleichen. Kein Meeresbewohner konnte das. Sie alle gehörten zu Poseidon, waren alle Teil von ihm und verkörperten einen kleinen Teil von ihm, die Götter allerdings waren gänzlich selbstständig, sie hatten wie Poseidon ihre eigene Aufgabe, hatten welche, die sie beschützten. Es war nicht zu vergleichen. „Ich bin.. neugierig..“, war die einzige Wahrheit, welche Syrena Poseidon übermitteln konnte weil es das Einzige war, was sie wusste. „Hast du das Gefühl, hier anders sein zu müssen? Ich meine.. kannst du dich mehr öffnen wenn du mit anderen Göttern zusammen bist? Immerhin können sie deine Sorgen und deine Lage besser nachvollziehen.“ Sie standen auch auf einer Stufe mit ihm. Und auch wenn Poseidon nicht als der einzig wahre Herrscher - welcher er für das Meeresvolk aber durchaus war - auftrat und mit Befehlen um sich war, so waren sie doch alle so etwas wie.. sein Volk. Seine Untertanen zu sagen wäre zu viel, aber im Endeffekt lief es darauf hinaus. Er gab ihnen Freiheit, aber wenn er etwas verlangte, so galt sein Wort.

Syrena richtete sich lächelnd auf und stützt sich mit ihren Händen neben Poseidons Schultern ab, sah schmunzelnd zu dem liegenden Gott hinunter. „Meine Neugierde amüsiert meinen Gott also?“
Grinsend beugte sie sich hinunter und hauchte kleine Küsse auf seinen Hals. „Es freut mich, für Euer Vergnügen beitragen zu können.“, neckte sie ehe sie ihren Kopf wieder anhob um ihm in die Augen sehen zu können. „Gibt es denn einen Weg, damit du gut träumst?“

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19 Oct, 2018 19:29 38 Vivienne ist offline Email an Vivienne senden Beiträge von Vivienne suchen Nehmen Sie Vivienne in Ihre Freundesliste auf
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Der überraschte Blick seiner Nereide war wirklich herzallerliebst. Syrena war so scheu und unbedarft, das man sie einfach lieben musste. Und auch für ihre Neugierde. Die Rothaarige wollte wirklich verstehen, wie Poseidon tickte. Das war nicht Mal anderen Göttern in Jahrtausenden gelungen. Aber Syrena hatte ebenfalls alle Zeit und würde ihm dauerhaft viel näher sein, als die meisten Göttinnen. Vielleicht würde es der schönen Frau ja wirklich gelingen, ihn ansatzweise zu deuten. Das würde die frische Beziehung zwischen ihnen deutlich vereinfachen.
Was denkst Du gerade? Die Frage aller Fragen, die wohl jede Frau einem Mann im Bett stellte und die jeder Mann nicht beantworten wollte und genervt war. "Was ich denke? Ich denke, dass ich das Meeres verschmutzende Transportschiff auf Land laufen lassen sollte, dass der neue Kanal mir weh tut, dass ich die Seeminen, welche gerade eine Nation legt, eines Tages gegen sie verwenden werde, dass ich den Kerl, der gerade ins Wasser uriniert am nächsten Morgen eine ordentliche Gischt ins Gesicht schlagen werde, dass ich Schmerzen habe, weil gerade eine Landmasse sich wieder ein paar Zentimeter erheben will, dass ich die Leichen, die man in mich wirft aufbewahren und gut behandeln werde, dass ich einen Piratenschatz gefunden habe und Dir aus der Kiste demnächst ein schönes Diadem schenken werde, dass ich das verliebte Pärchen vor dem Ertrinken rette, dass ich eine schöne Welle generiere, damit die Leute am Strand ihren Spaß haben, dass ich die wärmende Sonne auf ruhiger See genieße und dass ich in Atlantis noch diesen oder jenen Ausbau gutheißen würde." Poseidon sah Syrena ernst an. Ihr müsste nun klar sein, dass ihrem Gott tausende Gedanken gleichzeitig durch den Kopf gingen und jeder einzelne auf seine Weise wichtig war. Vielleicht verstand sie nun, dass er nicht immer zu grimmig, sondern nachdenklich dreinblickte. Seine Gesichtszüge entspannten sich. "Vor allem aber denke ich, was ich für eine wunderschöne Nereide ich gerade bei mir liegen habe und dass ich sie diese Nacht nicht missen möchte." Sanft streichelte der Meeresgott ihre Wange.

"Wie klug Du bist." lächelte Poseidon, denn ihre Frage war wirklich berechtigt. "Weil ich diese Tristheit brauche. All die Wunder im Olymp üben eine gewisse Reizüberflutung aus. Gut für schnelle, junge Götter. Aber ich bin ein Meeresgott, bei mir ist alles viel schwerer, langsamer... vielleicht auch depressiver." Ob sie das positive daran verstand? "Im Olymp ist immer ein Wettstreit, wer ist besser, schneller, mächtiger. Hier auf der Erde... formen wir Götter alles, aber die Menschen sind die Hauptakteure. Und ihre Möglichkeiten sind nun mal stark begrenzt. Wenn auch nicht ungefährlich. Für mich ist der Ozean das wahre Wunder. Eine Welt, die ich mir so geschaffen habe, wie ich es möchte und die ich immer wieder umformen kann. Mein Rückzugsort, in dem mir niemand meiner Art auf die Nerven gehen kann." Das hörte sich alles wahnsinnig negativ an, aber abgesehen davon, dass Poseidon nicht als gute Laune Gott bekannt war, waren dies für ihn durchweg positive Aspekte. "Außerdem habe ich auf der Erde so wunderbare Wesen wie DICH an meiner Seite. Alleine das ist schon Grund genug, die Erde dem Olymp vorzuziehen." Mit dem Finger an ihrem Kinn führte er Syrena Mund zu sich und hauchte ihr einen sanften Kuss auf die Lippen, dem sanfte Luftbläschen folgten, die auf Syrenas Lippen noch ein wenig verspielt tänzelten.

Leicht musste der Mann Lachen und es bebte minimal in dem Raum. "Ja, das bist Du wirklich. Deine stärkste Eigenschaft. Eine, die ich im übrigen sehr schätze." Denn Neugierde hieß Aufschwung und Veränderung. Ein stetes Gewässer, das für Leben sorgte, kein stilles Gewässer, in dem nur der Tod hauste. "Im Gegenteil meine schöne Syrena. Hier kann ich so sein, wie ich will. Im Olymp... muss ich eine Vorbildfunktion einnehmen und mich immer mit meinen Brüdern messen lassen." Oder meinte sie den körperlichen Akt mit Göttinnen? Der Sex war da natürlich ebenfalls anders. Man war auf einer Stufe und konnte Dinge miteinander anstellen, die für andere unvorstellbar waren
, während er bei seinen Geschöpfen und Menschen immer der dominante Part war und sich einfach nur nahm, was er brauchte. Würde Syrena diese Unterscheide erfahren wollen, müsste sie spezifischer nachfragen. "Ja, das tut sie." Schon wieder entlockte die Nereide ihrem Gott ein Lächeln. Poseidon musste zugeben, dass es ihm gefiel, wie die Rothaarige gerade über ihm lag. "Einen Weg, damit ich gut träumen kann?" wiederholte Poseidon und erwiderte den intensiven Blick. Ja, den gab es. Sein Glied war immer noch geschwollen und bereit für mehr. Jeder anderen Frau hätte er nun befohlen, ihre Lippen um seinen Schaft zu legen. Das sorgte IMMER für eine Entspannung und eine ruhsame Nacht. Doch dann hätte der Meeresgott Syrena wie jede andere behandelt. Doch sie war mehr Wert. Daher zog Poseidon sie ganz dicht an seine Brust, küsste sie abermals und führte während des Küssens ihre Hand so, dass sie seinen Schwellkörper und seine Hoden gleichzeitig berührte. "Streichele mich dort. Ganz sanft. Und summe die lieblichste Melodie, die Du kennst." verlangte Poseidon in einem milden Tonfall. Er wusste, wie schön die begabte Nereide singen konnte. Wie begeistert die Menschen waren und teilweise friedlich in den Tod gesummt wurden, wenn keine Rettung mehr möglich war. Nur dass er in den Schlaf abdriften würde. Poseidon lauschte den Klängen und ein Gefühl der rundum Zufriedenheit legte sich um ihn wie eine Decke. Die sanften, vorsichtigen Berührungen an seinem Gemächt sorgten für eine Ruhigstellung seiner Männlichkeit, ohne jedoch mehr herauszufordern. So konnte er mit dem weichen Vorderbau der Nereide auf seiner Brust mit einem Lächeln im Gesicht abdriften und einschlafen, hinein in dank des Ständers erotische Träume, wohl wissend, dass er Syrena am nächsten Morgen bitten würde, sich darum zu kümmern. Doch die Nacht... die sollte sie mit ihm gemeinsam verbringen, dicht an ihm heran gedrückt, mit seinen starken beschützenden Armen um ihren zierlichen Körper gelegt. Sie war SEINE Nereide und diese Nacht war ihre erste gemeinsame.

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28 Nov, 2018 23:22 36 Thane Rendar ist offline Email an Thane Rendar senden Beiträge von Thane Rendar suchen Nehmen Sie Thane Rendar in Ihre Freundesliste auf
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