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Astaroth Astaroth ist männlich
master of darkness






Dabei seit: 25 Jun, 2018
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Astaroth hatte schon davon gehört, das man schlimme alte Wunden, heilen konnte, so langsam, Schritt für Schritt, er kannte einen Dämon der seinen Gefährten fand, einen jungen Vampir, der zerbrochen war, seine Seele in viele tausend Teile und durch seine Zuwendung, durch seine Dominanz, das er immer für ihn da war, wurde der junge Vampir wieder gesund.
Und zu einem Glücklichen Mann, vielleicht konnte das zwischen um und Alexej auch so sein, vielleicht konnte er den Kleinen glücklich machen, er war sich sicher das der Kleine sein war, ihm gehörte. Auch wenn er sich fast genauso sicher war, das er nicht Monogam leben konnte. Aber da rüber wollte er sich nun keine Gedanken machen.
Fasziniert sah er in die Augen des jungen Mannes und versank nahezu darin.
Noch nie hatte er so intensiven Sex wie in dem Moment, es schien wie wenn er sich dem kleinen öffnete, ihm seine Seele dar legen würde, was nur bei dem Wahren Gefährten der Fall war, aber er hatte eine Mauer um seine Vergangenheit, der Kleine sollte nicht alles wissen, er würde verrückt werden, wenn er alles sehen könnte, was Astaroth wieder fahren war, in Abbadom war es nicht so schön wie hier und es war vor allem nicht so friedlich.


Verwundert sah der Dämon den jungen Mann an, so was wie eben hatte er noch nie erlebt und wenn er ehrlich war, wollte er es wieder haben, immer wieder.
Astaroth schloss seine Augen und lies den Schmerz durch seinen Körper rasen, dabei ging ihm beinahe wieder einer ab, eine Gänsehaut bildete sich auf seinem Körper, er öffnete seine Augen wider und sah den weißen Höllenhund an.
Überrascht zog der Dämon eine Augenbraue hoch, als Alexej sich noch mal wandelte und nun um einiges kleiner war aber genauso aus sah wie eben.
Astaroth war fasziniert von ihm, der Höllenhund war einzigartig und es würde wohl kaum noch mal einen weißen Höllenhund geben, und wenn dann bestimmt am andren Ende der Welt.
Sanft strich er über das warme Fell des Hundes und atmete seinen einzigartigen Geruch ein.

Der Dämon musste lachen, als der Hund ihm über das Gesicht leckte und er ihn immer noch streichelte, diese Liebkosung über sich ergehen lies.
„mein Süßer, ich bin in Punkto Höllenhund nicht so bewandert, ich müsste mich erst kundig machen, ich wollte nie einen Hund haben, da ich kaum zeit habe, aber du bist für mehr als nur mein Höllenhund“

Er hob ihn hoch und tranzlozierte sich mit ihm weg von hier in sein Haus in England, als sie da an kamen, setzte er ihn auf dem Sofa ab und setzte sich neben ihn.
„Rede mit mir, erzähl mir von dir, wo wohnst du, wo arbeitest du, willst du bei mir bleiben, bei mir ein ziehen, ich möchte alles über dich wissen und wenn du Fragen hast, ich werde dir Rede und Antwort stehen“

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11 Nov, 2018 17:28 35 Astaroth ist offline Email an Astaroth senden Beiträge von Astaroth suchen Nehmen Sie Astaroth in Ihre Freundesliste auf
Alexej Ilja Alexej Ilja ist männlich
Fenrir






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Vielleicht würde Astaroth auch Alexej Ilja Wolkow heilen können. Wer wusste das schon? Bis jetzt hatte niemand sein Vertrauen erringen können, um auch nur zu versuchen seine verwundete Seele zu heilen. Die Hoffnung blieb aber bestehen, das er eines Tages heilen würde, das er eines Tages nicht mehr jeder Person das Schlimmste andichtete. Erstaunlicherweise hatte er nie vermutet, das Astaroth ihn verletzen wollte. Spielen ja, aber nicht wirklich und absichtlich verletzen. Nicht das er dagegen etwas gehabt hätte, trotzdem war es ein Unterschied den er traf. Vielleicht durften sie Beide zusammen glücklich werden. Das er an der Seite dieses Mannes sein wollte war für ihn unbestritten, obwohl es ihm auch etwas Angst einjagte. Monogam zu sein erschien aber ihnen Beiden wie ein unbekannter Weg.
So intensiven Sex hatte er noch nie gehabt, konnte es kaum glauben. Sie versanken in den Augen des Anderen, konnten den Blick des Anderen nicht voneinander lösen. Es war als würde er sich ihm vollkommen öffnen, ihm zeigen wer er war. Zugleich versuchte er verzweifelt das zu verstecken, was sein Bruder ihm einst angetan hatte. Die Angst ihn zu verschrecken war eben da. Eines Tages würde er es ihm offenbaren, aber nicht direkt.


Warum hatte er seine kleinere Hundegestalt angenommen? Wahrscheinlich um wirklich Alles von sich zu zeigen. Ein wenig bebte er, war unsicher und hoffte, das Alles gut ging. Zwar tat er es noch nicht, aber er wollte dem Dämon glauben! Der Höllenhund-Incubus-Hybrid wollte ihm glauben, das er ihn so mochte. Aber seine Angst wurde ihm genommen. Dieser Dämon wollte ihn wirklich bei sich haben! Er wollte wirklich ihn und wollte ihn nahe bei sich behalten!
Eifrig leckte der schneeweiße Rüde über das Gesicht seines Parnters, gab hohe Freudenlaute von sich und riss sich selbst fast von den Füßen. Dabei spürte er weiter die starken Finger durch seinen dichten Pelz gleiten, wie er gestreichelt wurde. //Und ich darf wirklich bei dir bleiben? Ich darf wirklich Deiner sein? Wir gehören zusammen? Mehr als nur dein Höllenhund? Was meinst du?//, schoss es ihm durch den Kopf. Ob er gehört wurde wusste er nicht, schließlich waren es seine Gedanken, aber vorhin hatte Dieser ihn auch gehört. Also nahm er es einfach hin und hoffte auf Antworten.

Plötzlich wurde er hochgehoben. Ein erschrockenes Jaulen entfuhr ihm, aber er hielt still. Seine Ohren zuckten und dann...
Blinzelnd sah er sich um, verstand nicht wie er in dieses Haus gekommen war. Auf dem Sofa stand er einen Moment auf den Pfoten, schnupperte neugierig herum. Dieser Ort gehörte Astaroth, so viel war ihm sofort klar durch den Geruch. Als der Mann das Wort ergriff drehte sich der junge Russe dann um und lauschte aufmerksam, mit zuckenden Ohren. Seine Leftzen verzogen sich. Kurz schloss er die Augen und verwandelte sich dann wieder. Kurz schüttelte sich der zierliche Dunkelhaarige, zuckte mit den Katzenohren und wedelte leicht mit dem Katzenschweif.
Dann, kurzentschlossen, bewegte er sich schnell und machte es sich auf dem Schoß seines Partners bequem. "Ich erzähle dir jetzt was, aber ich möchte gerne auch etwas von dir erfahren... Das wäre nur fair", erklärte er ruhig und leise, während er den Kopf an die starke Brust des Älteren legte.

Mehrere Minuten schwieg er dann, streichelte gedankenverloren über die warme Haut des Anderen. Erst dann ergriff er das Wort: "Ich bin auf dem Familienanwesen meiner Familie groß geworden und habe es auch erst vor etwa drei Jahren verlassen. Vorher war ich nur auf dem Anwesen unterwegs. Du musst wissen, meine Familie vermehrt sich erstaunlich gut und wir sind dazu noch sehr mächtig, deswegen haben meine Großeltern das Anwesen bekommen... Mein Großvater ist der Herr des Hauses, aber wir sind nie besonders gut miteinander zurecht gekommen, weil ich eben kein reines Blut habe. Auch sonst ist meine Familie ein schwarzes Tuch für mich geworden... Gebürtig komme ich also aus Russland. Leben tue ich jetzt in der Schweiz, um nahe an der Oase zu sein und ich habe auch einen guten Job als exotischer Tänzer."
Zufrieden kuschelte er sich ein wenig mehr an und schloss einen Moment die Augen. Tief atmete er ein, saugte den Geruch dieses Mannes ein und musste zufrieden lächeln. Erst dann begann er wieder zu reden: "Ich will gerne bei dir bleiben und viel Zeit mit dir verbringen. Ich will gerne jede Nacht in deinen Armen einschlafen und so aufwachen. Ich war schon so lange alleine und ich will es nicht mehr. Es gibt nur so viel, was wir bereden müssen. Ich meine... Ich glaube nicht, das ich monogam leben kann, auch wenn deine Energie mich unglaublich satt macht und ich grade kein Verlangen nach einem anderen Mann habe. Wie das Morgen ist wissen wir aber nicht. Möchtest... Möchtest du denn, das ich hier mit dir lebe und bei dir bin?" Nun richtet er sich doch ein wenig auf und sieht unsicher den mächtigen Dämon an.

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19 Nov, 2018 20:09 48 Alexej Ilja ist offline Email an Alexej Ilja senden Homepage von Alexej Ilja Beiträge von Alexej Ilja suchen Nehmen Sie Alexej Ilja in Ihre Freundesliste auf
Astaroth Astaroth ist männlich
master of darkness






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Und wie er es vor hatte seinen neuen Kleinen Gefährten zu heilen, er kannte einen Dämon, der hatte einen Vampir als Gefährten und dieser Vampir war zerbrochen, seine Seele in 1000 Teile, und sein Kumpel konnte den kleinen Vampir heilen, in dem er immer für ihn da war, jeden Tag sich um ihn gekümmert hatte, absolut jeden Tag ohne Ausnahme, auch wenn es mal nur ein Guten Morgen Kuss war oder eine Whats App. Und er dominierte ihn, auf jede erdenkliche Weise,. Warum lies sich ein Mann dominieren, das konnte er nicht sagen, er fand es ab und an auch mal heiß wenn er sich nehmen lies, er musste nur an die Situation mit Ice und Aaron denken, aber immer wollte er so eine Situation nicht,
Er würde die Seele seines Kleinen heilen, dessen war er sich völlig sicher.
Er würde Alex nie wirklich verletzen, ok es konnte sein, das er ihn im eifer des Gefechts verletzte, aber er konnte jeden äußerliche Wunde wieder heilen, in dem er sie mit seinem Speichel benetzte und sein Speichel hatte heilende Wirkung, er würde später bei Alexej ein Rimming vor nehmen, damit sein Wund sein bis Morgen geheilt war.
Es war wie wenn der Dämon ihm in die Seele ah, er konnte nicht weg schauen, er konnte nicht in Alex Vergangenheit schauen, aber er konnte seine Gedanken, lesen und er konnte es sehen, an was der Kleine grade dachte.
Und ein tiefes Knurren kam aus seiner Kehle. Er wollte wissen, was vorgefallen war, er würde ihn rächen und den Jenigen töten, der seinem Kleinen das angetan hatte.
Aber vorerst wartete er bis dieser sich ihm offenbarte.
Ein breites lächeln lag auf den Lippen des Dämons, er nahm den kleinen weißen Hund auf seinen Schoss und nahm ihn fest in seine Arme und küsste ihn auf sein Fell und atmete sein unvergleichlichen Duft ein.
„du bist so schön“
murmelte er und strich ihm über das weiche weiße Fell.
Es freute ihn, den Rüden zu sehen, wie dieser vor Freunde sich fast überschlug und ihm sein Gesicht ab leckte, er hielt den Kopf fest und drückte de Hund einen Kuss auf die Schnautze.
„Ja du gehörst mir und ich gebe dich nie mehr her, Keiner wird dich mir weg nehmen, und keiner wird dir mehr weh tun, nicht wenn ich es verhindern kann, es sei denn du willst es so haben“
ER wusste ja noch nicht wie hoch Alex devote Seite war und wie sehr er andere Sex Partner und den Schmerz brauchte.
Auch wenn ihn das Schmerzen würde, konnte er auch nicht monogam leben und sie mussten eine Lösung finden.

In seiner Wohnung in Schottland angekommen, beobachtete er neugierig den jungen Hund und musste lächeln, als dieser sich in seine Menschliche Gestalt zurück wandelte, so mochte er den Jungen Mann am Liebsten, wenn er auch beide Hundegestalten genauso mochte.
Er musste grinsen als er den Katzenschweif sah und diese Ohren und zog den Keinen eng an sich und kraulte ihn an den Ohren und hauchte ihm einen Kuss auf die Lippen
“ das ist mein zu Hause und ab jetzt auch deins“
er zog eine art Pieper raus und gab sie dem jungen Dämon
“ damit kannst du einen Dämon rufen, ich habe gute Freunde, sie werden dich jeder Zeit hier her bringen oder von hier ab holen und dort hin bringen wo immer du hin willst.
Er zog den Kleinen eng an sich und streichelte in zärtlich, nickte bei dessen Worten
“ frag mich und du bekommst immer ehrliche Antworten mein Kleiner“
Er lauschte den Worten seines Gefährten und sah ihn dabei an und kraulte ihn dabei liebevoll weiter.

„ du musst nichts sagen, deine Familie muss hoch an gesehen sein, als Inkubus ist man in der untersten Kaste an gesiedelt und es gibt wenig was man machen kann um das zu ändern, aber wenn sie dich nie mit genommen haben, egal wo auch immer, dann weiß ich auch was Sache ist, sie haben sich deiner Geschämt habe ich recht mein Kleiner, aber das mussten sie nicht, du bist nicht der einzige weiße Höllenhund des es gibt, es gibt viel mehr und du bist auch nicht der einzige Mischling den es gibt“
Asta traute seinen Ohren nicht und konnte nicht auf hören zu lächeln. Er sah ihm in die Augen und küsste ihn fest und tief, um ihm zu zeigen, das er es ernst meinte.

„ich möchte da du bei mir bist mein Kleiner, hier und in der Wohnung in der Schweiz, ich möchte das du Täglich zu mir kommst und wie das mit dem Monogam leben ist werden wir noch raus bekommen, ich konnte bis her auch nie Monogam leben. Wenn ich sage du gehörst mir, dann bist du mein und ich wenn du es noch nicht gemerkt hast, ich habe dich beim Sex gezeichnet, jeder wird mich an dir riechen können, jeder Dämon wird wissen das du mein bist und dich nicht an rühren“

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26 Nov, 2018 12:06 28 Astaroth ist offline Email an Astaroth senden Beiträge von Astaroth suchen Nehmen Sie Astaroth in Ihre Freundesliste auf
Alexej Ilja Alexej Ilja ist männlich
Fenrir






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Das Knurren des Älteren brachte den jungen Hybriddämon dazu ihm über die Lippen zu lecken. Die Katzenohren zog er an den Kopf, machte beschwichtigende Laute. Er wollte nicht darüber reden, was ihm passiert war. Es war ihm noch viel zu früh und er fühlte sich noch viel zu überwältigt von dieser Verbindung. Erst musste er erfahren, das er sich auf diese Verbindung verlassen konnte. Zu tief hatte ihn solch eine Verbindung verletzt.
Schön. Dieses Wort echote immer wieder durch den Kopf des schneeweißen Rüden. Sich selbst vor Freude fast von den Füßen zu holen war für ihn vollkommen unvertraut, doch er beachtete das nicht im mindesten. Stattdessen versuchte er fast schon in den Dämon hineinzukriechen. Fest schmiegte er sich an seine Brust. Allerdings schnaubte er überrascht, kaum das sein Kopf festgehalten wird. Er zog die Ohren unsicher zurück, ehe er sie wieder aufstellte und bei dem Kuss fast schon grinste. Ja, das gefiel ihm. Das hier fühlte sich so toll an. Bei ihm sein zu dürfen, Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit zu bekommen war so unvertraut und überwältigend. //Das ist schön... Ich darf mich auf dich verlassen, auch wenn es mir schwer fallen wird. Ich möchte mich so gerne wieder sicher fühlen dürfen//, wisperte er in Gedanken. Den Kopf legte er langsam auf seine Schulter, ließ sich halten.
Beim Sex eine dominante Position einzunehmen war für ihn ein Ding der Unmöglichkeit. Von Beginn an war er in eine Position gedrängt worden, seine geistige Haltung immer wieder gebrochen worden und nun war Alexej diese absolut devote Person.

In seiner empfindlichen Hundenase kribbelten unendlich viele neue Gerüche, als Astaroth sie in dieses Haus brachte. Wie auch immer Dieser das gemacht hatte, er akzeptierte es einfach. Wie wild wedelte er mit der Rute, zumindest bis er sich wieder zurückverwandelte. Das Lächeln auf dem Gesicht des Anderen war es alle Male wert. Außerdem meinte der Höllenhund-Inkubus-Hybrid undeutlich zu spüren, das es Astaroth so doch besser gefiel. Auf dem Schoß seines Partners machte er sich ein wenig klein, bewegte den Schweif nur leicht um seine Zufriedenheit zu zeigen. Überrascht seufzte er unter dem Kraulen seiner Katzenohren auf, schauderte und drängte sich mehr an ihn. Seinen Kuss erwiderte er schnell, ehe er fast ein wenig beleidigt dreinsah. Allerdings lächelte er und legte den Kopf einen Moment an seine Brust.
Dieses Haus gehörte dem mächtigem Dämon und nun war es auch sein zu Hause. Der Gedanke entspannte ihn leicht. Mit einem Lächeln nahm er den Pieper entgegen, betrachtete ihn verwundert und erstaunt. Allerdings riss er dann den Kopf hoch, starrte Astaroth an und legte die Ohren verunsichert an. "Du bist der erste Dämon mit dem ich Kontakt habe. Du meinst wirklich, das ich damit einen anderen Dämon rufen kann und er mir nichts tut, sondern mich hierhin bringt?", die Stimme des jungen Russen zitterte vor Unsicherheit. Dabei kuschelte er sich eng an seinen Partner, machte sich klein und ließ sich von dem Älteren beruhigen.

Durch das Kraulen fiel es Alexej leichter zu reden. "Ich bin eben nur ein Mischling... Das reine Inkubusblut meiner Familie vermischt mit dem unbekanntem Gemisch eines Höllenhundes...", wisperte er fast schon zustimmend und atmete zittrig ein, "Für sie ist das schrecklich, vorallem für meinen Großvater... Meine Augen sprechen von meiner Mischlingsherkunft. Zu dunkel, als das ich reinblütig aus der Familie stamme... Und dann auch noch die bernsteinfarbenen Sprenkel... Dann eben mein weißer Pelz. Egal wie, laut ihm tauge ich zu nichts..." Leise schluchzte er auf und vergräbt das Gesicht an seiner Brust. Den Scheif schlang er um sich selbst. Als sein Gesicht angehoben wurde sah er ihn ein wenig verunsichert an. In seinen Augen konnte er keine Ablehnung sehen. Dieser Mann wollte ihn wirklich als Gefährten, das konnte er spüren. Die Augen schloss er, legte eine Hand an seine Wange und erwiderte den Kuss innig und sehr intensiv. Sein Herz beruhigte sich.

Blinzelnd blickte der Dunkelhaarige den Anderen an, richtete die Ohren als Zeichen von Aufmerksamkeit auf. Langsam legte er den Kopf leicht schief und sprach dann leise: "Ich möchte auch jeden Tag bei dir schlafen... Auch Zeit mit dir verbringen... Monogam zu sein klingt wie eine Unmöglichkeit. Meine Familie hatte andauernd Sex mit verschiedensten Leuten, das konnte ich riechen. Sie meinten, das ein Inkubus nicht mit einer Person glücklich werden kann und bei einer Partnerschaft immer Sex mit Anderen offen sein muss. Aber wenn du das willst können wir es versuchen. Dir muss aber klar sein, das ich viel Sex und Spiel brauche." Die Wangen des Mischlings röteten sich ein wenig vor Verlegenheit. Nicht das er sich schämte so sexhungrig zu sein und er hatte auch kein Problem damit offen über Sex zu reden, doch von Spiel zu sprechen machte ihn doch verlegen. Damit kannte er sich auch noch nicht so aus, wie er selbst sich das wünschte.
Allerdings spitzte er dann die Ohren. Verwirrt runzelte er die Stirn. "Gezeichnet? Sie können dich an mir riechen? Wovon redest du? Ich verstehe das nicht... Wie... Wie hast du mich gezeichnet?", fragte er dann langsam nach. Den Kopf neigte er auf eine Seite, lenkte das Augenmerk auf die neuste Narbe, den Zahnabdruck seines Masters, in seiner rechten Halsbeuge.

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26 Nov, 2018 20:22 52 Alexej Ilja ist offline Email an Alexej Ilja senden Homepage von Alexej Ilja Beiträge von Alexej Ilja suchen Nehmen Sie Alexej Ilja in Ihre Freundesliste auf
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Es war ihm klar, das der Kleine versuchte ihn zu beschwichtigen, er sah wie Jener seine Ohren an legte und kleine Laute von sich gab, er musste lächeln, das hatte der Kleine gut drauf, wer konnte ihm da schon böse sein.
Der weiße Rüde, war unglaublich schön, wenn es ein Treffen gab, mit ihren Höllenhunden würde er ihn mit nehmen, bis her hatte nur einer einen weißen Rüden und wurde von allen beneidet, das es mehr gab, das war ihm bis zum heutigen tage nicht bewusst gewesen.

Fest nahm er seinen kleinen Gefährten in seine Arme und drückte ihn an sich, er atmete seinen Duft ein und würde auch ihn unter Millionen wieder erkennen.
Er küsste ihn und vernahm seine Gedanken in seinem Kopf, er lächelte an den Lippen des Jüngeren und sah ihn an.° du darfst dich auf mich verlassen, immer, ich hoffe das weißt du°
Er hatte noch keinen Gefährten gehabt und war immer alleine und wie das ganze werden würde, das wusste er noch nicht, aber das würden sie noch merken und es würde sich noch raus stellen.
Fasziniert beobachtete der Dämon seinen Gefährten und sah wie dieser sich zurück verwandelte, er betrachteten den schönen nackten Körper des anderen und konnte sich nicht satt sehen.

Er zog Alex zu sich und lies ihn sich auf seinem Schoss zusammen kuscheln, er strich über den Rücken des jungen Mannes und es fühlte sich unsagbar gut an.
Ihm gefiel es, das der Kleine sich nicht versteckte, das er so war wie er eben war, ein Hybride, er kraulte seine Ohren und strich ihm über den Schweif, es gefiel ihm alles an ihm.

„Alexej mein Kleiner, du gehörst mir, wenn jemand auf die Idee kommt dir was an tun zu wollen, hat er sein Leben verwirkt, aber damit du dich immer sicher fühlen kannst, gebe ich dir dieses Magische Artefakt, es ist ein Stein, ein Magischer Stein, du trägst ihn immer an deiner Brust, und es ist wie ein Schutzschild nichts böses kann dir was an tun.
Zärtlich strich er über den Rücken des jungen Mannes und beruhigte ihn, legte ihm das dann Amulett um, sah ihn an,“ denke ganz fest an mich und ich werde bei dir sein“
Er fing an zu knurren, bei den Worten des jungen Mannes, er sah ihm in die Augen
“ du vereinst beide Kräfte in dir, du bist ein Inkubus und ein Höllenhund, du bist mächtiger als jeder für sich und mit meiner Energie, die du in dir auf genommen hast. Wirst du von mal zu mal mächtiger mir gleich werden“
Er sah ihm in die Augen und küsste seine Tränen weg“ ich möchte nicht das du weinst, du bist einzigartig, dich gibt es nur ein mal auf der Welt so weit ich weiß, sie sind neidisch auf dich, ich werde es nicht zu lassen, das jemand dir weh tut, ich verspreche es dir“
Er küsste ihn innig und voller Liebe, die er bis dato nie spüren konnte, was war nur mit ihm geschehen.
„Mein süßer Liebling, ich kann dir keine Monogamie versprechen, ich kann dir versprechen das ich immer mit dir da rüber reden werde, vielleicht finden wir auch eine Lösung das wir noch einen zu uns holen, aber das wird die zeit sich zeigen“
er dachte in dem Moment schon an Ice aber er wusste nicht ob er den Menschen jeh wieder sehen würde und ob dieser bei dem allen mit machen würde, und nicht schreiend weg laufen würde,
„mach dir keine Gedanken wegen dem Spiel ich werde nie auf hören mit dir zu spielen, auch wenn wir es nie jeden Tag machen werden“
Er sah ihn an und ein lächeln lag auf seinen Lippen, er küsste ihn auf die Narbe.
„Ich sondere ein Hormon ab, wenn ich mein Gefährten gefunden habe und Sex mit ihm habe, das kann jeder Dämon an dir riechen und das ist mein Zeichen, auch wenn die Wunde verheilt wird es immer da sein und jeder Dämon wird es an dir sehen könne, es wird wie mein Zeichen leuchten“

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04 Dec, 2018 11:06 53 Astaroth ist offline Email an Astaroth senden Beiträge von Astaroth suchen Nehmen Sie Astaroth in Ihre Freundesliste auf
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Seine Beschwichtigung zeigte eigentlich sofort Wirkung. Nicht nur begann der Ältere zu lächeln, nein sein Körper entspannte sich auch ein wenig. Außerdem meinte er die Entspannung und Beruhigung auch mental zu spüren. An diese Verbindung würde er sich erst noch gewöhnen müssen. Das er ihn sogar mit zu einem Treffen mit Höllenhunden nehmen wollte ahnte Alexej noch nicht. Würde er es erfahren würde er wahrscheinlich vor Nervosität sterben, da er gar nicht wusste wie sich ein richtiger Höllenhund denn verhielt. Aber er war bereit all das zu lernen und zu erfahren, was er wissen sollte und auch können sollte.
Es war unglaublich schön fest gehalten zu werden, die Sicherheit der anderen Arme zu spüren und sich darin fallen lassen zu dürfen. Von Sekunde zu Sekunde fiel es ihm einfacher einfach nur zu akzeptieren. Dieser Mann war sein Gefährte. Auch wenn er nicht genau wusste, was dies bedeutete war er sich sicher, das er sich auf ihn verlassen durfte. Dieser Mann würde ihn nicht verletzen. Und auch wenn er das bei seinem Bruder ebenfalls gegelaubt hatte war es diesmal ein vollkommen anderes Gefühl. Zart nickte er, wollte es auch einfach glauben. Der zierliche Dunkelhaarige wollte nicht an dem Anderen zweifeln.
Das er so intensiv betrachtet wurde störte Alexej nicht. Nein, er genoss es wirklich. Bei ihm wusste er einfach, das es schön war. Bei ihm fühlte es sich nicht wie bei den Kunden an, für die er sich auf der Bühne auszog. Nein, bei ihm fühlte es sich so viel besser an. Sich nackt auf seinem Schoss zusammen zu kuscheln war ein unglaubliches Gefühl. So als wäre er angekommen. Etwas das er so gar nicht kannte. Schaudernd schmiegte er sich näher an die Brust des mächtigen Dämons. Wenn dieser sich zu viel mit seinem Schweif beschäftigte oder ihn nicht nur an den Ohren kraulte würde er ganz schnell an Sex denken, denn es schien direkt seine Libido anzusprechen dort berührt zu werden.
Überrascht blickte der Höllenhund-Incubus-Hybrid Astaroth an bei seinen Worten. Immer mehr weiteten sich seine intensiven, tiefgrünen Augen. Wenn man ihm etwas antat hatte man sein leben verwirkt? Langsam entspannte er sich unter dem Streicheln, griff nach dem Amulett welches Astaroth ihm umlegte. Den Stein musterte er neugierig, sah ihn dann ein wenig hilflos an. "Ich bin nicht so zerbrechlich, wie ich aussehe", sagte er leise und lächelte dann zart, "Aber dieses Amulett beruhigt mich doch sehr. Ich habe nie richtig kämpfen gelernt und... Ich... Ich glaube auch nicht, das ich mich wirklich verteidigen könnte... Aber... Das du kommst wenn ich ganz fest an dich denke klingt schön... Eine verlegene Röte kriecht in die Wangen des Hybriden und er senkt einen Moment den Blick.
Ihm fiel es unfassbar schwer zu erzählen, was seine Familie - besonders sein Großvater - von ihm dachten. Tränen rannen ihm über die blassen Wangen. "Ich weiß doch nicht einmal zu kämpfen. Wie kann ich da mächtig sein, nur weil ich beide Seiten in mir vereine? Das macht mich laut meinem Großvater nur schwach und unbrauchbar.", schluchzte er leise. Warme Lippen küssten die Tränen weg, beruhigten ihn immer mehr. Wärme schien durch ihre Verbindung zu strömen und als er den Kopf etwas hob legten sich die weichen Lippen auf seine Eigenen. Mit einem leisem, glücklichem Seufzen entspannte sich der Jüngere wieder, lehnte sich mehr gegen den starken Leib seines Masters. War dieses Gefühl, dieses warme, weiche und gute Gefühl, das sie Beide grade verspürten Liebe?

"Solange wir darüber reden und ich es nicht einfach rausfinden muss ist das okay. Ich kann es dir ja auch nicht versprechen", stimmte er leise zu und musste lächeln, meinte kurz den Anblick eines jungen Mannes durch die Gedanken des mächtigen Dämons huschen zu sehen, "Das klingt schön... Ich... Ich habe nur nicht viel Erfahrung im Spiel. Aber es gefällt mir sehr." Erneut stieg Hitze in seine Wangen. Wieso schaffte dieser Dämon es immer wieder, das er errötete und sich verlegen fühlte? Es war so unvertraut. Allerdings konnte er sich deswegen nicht wirklich ärgern oder aufregen. Viel zu gut fühlte er sich in diesem Moment.
Dieses Lächeln des Älteren ließ ihn einen Moment die Luft anhalten. Fasziniert glitt sein Blick über dieses maskuline Gesicht, saugte jedes Detail auf. Dieser Mann sah umwerfend aus. Was hätte er sich bei einem Gefährten mehr wünschen können? Ein umwerfender Körper, ein liebevoller Charakter, atemberaubender Sex und dazu noch diese Sicherheit, die Astaroth aus jeder Pore zu strömen schien und die ihn anzog wie das Licht die Motte.
Die Lippen seines Gefährten legten sich in seine rechte Halsbeuge. Vorsichtig griff er sich selbst in Diese, fuhr die neue Narbe nach. Alexej erinnerte sich an den Biss, an den leichten Schmerz und diesen Orgasmus. Leise stöhnte er allein ob der Erinnerung auf, zuckte vor Lust kurz auf dem Schoß des Größeren und blickte atemlos in diese fesselnden Augen. "Das ist dein Zeichen? Nur daran zu denken, wie du mich gebissen hast erregt mich und macht mich wahnsinnig. Ist das immer so, wenn man seinen Gefährten gefunden hat? Was bedeutete es, das wir Gefährten sind? Und... Was verändert es? Bekommst du denn auch irgendwas von mir?" Denn momentan schien nur er von ihrer Verbindung zu profitieren. Dabei würde er so gut wie Alles geben, um bei diesem Mann bleiben zu dürfen! Er wollte nicht mehr weg! Diese Erkenntnis durchströmte ihn sehr intensiv und er war sich in diesem Moment auch sicher, das Astaroth mitbekam wie er schon nach dieser kurzen Zeit empfand. Ob Dieser das Gleiche empfand?

Bevor er weiter darüber nachdenken konnte vergrub Alexej das Gesicht in Astaroths Halsbeuge. Tief atmete er seinen Geruch ein. Ganz schwach meinte er Feuer riechen zu können, aber allgemein schien sein Geruch für ihn wie das beste Parfüm der Welt zu sein. Unwillkürlich rieb er sich leicht an dem Anderen, wollte seinen eigenen Geruch auch an Astaroth riechen. Wenn sein Geruch auch an Astaroth haftete würde das für Andere bedeuten, das da jemand war der Anspruch erhob. Nicht das er es laut aussprechen würde oder jemanden verjagen würde - oder es denn könnte - doch er wollte es für sich selbst. Er durfte zu diesem Mann gehören! Dieser Mann wollte das ebenso! Also wollte er ihn irgendwie markieren und nicht nur durch die Kratzer auf Astaroths Rücken und um seinen Oberarm herum.

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15 Dec, 2018 20:04 58 Alexej Ilja ist offline Email an Alexej Ilja senden Homepage von Alexej Ilja Beiträge von Alexej Ilja suchen Nehmen Sie Alexej Ilja in Ihre Freundesliste auf
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Alex war ein wunder schöner Höllenhund, weiße Höllenhunde waren selten, und wurden des wegen auch nicht g3ern gesehen, aber Asta war froh und glücklich einen solchen gefunden zu haben,
Er würde ihn mit zu dem Treffen nehmen, das war sicher, er würde seinen schönen Gefährten nicht hinter dem Berg halten.
Der Dämon hielt ihn in seinen Armen, lies ihn nicht los, strich ihm sanft über den Rücken, sah ihn liebevoll an. Natürlich würde er auch härter mit ihm um gehen, wenn sie eine Session hätten. Aber sie hatten jetzt keine und er wollte ihm zeigen, wie sehr er ihn jetzt schon haben wollte. Nach so kurzer Zeit.
Es war wie Sex, er konnte nicht auf hören, den Kleinen zu streicheln und seine Hände über den Körper des anderen wandern zu lassen.

„Du musst den Stein in deine Hand nehmen und ganz fest an mich denken, und deine Gedanken werden bei mir sein und ich in der nächsten Minute werde ich bei dir sein, es ist wichtig das du immer geschützt bist, und das dir nichts passiert, du bist mein, auch wenn du nicht altern wirst, kannst du dich doch verletzen“

Und vielleicht sterben, aber er konnte ihn aus der Hölle holen, gehen lassen würde er ihn nicht. Asta knurrte und sah ihn an, strich ihm über die Wange.

„Du hattest noch nie einen Grund deine Macht frei zu setzen, du hast die Macht eines Höllenhundes in dir, du hast die Kräfte eines Inkubus in dir, beides zusammen ist Mächtig, ich werde mit dir üben, ich werde es dir zeigen, wie viel Macht in die ist, du kannst dich nicht nur von Lust ernähren, auch von allen anderen Gefühlen, Ängsten und Schmerzen wie ich.“

Es war schön ihn zu küssen, seine Lippen über den Körper des anderen wandern zu lassen, er wollte mehr von dem Kleinen und vor allem wollte er ihn nicht mehr her geben.
Er strich über die Wange des anderen

“ du musst keine Angst haben, wenn wir spielen, ich bringe es dir bei und probiere alles an dir aus, wenn du was nicht möchtest sagst du mir dein Code Wort, okay“

Es war schön zu sehen, wie der junge Hybrid ihn an sah, er konnte Vertrauen in seinem Blick sehen.
Sanft leckte er über die Narbe, die bald ganz verschwunden sein würde, nur die Dämonen würden sie sehen können und wissen werden das es sein Zeichen war.

Der Dämon lächelte und sah den Kleinen an

“ es gibt Dämonen die wollen ihren Gefährten nicht es gibt welche die töten ihren Gefährten, noch bevor sie sich binden können, damit sie frei sein können, aber ich möchte nicht frei sein, oder ich kann beides sein, dein Gefährte und kann frei sein. Wir werden immer eine Lösung finden. Du wirst dich verändern mein Kleiner, du wirst mächtiger werden, jeh mehr Energie du von mir auf nimmst. Du wirst in meine Gedanken schauen können. Ich werde dich spüren können, egal wo du bist. Ich werde mich immer zu dir tranzlozieren können, egal wo du bist. Ich werde mich in Gedanken mit dir unterhalten können und deine Gedanken hören können, ich kann wenn ich will durch deine Augen sehen und du durch meine Augen sehen können, aber nur wenn wir es wollen. Ich werde es dir bei bringen, das du dich ab schotten kannst und das du deine Privatsphäre hast, und es an und aus schalten kannst, wie du es möchtest. Ich aber immer bei dir sein kann, sollte es dir nicht gut gehen."

Er konnte die Gefühle des jungen Mannes spüren, er konnte spüren, das Alex in dem Moment glücklich war. Der Dämon konnte nicht auf hören sich an dem Kleinen zu reiben und bekam sein Lächeln nicht von seinen Lippen.Er deckte sie beide zu, und schloss seine Augen.

„Lass uns schlafen mein Kleiner und Morgen, zeige ich dir das Haus, und die Gegend und ich zeige dir wo du in Zukunft leben wirst, aber nun schließe deine Augen und schlafe“

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