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Horatio
Erster Earl of Swindon






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Bislang hatte es nur unbedeutende, nicht erfüllende Nähe für den Halbbetazoiden gegeben. Nun gab es seit kürzester Zeit ein Erfülltes Dasein, welches Alex in ihm erweckt hatte und am Brennen hielt. Der Mann, den er ausgelacht hatte und als ‚Wilden‘ bezeichnete, war nun schon der Mittelpunkt seines Lebens geworden. Ihre Körper verbunden sich abermals mit wahnsinniger Energie. Köper und Seelen waren Eins. Sie gaben sich einander hin. Laut stöhnte er auf, als sich der Klingone an seiner Brust festkrallte und ihn wie wild ritt.

Er selber hielt sich am Anderen ebenso fest und packte ihn hart an. Ihrer beider Lust griff um sich und brachte alle Wesen der Umgebung dazu, geilen, und immer härteren Sex zu haben. Wobei einige bereits in einen tiefen, mit heißen Träumen gefüllten Schlaf gefallen waren. Denn kaum jemand besaß die Konstitution eines Klingonen oder eines Betazoiden.

Die Kleine Pause, nachdem sie in das Quartier des Klingonen gekommen waren, musste ausreichen. Denn inzwischen waren sie zum widerholten Male in ihrer Lust gefangen und würden nicht so bald da wieder rausfinden können. Inzwischen teilte er etwas mit Alex, was er bislang noch nie mit jemanden geteilt hatte. Eine ganz besondere Art Sex. Körperlich und im Geiste. Sie erlebten nun beides und Thommy stöhnte laut auf, als er bemerkte, das Alex darauf einging und sich im Geiste selber steuerte. Er musste einen starken Geist haben. Mit großen, geilen Augen sahen beide Thommys den Liebsten an. “Körper und Geist sind eins“ Keuchte er ihm leise zu während der Andere ihn geil ritt. Fest packte er ihm in den Hintern und stieß immer härter und mit kraftvollen Stößen zu. Ohne Gnade trieb er sich in ihn und traf jedes Mal diese heiße Stelle in dem Anderen.

Im Geiste begann er sich in den Fesseln in dieser Höhle zu winden, als Alex ihm näher kam. „Mein Captain“ keuchte er im Geiste. „Bitte nicht…“ Flehte er ihn an und kämpfte dabei ohne Erfolg gegen die Erregung an. Die Hände auf seinem Körper ließen ihn erbeben. Er zerrte an den Fesseln aus Ranken, die ihn auf perfekter Höhe hielten und Stöhnte überrascht auf, als die Ranken seine Beine weiter spreizten, da sich der Andere zwischen seine Beine drängte. Wie in Ekstase gefangen schrie er heiß auf, als Alex sich einfach in ihn gleiten ließ. Enge umfing den Schaft des Klingonen und hieß ihn willkommen. Immer mehr zerrte der Gefesselte an den Ranken und Stöhnte wie ein Wilder bei den harten Stößen. Er schrie in die Stöße und spürte dabei geil wie sich in der ‚Realität‘ das Innerste des Anderen geil um seinen Schaft legte. Immer härter und schneller fickte er ihn, wie von Sinnen.

Die Männer würden in dieser Verbindung mehrmals geil kommen und den jeweils anderen geil ausfüllen. In Real sowie in Gedanken, was sich nicht minder real anfühlte. Immer wieder stöhnte er den Namen des Anderen in beiden Welten und überließ dann in der Ekstase die absolute Kontrolle der Gedankenwelt dem Klingonen. Es würde sich zeigen, ob dieser die Welt würde gestalten können oder diese in sich zusammen brach. Allerdings war Thommy in seiner unbändigen Hitze kaum mehr in der Lage die Kontrolle zu behalten. Knurrend versuchte er sich mit einem Ruck mit Alex zu drehen, um dann wie ein Berserker dessen Beine weiter zu spreizen und sich ohne Gnade in ihn zu versenken. Das viele Sperma machte es ihm leicht, den Klingonen bei jedem Stoß von neuem vollkommen zu erobern, nachdem er diesen beinahe völlig verlassen hatte. „Eins. Wir sind Eins! Immer!“ schrie er dabei geil hinaus.

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20 Jul, 2020 14:15 01 Horatio ist offline Beiträge von Horatio suchen Nehmen Sie Horatio in Ihre Freundesliste auf
Ryan Ryan ist männlich
einsamer Wolf






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Man konnte das nicht in Zeit rechnen, sie lange sie sich jetzt schon so nahe waren, wann war der Kampf gegen einander der in einem der Betten endete, vor 2 Tagen, sie hatten seit dem nichts mehr gegessen, getrunken hatten sie aber zu mehr kamen sie nicht. Sie konnten nicht aufhören sich zu vereinen. Zusammenzusein und eins zu sein.

Es kam Alex schon viel länger vor, wie eine Ewigkeit. Er mochte nicht an die Zeiten denken, als Thommy ihn immer gehänselt hatte, sich über ihn Lustig gemacht hatte, den Wilden.
In den Wohnbereichen schien die Zeit stillzustehen, keiner war die letzten zwei Tage zum Unterricht gegangen, keiner hatte war in den Speisesaal gegangen, alle hatten wilden Sex miteinander, die Lehrer mit den Schülern, es hatten sich auf viele der Jungs bei den Mädchen verirrt und auch die Lehrer trieben es unbändig mit den Schülerinnen. Morgen würde es keine Jungfrauen auf der Schule mehr geben. Vielleicht würde es in den nächsten 9 Monaten viele Babys hier geben und man musste erst Vater teste machen, um raus zu bekommen, wer mit welchem Mädchen Sex hatte. Einige der Lehrer würden ihren Hut nehmen müssen.

Aber auch an so was konnte Alex nicht denken. Niemand würde wissen, wer schuld an dem ganzen war. Sie würden es auf irgendwelche Kosmische Wellen aus dem All schieben. Alex und Thommy mussten es lernen, ihre sexuellen Energien im Zaum zu halten, am besten sie lernten bei ihren Älteren ihrer Rasse.

Alex konnte nicht anders, als ihn hart zu reiten und in seinem Geiste Thommy in den Hintern zu ficken, er fühlte beides und es machte ihn unglaublich an, er musste sich zusammen reißen, um nicht gleichzukommen.

Es war unglaublich heiß wie Thommy von den ranken auf einer Höhe gehalten wurde, wie seine Beine bis zum letzten gespreizt wurden, immer wieder versenkte sich Alex tief in ihm, er war so eng und so heiß, er knurrte leise und konnte doch nicht genug von ihm bekommen.
Damit hatte Alex nicht gerechnet, dass Thommy sich mit ihm drehte und er plötzlich mit weit gespreizten Beinen unten lag, dieser ihn wild fickte und sich immer wieder ganz in ihn rammte. Er stöhnte, schloss seine Augen und nahm ihn im Geiste weiter, umfasste den Schwanz des anderen und begann ihn wild zu wixen.“ Du bist mein“ keuchte er und ergoss sich in Gedanken tief in ihm und auch in der Realität spritzte er eine geballte Ladung auf seinen Bauch.

05 Aug, 2020 12:20 39 Ryan ist offline Email an Ryan senden Beiträge von Ryan suchen Nehmen Sie Ryan in Ihre Freundesliste auf
Horatio
Erster Earl of Swindon






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Der Halbbetazoide hatte einmal davon gehört, wie Betazoiden in einen Strudel der Lust mit dem einen Partner fürs Leben gefangen waren und über Tage hinweg sich einander hin gaben. Aber es selber einmal spüren zu dürfen, das hätte er nie zu hoffen gewagt. Thommy gab sich dem stärkeren vollkommen hin und war eins mit ihm. Sie gaben sich Körper und Seele. Sie waren einander genug. Sie beide brauchten nicht mehr. Nach dem Finale und der darauffolgenden Erschöpfung würden sie sicher gemeinsam einiges essen und sich Zeit nehmen müssen, das alles zu verarbeiten. Doch gerade war für solche Gedanken kein Platz. Es gab nur noch sie beide. Geil vereint in einer absoluten und bislang unübertroffenen Ekstase.
Der Körper des Klingonen zog ihn wie magisch an. Ebenso wie der starke Wille und die anziehende Seele des Anderen. Alex war nicht mehr der Wilde für den Schwächeren. Er war so vieles mehr. Und die Wildheit war nun eher etwas anziehendes als etwas negatives.

Über die Folgen der um sich greifenden Geilheit machte er sich keine Gedanken. Seine Eltern würden ihn dafür vermutlich ziemlich Maßregeln, würden sie es herausfinden. Und zumindest seine Mutter würde dies. Sicher würde es in einer Schulung des Sohnes enden, damit dieser in seiner Lust nur seinen Partner mitziehen würde und nicht alle anderen gleich mit. Momentan war es einfach nur geil und auch die Lehrer und Schüler sahen das sicher so, welche die eh schon vorhandenen Verlangen nach gingen und sich miteinander vergnügten. Zumindest fiel es somit nicht auf das auch Thommy und Alex nicht zum Unterricht gingen. Sie waren augenscheinlich nur zwei von vielen.

Über ein späteres lernen machte sich der Halbmensch keine Gedanken. Vermutlich hätte er eher Angst, bei solchen Gelegenheiten erneut der Lust zu verfallen. Und das wollte er nur noch mit seinem Alex erleben. Mit niemand anderem mehr.(Es war der absolute Wahnsinn so geil geritten zu werden, tief in den Anderen einzudringen und gleichzeitig gefesselt und hart gefickt zu werden. Beides spürte er gleich intensiv. Beidem gab er sich hin. Fester packte er in den hintern des stärkeren und gab ihm immer wieder animierende Klapse auf den heißen Hintern. Sein Becken kam den Bewegungen heiß entgegen und er trieb sich immer härter in den Klingonen. Wie dieser sich ihm darbot und sich auf ihm bewegte war unfassbar heiß.

Gleichzeitig wand er sich in den heißen Ranken die ihn perfekt in Position hielten. Die Beine gespreizt und auf der richtigen Höhe für den Klingonen, der diese hilflose Situation des Schwächeren heiß ausnutzte. Immer wieder würde er hart gestoßen. Tief und gnadenlos. So eine riesige Härte, die ihn brutal fickte, und ständig sein Innerstes reizte, machte ihn wild. Ließ ihn in der ‚realen Welt‘ immer härter werden und brutaler, schneller zu stoßen. I zwischen über dem Klingonen und mit steigender Härte, fickte Thommy den Anderen wie wild und vollkommen unbändig.
Es war unglaublich wie gut Alex in der geistigen Welt zu handeln vermochte und sich dem ganzen hin gab. Das Stöhnen des stärkeren machte den Halbbetazoiden derartig an, das er ihn nur noch gieriger zu nehmen begann. Bevor er ihm etwas gieriges entgegen Raunen konnte, schloss Alex seine Augen und übernahm unwissend vollkommen die Führung in der geistigen Welt. Thommy übergab sie ihm mit einem lauten keuchen und stöhnte wild, als der Klingonen seinen Schwanz in die Hand nahm und geil zu wichsen begann, während er ihn weiter hart fickte. „Ja. Dir. Ich gehöre Dir“ stöhnte er im anbrausenden Orgasmus. Er trieb sich gierig in den Mann unter sich und spürte dessen innerste Anspannung um seinen Schaft. Dabei zuckte er selber fest um den Schwanz in sich, der ihn in der geistigen Welt heiß nahm und sich in ihm ergoss. Sie beide trieben sich in beide Welten in eine wahnsinnigen Ekstase. Wobei Thommy nicht locker ließ und sich weiterhin mit der nicht abebben wollenden Härte sich heiß in den, durch den Orgasmus offenen, Eingang trieb. Er hoffte den Klingonen mit seinem willigen Körper in der geistigen Welt zu einem ähnlichen Verhalten verführen zu können. Nur um dann ein weiteres schnelles mal zu kommen. Langsam bewegte er sich weiter und weiter. Nur langsam ebbte es ab und sie beide kamen einige Male in immer langsamer werdendem Rhythmus, bis sie vollkommen ermattet zusammensacken würden.
Zumindest Thommy legte sich kraftlos auf den Körper des starken Klingonen. Dabei lag er noch immer zwischen den gespreizten Beinen des Anderen und verharrte tief in ihm. Keuchend sah er ihn aus lustverhangenen Augen an.
Langsam verschwand die geistige Welt. Es blieb das Gefühl von dem was dort geschehen war und die geile Erinnerung.

Nur langsam beruhigte sich die Atmung des Schwächeren, der sanft über die starken Brustmuskeln des Klingonen streichelte. Er befeuchtete seine Lippen und bewegte ganz sachte, spielerisch sein Becken gegen den Anderen. „Oh ja. Ich gehöre Dir, mein Bester“ meinte er nun völlig klar und mit deutlich ehrlicher Stimme. Leicht griff er fester in die Muskeln. Die spüren der Lust in und auf ihm störten den Halbmenschen nicht. Er schmiegte sich mehr noch an und in den Klingonen. Dabei grinste er ihn frech an. „Das war .... der Wahnsinn“ gab er offen und begeistert zu. Nur langsam löste er sich aus den Klingonen und verließ ihn sachte. Dabei küsste er den Anderen verlangend und langanhaltend. Dieser Mann war der Hammer. Er wollte bei ihm bleiben. Den zukünftigen weg mit ihm gehen. Da gab es keinen Zweifel mehr. Sein Körper begann bereits damit sich zu erholen, zu heilen und der Geist erholte sich sachte, während er den Hunger zu ahnen begann. Doch noch war dieser nicht vordergründig. Widerwillig löste er seine Lippen und seine Zunge von dem Mund des geilen Klingonen. Er sah ihn verliebt von oben an. „Wie geht es dir, Alex? Rauchst du eine Pause? Eine kleine Stärkung?“ er wusste nicht ob Klingonen sich genauso in der Lust verlieren konnten wie die Betazoiden. Sanft streichelte er nun erneut die Muskeln des Stärkeren und bewegte sich zwischen den Beinen des Anderen um ihm die Möglichkeit zu geben sich anders auf dem Boden hin zu legen, wenn er wollte. Ansonsten würde Thommy gerne zwischen den Beinen des Klingonen bleiben. Das war eine tolle Stellung. Ebenso wie jene die sein Freund gerade inne hatte. Letztere gefiel ihm fast etwas mehr. Ja, er war eher der defensivere Part. Er liebte es offenbar dominiert zu werden. Wobei ihn die Vorstellung der Fesselung von den Ranken in der Höhle nicht los ließ. Das war so geil gewesen, das er es zu gerne real erleben würde wollen. Thommy nahm sich vor ein entsprechendes Programm für das Holodeck zu programmieren.

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24 Aug, 2020 08:08 39 Horatio ist offline Beiträge von Horatio suchen Nehmen Sie Horatio in Ihre Freundesliste auf
Ryan Ryan ist männlich
einsamer Wolf






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Alex wollte später mit Thommy reden, ihn besser kennen lernen, nicht nur die Nähe und den Sex, er wollte mehr von ihm wissen. Er hoffte, dass sie Gemeinsamkeiten hätten. Aber das würde sich noch zeigen, ganz bestimmt.
Er wusste nicht, wie er das ganze verarbeiten konnte, sollte, wie das mit ihnen werden würde. Aber im Moment fühlte er sich wie high, konnte an nichts anderes denken, als an ihn.
Ein Glück, wusste keiner hier, das es an ihnen lag, dass immer noch viele hier im Gebäude Sex hatten und sich miteinander in den Betten herumtrieben. Viele hier würden die nächsten Tage feststellen, mit wem sie alles Sex hatten, dass sie mit einem Mann sex hatten, obwohl sie sich das vorher noch nie vorstellen konnten.

Thommys Mutter würde es wissen, wer an dem Schlamassel schuld war, sie würde gleich ihren Sohn damit in Verbindung bringen, es gab hier auf der Akademie noch keinen anderen ihrer Rasse, aber zum Glück, war sie nicht hier und würde das hoffentlich nicht mit bekommen.
Es war unglaublich geil sich im realen Leben nehmen zu lassen und zur gleichen Zeit im Geiste, Thommy zu ficken. Er spürte alles, er spürte ihn hier im jetzt und er spürte wie er in ihn stieß, dieses beiden Gefühle auf ein mal zu spüren, war unglaublich. Er stöhnte laut und schrie den Namen des anderen. Alex wollte nur noch kommen, er wollte in ihm kommen und wollte das Thommy tief in ihm kam. Ein breites Grinsen lag auf seinen Lippen, als er die Worte des anderen hören konnte.
Es war unglaublich geil, zu spüren wie Thommy tief in ihm kam, wie er seine Lust tief in ihn spritzte. Er stöhnte und spürte wie heiß es ihn machte, er konnte es nicht mehr lange halten und kam keinen Augenblick später und spritzte seine Lust über seinen Bauch und den des anderen. In seinen Gedanken, fickte er ihn immer schneller und konnte sich auch nicht mehr halten und kam immer wieder heiß ihn ihm. Er rang nach Atem, sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Der andere machte ihn vollkommen fertig. Er wusste nicht mehr was nun real war und was nicht, er war vollkommen irritiert und musste erst wieder zu sich kommen.
Völlig ausgelaugt und fertig lag er da und zog ihn eng an sich, ließ ihn nicht los, atmete seinen Duft ein. Alex stöhnte als sich Thommy aus ihm zurückzog. "Ja das war der Wahnsinn, ich habe so was noch nie erlebt und ich möchte so was auch nur noch mit dir erleben."
Wieder küssten sie sich, er konnte nicht anders und ließ seine Zunge mit der des anderen tanzen, er konnte nicht aufhören.ER sah ihn an und lächelte." Ja wir sollten eine Pause machen und wir sollten duschen und was essen und ich möchte auch ein bisschen mit dir reden. Ich hoffe du bist damit einverstanden." konnte sich vorstellen, an was der andere grade dachte, er konnte auch nicht wirklich an was anderes denken, als an das eben erlebte. Er setzte sich auf und stand mit dem anderen in seinen Armen auf und trug ihn rüber zur Küche und setzte sich mit ihm auf seinem Schoss auf einen der Stühle. Knabberte ihm leicht am Hals und am Schlüsselbein.

12 Sep, 2020 19:31 44 Ryan ist offline Email an Ryan senden Beiträge von Ryan suchen Nehmen Sie Ryan in Ihre Freundesliste auf
Horatio
Erster Earl of Swindon






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Als Teilbetazoide war Thommy immer eher freizügig und offen erzogen worden. Beim sex gab es nicht viele Tabus. Außer jene, die vernünftig waren. Dennoch hatte der junge Mann immer geglaubt nur auf Frauen zu stehen. Dies war aber anders. Und mit Alex war es etwas besonderes. Sie hatten eine Verbindung, die er noch nie mit jemandem gespürt hatte. Das war das, wovon seine Eltern immer geredet hatten. Was er nie verstand. Bis jetzt.
Er gehörte von nun an zu Alex und dieser zu ihm. Daran gab es keinen Zweifel. Thommy spürte es bis tief in seiner Seele. Sein Herz raste nicht nur wegen dem geilen, vielen Sex. Das war mal sicher.
Alles um sie beide herum war von Sex erfüllt und die Emotionen, die Geilheit der Anderen kam in den Geist von Thommy zurück. Wie eine erregende leichte Welle. Es war herrlich. Er genoß er geradezu. Weswegen er auch nichts unternehmen würde, würde er verstehen das er selber schuld daran war.

Der wilde Sex in der Realität und der Realität des Geistes war fantastisch. Beide Welten ergänzten sich und trieben die jungen Männer in ihrer Lust in ungeahnte Höhen. Thommy ließ sich vollkommen gehen und war so offen wie nie für die Stöße in der Gedankenwelt. Auch nach dem heißen Orgasmus, den er tief in Alex entlud, trieb dieser sich im Geiste weiter in ihn hinein. Keuchend und wimmernd stieß auch er noch so lange zu, bis der Andere ebenfalls seine Explosion erlebt hatte.
Langsam kamen sie zu sich und der Halbmensch genoß es so eng an den Stärkeren gezogen zu werden. Nach Atem ringend müsste er sanft die starke Brust des Klingonen. Strich dabei sanft den Konturen der Muskeln nach. Das Stöhnen von Alex gefiel ihm als er ihn verließ und ließ ihn etwas grinsen. Er lächelte den starken Mann an und nickte zustimmend. „Es ... es war unfassbar. So ... so etwas hatte ich auch noch nie. Noch nie.“ sachte leckte er über die Brustwarzen des Anderen. „Ja .... ja, nur noch mit Dir.“ gab er leise gegen die nun feuchte Brustwarze hauchend zu.

Dem verlangenden Kuss kam er nur zu gerne entgegen. Die Zungen spielten miteinander und Thommy raunte zufrieden in den Kuss hinein. Leicht haschte er den Lippen des Klingonen nach, als dieser sich zum Reden löste. Wie gebannt sah er ihn an.
Lächelnd nickte der Kleinere abermals zu den Worten von Alex und seine Stimme klang sanft, melodisch. „Ich bin absolut einverstanden, mein Imzadi“ das letzte Wort hauchte er mit ungewollt verführerischer Stimme.
Ein überraschter Laut entkam seiner Kehle als der Stärkere ihn hoch hob und zum Küchenbereich trug. Er legte seine Arme um den Nacken des Anderen und sah ihn begeistert an. „So stark“ hauchte er ihm ins Ohr, während seine Finger sanft über Alex’ Haut strichen.
Als sich der Andere setzte und ihn auf seinen Schoß hielt bewegte Thommy kurz sein Becken etwas um den Sitz zu korrigieren. Um es bequemer zu haben. Nackt saß er auf ihm. Haut an Haut. Körper auf Körper. Es war wie die Erfüllung seiner verborgenen Träume. Keuchend legte er den Kopf in den Nacken als der Klingonen ihn am Hals und Schlüsselbein leicht zu knabbern begann. Dabei fuhr er ihm mit einer Hand durch die Haare und mit der Anderen am Arm entlang.
„Wenn ... oh.... ehrlich. Wenn du weiter machst wird das mit duschen .... ohhh... essen und .... reden ... hmmmmm.... nichts“ nun bewegte er sein Becken etwas mehr und atmete heftiger. Dieser Mann machte ihn irre. Wie war das nur möglich? Er genoß die Zärtlichkeiten und hörte selber nicht auf ihm sanft über den Körper zu streicheln. Diese Nähe war unglaublich erfüllend.
„Sollten wir mit ... reden ... anfangen? Oh Mann .... das geht auch ... wenn wir weiter machen... also sitzen bleiben.... „ hauchte er ihm ins Ohr. Gelegentlich von einem Keuchen unterbrochen. Und weiter meinte er mit gleicher Stimme. „Ich will alles ... ohhh... einfach alles ... über dich erfahren. .... was magst du ... ahhhh... jaaaa.... was magst du nicht .... alles. Aber bitte... hör nicht auf ... das ist so gut. ....“ er begann sich etwas auf dem Schoß und im Griff des Stärkeren zu winden und ihn stärker an sich zu drücken. Die Zärtlichkeiten an sich erzeugten ein wahrhaftig erfüllendes Kribbeln. „Ich ... ich mag ... Wasser ... und Wälder .... ich mag ... auf keinen Fall ... Insekten .... und auch kein ... ohhh.... kein .... Sand in Schuhen .... aber ... Strand, den mag ich.“ machte er dann auch gleich den Anfang, damit Alex ja nicht auf die Idee kam aufzuhören oder sich doch noch für das Essen oder die Dusche zu entscheiden.

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22 Sep, 2020 12:02 14 Horatio ist offline Beiträge von Horatio suchen Nehmen Sie Horatio in Ihre Freundesliste auf
Ryan Ryan ist männlich
einsamer Wolf






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Alex hatte schon immer eine Verbindung zu dem anderen gespürt, die Klingonen können ihren Gefährten spüren, noch bevor sie bereit dazu waren, eine Beziehung mit ihm einzugehen. Aber Thommy hatte es natürlich nicht gespürt, weil er kein Klingone war. Das sie nun doch zusammen waren und sich wie eins fühlten, dass war für Alex wie ein Wunder und er wollte ihn nie mehr hergeben. Er wollte ihn behalten und sein ganzes Leben mit ihm verbringen.
Das viele hier im Gebäude entweder selber grade heißen Sex hatten, oder schon vor Erschöpfung längst eingeschlafen waren, dass konnte er ja nicht wissen. Er spürte auch die Erregung der anderen, was ihn immer mehr anstachelte. Auch wenn er nicht wusste, wo die Erregung her kam, Vielleicht sollte sie lernen, ihre Erregung einzugrenzen, vielleicht in einen Raum, um nicht alle in Mitleidenschaft zu ziehen.
Das, was sie die letzten Stunden getrieben hatten, konnte man nicht mit Worten erzählen. Es war unglaublich geil und er wollte immer mehr. Die Berührungen waren etwas besonderes, Klingonen hatten keine Zärtlichkeiten nach dem Sex, oder davor, sie trieben es wild, stunden lang und wenn sie vor Erschöpfung einschliefen, war das eben so. Aber die Berührungen von Thommy fühlten sich heiß an und der Klingone konnte nicht genug bekommen.
„Ich auch nicht", raunte er, noch nie egal mit wem, ich hatte noch keinen Sex vor dir, ich will auch mit keinem anderen Sex haben Thommy.“
Ein breites Lächeln legte sich auf die Lippen des größeren, er sah ihn an und strich ihm über die verschwitzte Brust. Er wusste zwar immer noch nicht was ein Imzadi war, aber es musste was Gutes sein, so wie ihn der andere ansah.“
Es war unglaublich heiß, dass sie Haut an Haut hier saßen, er ihn spüren konnte, ihm gefiel es an dem Hals des anderen zu knabbern.
Es war unglaublich schön, sich von ihm streicheln zu lassen. Er stöhnte und sah ihm die ganze Zeit an dabei.
„Ich höre nicht auf.", raunte er und knabberte dabei weiter an dem Hals des anderen, rieb seine Lenden an denen des anderen.
„Ich mag auch Wasser, ich mag schwimmen, ich mag Schiff fahren und Angeln", er biss ihm leicht in den Nacken und leckte über die Stelle.
„Ich mag die Freie Natur, es muss nicht nur Wald sein, ein See und eine Wiese tut es aus. Ich mag die Elektronik von euch, die auf unserem Planeten nur den Obersten gestattet wird. Ich mag es. Dass ich dich immer erreichen kann. Ich liebe Fleisch, am liebsten nicht ganz durch gebraten.“ ER drückte seine wieder harte Erektion gegen den Eingang des anderen und stöhnte leise.

29 Sep, 2020 15:02 32 Ryan ist offline Email an Ryan senden Beiträge von Ryan suchen Nehmen Sie Ryan in Ihre Freundesliste auf
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Das Klingonen sich gegenseitig spürten, wenn es passte, davon ahnte Thommy nichts. Aber es reichte ihm auch zu wissen das es mit Alex einfach perfekt war. So gehörte es sich. So und nicht anders. Basta.
Auch wenn der Halbbetazoide das nicht gleich gemerkt hatte und erst jetzt wusste, das er Alex gehören wollte. Ganz und gar. Dennoch war es nun so wie es sein sollte.
Sanft lächelte er den Klingonen bei dessen Worten an und hörte dabei nicht auf sanfte Zärtlichkeiten mit ihm auszutauschen. „Mit keinem anderen mehr. Da stimme ich dir zu. Nur noch mit Dir“ hauchte er ihm zu. Sex wollte er nie wieder mit jemand anderem als Alex teilen. Keuchend zuckte er etwas unter der Berührung auf seiner Brust. Sein Oberkörper hob und senkte sich einen Moment stärker durch sein tieferes durchatmen. Unter der Hand des Stärkeren spannten sich die Muskeln kurz etwas an. Das Knabbern an seinem Hals war ziemlich heiß. So das Thommy seinen Kopf immer wieder stöhnend in den Nacken legte. Er würde nicht aufhören? Die Stimme des Halbmenschen bebte nun etwas. „Das bedeutet ... oh Alex. Bitte. Kein Essen.“ kam es leise von ihm, während er sein Becken etwas bewegte und nicht aufhörte über den starken Körper des Klingonen zu streichen.

„Ja. Hör nicht auf“ stöhnte er dann und bewegte sich etwas mehr auf dem Schoß des Anderen, der sich an ihm rieb. Bei dem Biss und dem lecken stöhnte er lauter auf. Dennoch folgte er den Worten des Klingonen so aufmerksam wie es eben ging. „Du kannst mir das Angeln ja mal zeigen“ hauchte er. Denn Wasser möchten sie beide offenbar. Bei Fleisch verzog er leicht das Gesicht und ging deswegen direkt auf das andere ein. Die Natur. „Mit Dir durch die Wälder oder den Dschungel von Betazed zu wandern wäre wirklich wunderbar.“ plötzlich spannte er sich etwas an und zuckte ein wenig hoch, als er die Härte an seinem Eingang zu spüren bekam. „Oh.... ahhh. Alex“ keuchte er deutlich erregt. Seine eigene Männlichkeit reagierte umgehend sehr prall. Thommy hielt sich an den breiten Schultern des Stärkeren fest. Er sah diesem herrlichen Mann herausfordernd tief in die Augen. „Wenn ich jetzt nein sage? Und mich wehre?“ er grinste dabei und sein Körper zeigte wie wenig ernst er das meinte. Und dennoch gefiel es ihm ungemein die Stärke des Anderen zu spüren. Er dachte dabei an diese Gedankenwelt im Wald wo er selber mit den Ranken der Bäume gefesselt gewesen war. Das brauchte er wirklich dringend als Holoprogramm.
Wie als wenn ansonsten nichts besonderes passiert wäre, sprach er weiter über seine Vorlieben. Dabei war seine Stimme jedoch von einem Keuchen begleitet, welches anzeigte, wie sehr ihn das alles an machte. „Ich mag Kunst in jeder Form.“ Thommy griff fester in die Muskeln des Klingonen. Und kam auf ein anderes Thema zurück. „Wir brauchen ein Holoprogramm im Wald mit einem See. Wo wir schwimmen gehen und ...die Bäume ... Dinge tun können“ grinsend ging er damit nun auch sehr direkt auf die Gedankenwelt ein.
Ein wenig kraulte er zwischen den festen griffen immer wieder den Nacken des Stärkeren. Unsicher befeuchtete er seine Lippen, bevor er einen Vorstoß wagte. „Magst du die Gedankenwelt einmal ausprobieren und Dir etwas vorstellen, was du tust? Ich würde dir helfen. Das war .... wirklich unglaublich. Wir sind füreinander geschaffen, Alex“ hauchte er ihm immer erregter entgegen.

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02 Oct, 2020 08:32 38 Horatio ist offline Beiträge von Horatio suchen Nehmen Sie Horatio in Ihre Freundesliste auf
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Alex hatte von dem Gerücht gehört, aber das gehörte für ihn in die Sparte der Märchen und Sagen, dass es in Wirklichkeit so war, dass hätte er als letztes gedacht.
Er wusste nicht wie lange er den anderen nun schon von weitem betrachtete hatte, wie weh es tat, wenn Thommy ihn niedergemacht hatte. Er wollte den anderen nicht als Feind haben, sondern als Freund, mehr als nur ein Freund.
Es war schön den anderen zu berühren und zu küssen, und seine Hände über dessen Muskeln wandern zu lassen.
Er war sein, dessen war er sich völlig sicher, wie er das seinem Vater Worf begreiflich machen sollte, das wusste er noch nicht.

Wie könnte Alex jetzt an Essen denken, er konnte die Härte des anderen an seinem Schwanz fühlen. Auch wenn sie gefühlt ein dutzend mal Sex hatten, könnte er nun schon wieder, es machte ihn fertig, er stöhnte und wollte mehr, definitiv wollte er mehr.
Er liebte es wie Thommy stöhnte, sich an ihm rieb, ihn so an sah. Dessen heiße Stimme,machte ihn nicht nur an, sie machte ihn nahezu fertig. Sein Herz fing an schneller zu schlagen, er spürte das Pochen in seinem Hals.
Es fiel dem Klingonen nicht leicht in dem Moment an was anderes zu denken als an Sex. Aber Alex wollte ja reden, also tat er wie ihm geheißen.
„Betazed, da war ich noch nie“ Raunte Alex am Ohr des anderen und biss ihm leicht in den Hals, leckte wieder über die Stelle. Fing an seine Hüften schneller zu bewegen, immer wieder strich er über die Ritze des anderen, drückte gegen den Eingang des anderen, er wollte in ihm sein, mehr als alles andere.

„Hmmm dann werde ich mir nehmen was mir zu steht, du gehörst mir ich will dich spüren und das heute noch und du kannst nichts dagegen unternehmen“,
Alex fing an zu lachen und grinste ihn breit an. „Dann lass uns so ein Holo Dings da Konstruieren, dass bekommen wir ganz bestimmt hin, meinst du nicht auch“.
Er küsste den Nacken des anderen und schloss dabei seine Augen, er ließ seine Gedanken wandern, er sah sie beide wieder in besagten Wald. Thommy war nackt und stand mit gespreizten Beinen mitten auf einer Lichtung. Ranken hielten ihn von oben und von unten Fest so das er sich nicht bewegen konnte. Arme gestreckt weit gespreizt genauso wie seine Beine. Alex kam dazu und knurrte und ging ganz langsam um ihn herum.
Während Alex seine Augen geschlossen hielt, an den Wald und die Ranken dachte, drang er von unten tief in die heiße enge seines Freundes ein und begann ihn von unten zu stoßen.

23 Oct, 2020 22:21 36 Ryan ist offline Email an Ryan senden Beiträge von Ryan suchen Nehmen Sie Ryan in Ihre Freundesliste auf
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Im Nachhinein fühlte sich Thommy unendlich schlecht und schuldig, das er diesen wahnsinnig tollen Kerl so schlecht gemacht hatte. Das würde sich natürlich ändern. Und wie es sich ändern würde. Niemand aus seiner Clique würde den Klingonen auch nur blöd an,achten dürfen.
Sein Herz schien ständig Sprünge zu machen. Der Halbbetazoide konnte kaum fassen was er alles mit sich hatte anstellen lassen und vor allem wie sehr die beiden jungen Männer aufeinander abfuhren. Nicht genug voneinander bekamen.
Die Hände des Stärkeren jagten ihm dabei beständig heiße Schauer über den erhitzten Körper. Er freute sich schon darauf mit seinen Eltern zu reden. Diese waren absolut ‚flexibel‘. Wie flexibel sein Vater jedoch war, ahnte er noch gar nicht. Vor dem klingonischen Vater hatte er jedoch ein wenig Angst. Da ihre Eltern Freunde waren, konnte Thommy nur hoffen das sich dies positiv auswirken würde.
Jegliche Gedanken an die Eltern verschwommen mehr und mehr, während er sich heiß auf dem Schoß des Anderen bewegte. Sich im Griff zu winden begann und genoß zu spüren, nicht entkommen zu können. Verliebt und geil blickte er tief in die dunklen Augen des Klingonen und stöhnte dabei immer wieder auf. Dessen riesige Härte raubte ihm zunehmend den Verstand. Doch er bemühte sich weiterhin ein wenig sinnvolles zu reden. Er strich Alex sanft über das Gesicht und lächelte warm. „Ahh. ... Du wirst Betazed und seinen Dschungel lieben“ versprach er seinem Freund. Dem einen. Dem einzigen.
Die Worte kamen wegen dem leichten Biss in den Hals laut gestöhnt hervor und er drückte seinen Körper etwas durch. Reckte ihm sogar den Hals entgegen als der Stärkere darüber leckte.

Keuchend wimmerte Thommy jedesmal lauter auf, als die Eichel von Alex an seinem zuckenden Eingang vorbei rutschte und sich nur leicht dagegen drückte. Die Worte, nach seiner Frage was er tun würde, wenn Thommy nein sagen würde, ließen ihn erregt aufkeuchen. Er griff ihm in die starken Brustmuskeln. Er würde nichts dagegen unternehmen können? Der Halbmensch lächelte und schloss seine Augen. „Nein“ stöhnte er dann willig und überaus verlangend. Es war deutlich das diese Gegenwehr nur ein heißes Spiel war. Mit den Händen drückte er sich von ihm ab, ohne sich wirklich lösen zu können. Der unnachgiebige Griff des Anderen war unfassbar geil. „Ja. Ja. Das bekommen wir hin. Das .. oh ... programmieren wir“ so langsam fiel es ihm immer schwerer deutliche und vernünftige Sätze zu sprechen.
Als auch Alex seine Augen schloss, betraten sie beide die Gedankenwelt. Thommy gab ihm macht darüber und konzentrierte die Hauptenergie der Gedanken auf ihn. Nun hatte der Klingone die vollkommene Macht. Der Schmächtigere würde dessen wünsche und Gedanken nur mit der Kraft der Gedanken verstärken. Aber je mehr er merkte, das Alex das hin bekam, um so mehr Macht übertrug er ihm. Bis der Andere die vollkommene Kontrolle hatte. Das war heiß. Das war extrem heiß, nun ausgeliefert und völlig wehrlos zu sein. Mit verlangen ergab er sich nur zu gerne dem Stärkeren, dessen geistige Kraft ihn überaus überraschte. Das war der Wahnsinn.

Dieser Wald. Was für eine Welt. Die nur von Alex geleitet we4en konnte. Der Atem des Gefesselten ging etwas schneller und sehr erregt. Nackt wie an einem Kreuz mit gespreizten Beinen und mit Ranken gefesselt stand er da. Wehrlos. Selbst wenn er wollte, er käme nicht frei. Ängstlich sah er den starken Klingonen an, der knurrend um ihn herum ging. „Bitte. ... was... was soll das? ... nicht ... bitte“ flehte er ihn heiser an. Sein Eingang zuckte dabei willig. Ob der Andere wusste das er in dieser Welt alles verändern könnte? Sogar die Größe seiner Männlichkeit. Ein Schauer durchfuhr ihn.

Ein lautes, langgezogenes Stöhnen entwich der Kehle des Halbmenschen, der mit geschlissenen Augen auf dem Schoß des Klingonen saß. Als dieser in ihn eindrang, zuckte sein Körper begierig und er ruckte etwas hoch. Wie zur Flucht. Aber weit kam er durch den Griff des Anderen nicht. Er war so tief und stieß ihn wahnsinnig geil. Immer fester krallte er sich an dem Körper von Alex fest. Sein Innerstes spannte sich heiß, rhythmisch an.(Was sein Gedankenselbst dazu brachte ebenfalls zu Keuchen und sein Eingang zuckte kurz heftiger als der Klingone in der realen Welt in ihn eindrang. Wild zerrte er an den Ranken. „Bitte. Befrei mich“ kam es recht atemlos von ihm.

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24 Oct, 2020 09:32 43 Horatio ist offline Beiträge von Horatio suchen Nehmen Sie Horatio in Ihre Freundesliste auf
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Wer wusste schon ob Thommys Clicke Thommy noch akzeptieren würde, wenn rauskam, dass er nicht nur Gay war, sondern das es auch noch mit einem Klingonen trieb.
Alex hatte auch nie gedacht das er jeh Sex haben würde, er lebte unter Menschen unter Auserirdischen, die nicht seiner Rasse entsprachen, keiner würde jeh mit ihm was anfangen, dessen war er sich völlig sicher.
Das William und Worf einst eine sehr heiße Affäre hatten und sich nach all den Jahren immer noch heimlich trafen und liebten, dass konnte keiner der Jungs wissen. Wieso sie sich damals getrennt hatten, wusste keiner wirklich, aber wäre das nicht geschehen, gebe es heute Thommy und Alex nicht.
Alex hielt die Hüfte des anderen fest und stieß sich immer wieder hart in den anderen, stöhnte seinen Namen. Sein Schwanz zuckte und er konnte einfach nicht genug von ihm bekommen, was war nur los mit ihnen.
Sie wollten reden, ja das wollten sie, auch wenn sie nebenbei heißem Sex hatten. Er lächelte ihn an und küsste ihm auf den Hals und hauchte an sein Ohr.“ Ich werde alles Lieben, wenn du bei mir bist“.
Er konnte nicht anders, er knabberte an dem Hals es anderen und biss immer wieder leicht rein und saugte daran, morgen würde man einen blauen Fleck sehen können, der so schnell nicht weggehen würde, aber so konnte jeder sehen, dass er sein war.
Der Klingone fing an zu knurren, er konnte die Erregung von Thommy wittern und es machte ihn von Sekunde zu Sekunde geiler. Er grinste breit, es war heiß ihn so zu sehen, wie dieser sich auf seinem Schoss wand und er konnte es spüren, wie er immer mehr Macht über den anderen erlangen konnte. Er konnte es spüren, wie Energie die durch seinen Körper floss.
Der Klingone grinste den gefesselten an, ging immer noch langsam um ihn herum, er fasste sich zwischen seine Beine, fing an sein hartes Glied zu reiben, seine pralle Eichel glänzte und er knurrte noch mal leise, nicht merkend, ob das nun im realen oder in der Gedankenwelt geschah.
Er konnte im Traum spüren wie er in ihn stieß und er konnte aber sehen, dass er es nicht tat, er lachte bei den Worten des anderen und schüttelte leicht seinen Kopf.
„Ich befreie dich nicht, mein Süßer, ich werde dich ficken und so lange nehmen bis du nie wider einen anderen Mann in deiner Nähe sehen willst, bist du nie wieder mit einer Frau schlafen kannst, ohne an mich zu denken“. Er kam zu ihm und leckte sich erregt über seine Lippen, in seinem Kopf konnte er das Stöhnen des anderen aus der realen Welt hören, er lachte wider und legte seine Hände auf die Hüften des Halbbetazoiden.
Er ließ in den Gedanken, Thommy so vor ihn hinlegen, das er einfach vor stoßen musste, um in ihn einzudringen, er sah ihn an und spürte wie seine Härte in die feuchte enge ein drang. Er stöhnte laut und begann sich in ihn zu stoßen, bei jedem Stoß schien sein Schwanz härter zu werden, größer.

09 Nov, 2020 18:23 42 Ryan ist offline Email an Ryan senden Beiträge von Ryan suchen Nehmen Sie Ryan in Ihre Freundesliste auf
Horatio
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Sollten doch alle denken was sie wollten. Das mit Alex war der Hammer. Es erfüllte den Halbbetazoiden auf eine Weise, die es so wohl selten gab. Die Clicke würde schon damit klar kommen. Klar kommen müssen. Er verschwendete vorerst keinen weiteren Gedanken daran. Thommy wollte die Gegenwart vollkommen genießen und sich der Gedankenwelt hin geben, die Alex im Begriff war ihm zu erbauen. Was für ein überraschend mächtiger Geist doch in diesem starken Klingonen ruhte.

Die reale Welt ließ Thommy wild zucken und sich im festen Griff des Anderen winden. Die geilen und harten Stöße machten ihn irre. Die Erregung steigerte sich wiederholt bis ins unermessliche. Er war wie in Trance und saß zuckend auf dem Klingonen, dessen mächtiger Schaft ihn hart rammte. Auch er stöhnte immer wieder den Namen des Anderen.
Das Reden fiel Thommy zunehmend schwerer. Es war wahnsinnig animalisch was die beiden miteinander anstellten. Er streckte sich und genoß jeden Kuss ebenso wie jeden tiefen, gnadenlosen Stoß. „Ja... oh jaaa“ keuchte er als einzige Antwort, das Alex alles lieben würde wenn er bei ihm war. Den Hals gierig dem Stärkeren entgegen streckend stöhnte Thommy beim knabbern des Klingonen. Die leichten Bisse machten ihn wahnsinnig an. Er ließ sich nur zu gerne auf diese Weise zeichnen.(
Ein Wimmern kam aus der Kehle des Halbmenschen, als Alex knurrte. Es war wie eine Welle die durch seinen Körper ging, als der Andere immer mehr Macht erhielt. Die Realität begann zu verschwimmen. Immer mehr ging sein Geist in die Gedankenwelt ein.
Als wäre es real war er dort und hing gefesselt durch die Ranken in der Luft. Mit weit gespreizten Beinen und nackt. Sein Körper in der realen Welt gab sich willig und vollkommen von Instinkten getrieben dem Anderen hin, während er selber sich mehr und mehr auf der Lichtung befand.
Abermals erschauerte Thommy beim Knurren des kräftigen Mannes, der sich seine Härte rieb. Eine verdammt riesige Härte. („Nein. Nein... bitte“ wimmerte er flehend, bei der Drohung des Anderen, er würde ihn ficken bis kein Mann und keine Frau ihn mehr interessieren würde. Die großen, kräftigen Hände legten sich auf seine Hüfte und der Halbmensch stöhnte auf als sein Körper sich durch die Ranken bewegte. Er hing nun perfekt vor dem Schaft des Stärkeren. „Ohhh.... nicht ... nein“ schrie er stöhnend auf, als die feuchte, große Eichel sich in ihn schob.
Sofort wurde er gestoßen und er zuckte wild in den Fesseln. Jeder Stoß schien um so tiefer zu gehen. Der Schaft wurde härter und größer. „So ... so groß...“ wimmerte er stöhnend auf und sah Alex mit großen Augen an. Er hatte ihm die Macht gegeben. Nun merkte er, das es kein zurück mehr gab. Thommy war vollkommen in der Gedankenwelt gefangen und hatte keine Kontrolle mehr. Sein Innerstes spannte sich rhythmisch um die wahnsinnige Härte in sich an.

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16 Nov, 2020 07:41 50 Horatio ist offline Beiträge von Horatio suchen Nehmen Sie Horatio in Ihre Freundesliste auf
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Alex dachte nicht an Thommys Klicke, sie hatten sich immer über ihn lustig gemacht, er hatte oft nicht schlafen können, weil er sich kaum in die Klassen getraut hatte. Er wollte nicht an die Zukunft denken, dass brachte nichts, was war, wenn Thommy ihn dann nicht mehr wollte, dann lieber ans jetzt denken und ihn so lange bei sich behalten wie es nur irgendwie möglich war.

Er konnte nicht wegschauen, er sah ihm tief in die Augen, sein Schwanz zuckte, sie wollten reden, aber aus reden wurde was ganz anderes, er konnte einfach nicht anders, als sich in ihn rammen. Seine Lenden brannten, sein Schaft war hart und es hörte nicht auf, wie lange hatten, sie nun schon Sex er konnte nicht nachvollziehen.

wie viele Stunden sie nun schon miteinander sich vergnügten. In der Zeit wo alle in den Zimmern ihretwegen Sex hatten, egal ob mit einem anderen Jungen mit einem Lehrer, die Frauen waren ja in einem anderen Gebäude und bekamen gar nichts davon mit, sie werden sich schon wundern, warum es hier so ruhig war und sich die Jungs nicht wie immer draußen herumtrieben.

Alex konnte nicht aufhören an dem Hals des anderen zu knabbern und ihm wohl oder übel einen Knutschfleck nach dem anderen zu verpassen. Thommy würde morgen geschockt sein, wenn er in einen Spiegel schauen würde.
Während er das tat, driftete seine Gedanken immer mehr ab, er war gar nicht mehr real hier im jetzt, nein er war dort, er konnte sich an dem gefesselten Thommy nicht satt sehen. Er konnte nicht anders als den gefesselten zu berühren und seine Hände über dessen erhitzte Haut gleiten zu lassen. „Du bist mein“.

Knurrte er und wusste nicht, ob er das in seinen Gedanken, oder in der Realität gesagt hatte. Er grinste breit, das Stöhnen des anderen war unglaublich heiß. „Oh jaaaa Stöhne für mich, schrei für mich“. Er schob sich so nach und nach tiefer in ihn.
Alex vergaß völlig, dass es nur ein Traum war, nicht real, er nahm ihn weiter, stieß sich immer tiefer und härter in ihn, rammte ihn und beugte sich über ihn um ihn heiß und verlangend zu küssen.

02 Dec, 2020 19:06 55 Ryan ist offline Email an Ryan senden Beiträge von Ryan suchen Nehmen Sie Ryan in Ihre Freundesliste auf
Horatio
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Sollte sich irgendjemand über Alex lustig machen, so würde Thommy diesem ganz sicher seine Meinung sagen. Da gab es keinen Zweifel mehr. Die anderen waren ihm egal. Nur noch dieser geile Klingonen zählte für ihn.
Der harte Fick trieb den Halbmenschen immer mehr in die Gedankenwelt. Er driftete immer stärker dort hin, während sein Körper in Hitze erzitterte und durch die Stöße wie auch durch die Bearbeitung seines Halses in Ekstase versetzt wurde.
Während die Körper sich weiter vereinten war sein Geist völlig losgelöst und es war als wäre er auch körperlich in diesem Wald. Auf dieser Lichtung. Gefesselt von Ranken in der Luft liegend in der perfekten Höhe gehalten. Diese riesige Männlichkeit in seinem jungfräulichen Eingang. Jungfräulich in dieser Gedankenwelt. Eng umschloss er den Schaft und zuckte heftig. Er wand sich unter den heißen Berührung und zerrte an den Ranken, die kein Stück nachgaben. Thommy hatte keinerlei Möglichkeiten einzugreifen. Mit aufgerissenen Augen sah er Alex an. Dieser hatte die Macht. Das war so neu. Neu und unsagbar lustvoll. „Dein....“ keuchte er wiederholend. „Nein, nein....“ schrie er stöhnend unter den massiven Stößen des Klingonen, dessen Schaft sich so groß anfühlte. So mächtig. Dabei war klar das seine Gegenwehr nicht mehr als ein geiles Spiel war, das ihn selber immer mehr an machte.

Immer tiefer drang der Andere in ihn ein. So das Thommy in der Tat mehr und lauter für diesen schrie und stöhnte. Die steigende Brutalität machte den Gefesselten so sehr an, das dieser wimmernd aufschrie. „Jaaaa.... Alex .....“ seine Muskeln spannten sich in den Fesseln heftig an, während er sich zunehmend wand. Er keuchte in den Kuss hinein und spielte mit der Zunge eine heiße Gegenwehr. „Fick dein Opfer so hart du willst“ keuchte er in den Kuss, immer ein Wort wenn er mal die Chance hatte. Das Spiel sein Gefangener zu sein gefiel ihm. Es steigerte die Lust weiter an. „Du hast die Macht.“ kamen die Worte nach und nach zusätzlich raus. Ja, Alex konnte machen was er wollte. Egal was er sich wünschte, die Welt würde es ihm geben. Diese Gedankenwelt gehörte dem Stärkeren. Was Thommy mittels dieses mächtigen Schaftes in sich überdeutlich zu spüren bekam.

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03 Dec, 2020 08:56 50 Horatio ist offline Beiträge von Horatio suchen Nehmen Sie Horatio in Ihre Freundesliste auf
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Nie hätte Alex es sich träumen gewagt, dass er und Thommy zusammen kommen würden, er konnte noch die gehässige
 Stimme des anderen hören, wenn dieser sich vor seinen Freunden Brüsten musste, sich über ihn Lustig machen musste. Wenn sie ihn hänseln mussten, weil er eben nicht so aus sah wie sie und eben diese Stirn hatte, die für einen Klingonen was ganz normales war.

Alex war nicht wirklich mehr in der realen Welt, er atmete, er bewegte sich tief in ihm, aber er nahm das im hier und jetzt war nicht mehr war. Er war in diesem Wald, er war dabei in den von Ranken gefesselten Mann zu ficken und das machte ihn mehr an alls alles andere.

Das mehrmals ein Nein aus der Kehle des anderen kam, machte ihn an, nein er würde jetzt nicht aufhören, es war heiß es trotzdem weiterzumachen, auch wenn der andere es anscheinend nicht mehr wollte. Aber er wollte es doch noch, wieso sollte er sich sonst, um seinen Schwanz herum so stark zusammenzuziehen, wenn er es perdu nicht wollte.
„Jaaaaaaa“ Schrie Alex, es war geil zu hören, dass der andere ihn wollte. Mehr als alles andere auf der Welt.
Wild küsst er den anderen ließ seine Zunge mit der des anderen kämpfen, es war unsagbar geil, er wollte immer mehr und konnte nicht aufhören.
Alex Gedanken waren schon wieder ganz woanders, immer noch nahm er ihn als sich die Welt plötzlich veränderte, der Wald verschwand, sie waren plötzlich in einem sterilen Raum, inmitten stand ein Strafbock, auf dem Thommy gefesselt war und seinen heißen Arsch dem Klingonen entgegenstreckte.

Alex glitt aus ihm und strich ihm über den Hintern und gab ihm einen Klaps auf die rechte Arschbacke, gefolgt von einem auf die linke. Dann rieb er über die leicht gerötete Haut und strich ihm über die feuchte Ritze und über seinen pochenden Eingang.

14 Dec, 2020 17:42 37 Ryan ist offline Email an Ryan senden Beiträge von Ryan suchen Nehmen Sie Ryan in Ihre Freundesliste auf
Horatio
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Der Halbbetazoide war vollkommen gefangen in der Gedankenwelt. Sein Körper funktionierte nur noch und es war ihm als sei es real. In diesem Wald von Ranken gefesselt und einem Klingonen mit riesigem Schaft hart gefickt. Einerseits hatte er Angst, das diese Härte noch mehr wachsen würde, andererseits machte ihn der Gedanke an diese Gefahr so heiß, das er kaum mehr einen klaren Gedanken fassen konnte.
Der Gefesselte war sehr eng und nahm dabei die gesamte Größe des Anderen willig auf. Jeder Stoß reizte ihn an seiner empfindlichsten stelle. So das Thommy aus dem Stöhnen kaum mehr raus kam. Er merkte das die Gegenwehr dem Klingonen zu gefallen schien. So begann er sich noch mehr zu winden. „Nicht .... bitte. Nicht“ flehte er also weiter um ihn noch mehr anzustacheln. Sein Körper bebte währenddessen unter dieser extremen Erregung.
Die Gewalt die der Halbmensch dabei zu spüren bekam war unfassbar ekstatisch. Dabei stöhnte er immer wieder zwischen dem abwehren eine laute Zustimmung, wenn er besonders geil gestoßen wurde. Der Schrei von Alex erzeugte einen wilden Schauer, welcher ihn heiß durchfuhr.
Im animalischen Kuss wimmerte er laut auf, als sich die Umwelt zu verändern schien. Er bekam große Augen, als er plötzlich ganz anders fixiert war. In einem für ihn kalt wirkenden Raum, in dem es jedoch gut warm war. Der Raum war irgendwie aufreizend. Auf einem Bock auf allen vier gefesselt zerrte er an diesen, um zu spüren das sie nicht nachgaben. Sein Hintern spannte sich rhythmisch an und der Eingang zuckte begierig.
Noch immer spürte er diese riesige Härte in sich um die er sich fest anzuspannen begann. „Was? Wo? .... nicht“ keuchte er verzweifelt und zuckte doch dem Schwanz nach, der ihn verließ. Bei jedem festen Klaps ruckte der Gefangene in den Fesseln vor, gegen den Bock und bewegte das Becken ruckartig. Ein heiserer Aufschrei folgte. Vom Hintern strömte angenehme Hitze durch seine Lenden. Das reiben der groben Hand machte ihn wahnsinnig an. Die Finger über Ritze und Eingang ließen Thommy aufstöhnend zusammen zucken. Der Eingang zeigte wie geil er war. Seine Worte aber flehten erneut um Gnade und das er ihn frei lassen sollte. Seine Augen aber schrieen um mehr Härte und brutale Eroberung.

„Bitte. .... oh ... das ist Wahnsinn....“ die Gedankenwelt gehörte nicht mehr ihm. Er war nun in jeder Hinsicht ein Gefangener. Alex war also stärker in seinen geistigen Fähigkeiten als er es vermutet hätte. Erschauernd keuchte er auf als er die Möglichkeiten erkannte. Leise flüsterte er. „Du ... du kannst alles machen. Alex. Was du dir wünschst wird passieren. Alles hier gehört Dir. Diese Welt. Ich. Alles. Du kannst ... deinen Körper verändern.“ er erinnerte sich in dem mo net daran, das er glaubte zu spüren wie der Schwanz des Anderen gewachsen war und spannte sein Innerstes etwas mehr an. „Du kannst alles verändern oder Dir herbei rufen. Alles und ...jeden. Was immer du dir schon immer gewünscht hattest zu tun... du kannst es jetzt tun.“ als er es aussprach erkannte er erst alleine Möglichkeiten des Klingonen und stöhnte laut auf.

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15 Dec, 2020 07:57 42 Horatio ist offline Beiträge von Horatio suchen Nehmen Sie Horatio in Ihre Freundesliste auf
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Alex war sich im Klaren, dass sie das nicht ewig machen konnten, ihre Körper brauchten Nahrung und was noch wichtiger war, sie brauchten Wasser. Sie mussten ihren Bedürfnissen nach kommen, er wollte nicht in zwei Tagen wach werden und sehen das sein Freund, Kreislaufprobleme hatte und in seinen Exkrementen lag.
Der Klingone grinste breit und knurrte und nahm ihn immer schneller, es war geil und unglaublich heiß und er konnte nicht genug von ihm bekommen.
Wild küssten sie sich, sie konnten nicht genug voneinander bekommen, sie ließen ihre Zungen sich miteinander duellieren.
Kaum hatte Alex das gedacht, hatte sich der Raum verändert, nicht nur das, Thommy war auf dem Bock fixiert und streckte ihm seinen heißen geilen Knackarsch hin, er konnte spüren, wie sich dessen innerstes um seine Härte zusammenzog. Er stöhnte und begann sich langsam wieder zu bewegen.
Er grinste breit, als er sich rausgleiten ließ und Thommy ihm nach jammerte, er schlug ihm immer wieder auf seinen geilen kleinen Knackarsch und spürte schon wie sich die Haut veränderte. Wie sie langsam warm wurde und man die Röte auf der Haut spüren konnte.
Er strich über die Rosette des anderen und es fühlte sich einfach nur geil an.
Er schob gleich drei Finger in ihn und begann ihn mit seinen Fingern zu ficken. Tastete ihn ab und fand den kleinen Hubbel, begann darüber zu reiben, begann die Prostata zu massieren und merkte wie erregt es seinen Freund machte. Es zuckte irre um seine Finger.
Als er die Worte von Thommy hörte, musste er heißer lachen und sah dann an sich runter. Er bemerkte wohl wie sein Schwanz plötzlich länger und dicker wurde, er bekam großen Augen, was war denn los, er stellte sich hinter ihn und setzte nun seine fast doppelt so große Eichel an und stieß gegen den Eingang des anderen.

25 Dec, 2020 14:15 05 Ryan ist offline Email an Ryan senden Beiträge von Ryan suchen Nehmen Sie Ryan in Ihre Freundesliste auf
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Im Unterbewusstsein wusste Thommy genau das er irgendwann aufwachen müsste aus der Gedankenwelt um seinem Körper Ruhe zu gönnen. Allerdings hatte der junge Mann gerade keinen Zugriff auf dieses Wissen. Er war gefangen in dieser Welt. Von Alex gefangen und dominiert, gab sich der Halbbetazoide dieser Auslieferung völlig hin.
Wobei sein Partner sicher nicht wusste, das ein Betazoide seinen Körper mit Kraft der Gedanken zu einigen Leistungen zu bringen vermochte. Auch längere Fastenzeiten waren so kein Problem. Allerdings wäre es wohl in der Tat für beide und ihre Karrieren durchaus nicht unwichtig, bald wieder klar denken zu können.

Momentan jedoch war das klare denken ausgeschaltet und Alex beherrschte seinen kleinen Gefangenen in jeder Hinsicht. Inzwischen auf e8nem Bock fixiert wimmerte der Gefesselte bei jedem kraftvollen Stoß, der ihm bis ins Mark ging, laut auf. Er zuckte willig mit dem Hintern und spannte immer wieder seine Muskeln im Stoßrhythmus des Stärkeren an. Er schrie überrascht bei jedem Schlag auf den Arsch auf und spürte schnell eine angenehme Hitze von dort seine Lenden erobern. Leider war diese herrliche Härte inzwischen hinaus geglitten. Doch dann spürte Thommy die Finger in sich Eindringen. Gnadenlos und hart. Direkt so viele Finger, das er wimmernd zu Flehen begann. Dabei reizten die Eindringlinge geil sofort sein Innerstes. Er zuckte immer mehr, wand sich und spannte sich heftig in den Stößen an. „Oh.... so viel... so ... ahhh ja. Genau .... so ... perfekt“ stöhnte er völlig seinen Sinnen beraubt.
Das Lachen von Alex klang gefährlich. Gefährlich geil. Er zuckte den Fingern ebenfalls, wie zuvor dem Schwanz des Anderen nach.

Als der Halbmensch dann diese riesige Eichel an seinem Eingang spürte riss er die Augen auf und ruckte mit dem Kopf erschrocken auf. „So... so groß. Riesig.“ stöhnend wusste er nicht was überwog. Die Angst vor dieser riesigen Härte oder das Verlangen genau diese in sich zu spüren.
Wäre er nicht gefesselt gewesen, wäre er vermutlich weg gelaufen. Aber so war er dazu verdammt sich dieser Geilheit hin zu geben.
Sein Eingang zuckte so willig, das er kaum leugnen könnte, was er im Grunde seiner Selbst wollte. Der harte Schaft des Gefesselten begann feuchter zu werden unter dieser extrem entfachenden Begierde.

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29 Dec, 2020 14:14 50 Horatio ist offline Beiträge von Horatio suchen Nehmen Sie Horatio in Ihre Freundesliste auf
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Alex konnte im Moment auch nicht dran denken, dass sie nicht ewig hier bleiben konnten, auch er würde irgendwann Nahrung brauchen und was zum Trinken und vor allem Schlaf. Aber es war so geil und heiß, dass er in dem Moment nicht an was anderes denken wollte.
Wenn sie längere Zeit hier in dieser Traumwelt verweilen würden, würden, die anderen alle wieder zu sich kommen, sie würden so tun als wären die letzten 48 Stunden nie geschehen und sie würden wieder in ein normales Leben zurückkehren. Sie würden in alle Zimmer schauen um zu wissen, ob es allen gut ging. Sie würden Alex und Thommy eng ineinander verkeilt vorfinden und sie würden nicht wissen, wie man sie aus dem Traum aufwecken könnte.
Und vor allem würden sie ihren Eltern Bescheid geben, diese würden kommen, um ihre Söhne zu holen, weg von der Akademie und die Karriere wäre gegessen.

Es gefiel ihm seinen neuen Freund in den Wahnsinn zu treiben, ihn zuerst mit seinem Schwanz zu ficken und dann mit seinen Fingern, würde er ihn auch fisten können. Er hatte das mal in einem Porno gesehen und fand es echt erregend.
„Jaaaaaaa ich gebe dir alles, was du willst“. Raunte er und fickte ihn weiter mit 4 Finger und streifte bei jedem rein und raus dessen Prostata.

„Wow mein Schwanz ist so geil groß geworden, willst du mich trotzdem spüren“. Raunte er und in der nächsten Sekunde hatte er eine Flasche flüssiges Silikon in seinen Händen und tropfte das Zeug auf seinen Schwanz. Der dann so richtig glitschig wurde, immer wieder stieß er gegen den Eingang und der Muskel gab irgendwann nach und seine Eichel rutschte ein Stück in ihn, wieder hielt er inne und begann sich raus und reingleiten zu lassen. Stieß sich immer wieder in ihn. Immer ein Stück mehr, ein bisschen tiefer, bis er auf ein mal ganz in ihn rutschte.
Er stöhnte und schrie seinen Namen und hielt inne, er füllte ihn zum zerbersten aus.

05 Jan, 2021 14:01 53 Ryan ist offline Email an Ryan senden Beiträge von Ryan suchen Nehmen Sie Ryan in Ihre Freundesliste auf
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Vielleicht war es ja ein Fehler nicht an später zu denken. Ganz sicher war es ein Fehler. Doch Thommy fühlte sich gerade grandios. Sein Freund gab ihm alles was er wollte. Der Halbbetazoide zuckte wild und begierig und schrie stöhnend seine Zustimmung, als er wirklich alles bekam. Immer mehr Finger, die ihn heiß fickten. Er wimmerte und flehte um mehr. Immer mehr. Bei der Frage riss er seine Augen auf, da der Schwanz von Alex in der Tat riesig war. Er kam kaum zum reden oder denken, da spürte er bereits die Eichel an seinem Muskel. So feucht und sicher bereit bald die Enge zu erobern. Er schrie ein lautes „jaaaaaaa“ welches ein wimmernden Unterton hatte. Immer wieder spürte er den Stoß gegen seinen Eingang. Noch lauter schrie Thommy auf als die Eichel eindrang. Er wurde wie wahnsinnig gedehnt. Dieses raus und rein machte ihn irre. Immer wieder überwand die Eichel den engen Muskel. Immer tiefer kam diese riesige Härte. Bis er ihn plötzlich vollkommen und geil in sich spürte. In dem Moment ergoss er sich geil in einem Orgasmus, der nur wenig Erlösung brachte. Weiterhin völlig geil zuckte seine enge um den Schwanz.
Das fühlte sich so fantastisch an, das er nicht wollte das es endete. Er war so ausgefüllt. Zum zerreißen. „Ja. Ja. Alex. Fuck. Bitte. Ja.“ er bebte außer sich vor Erregung. „Fick mich hart. Bitte.“ jammerte er flehend und sie beide gaben sich dann einer derartig wilden, animalischen Lust hin, das Alex ihn mehr als ausfüllte und sein Schwanz sogar noch größer wurde. Bis der Gefangene wild gerammt und erobert wurde. Es ging so weit das sie sich vollkommen darin verloren. Irgendwann ohne die Fesseln. Dann wieder mit. Die Orte wechselten. Aber immer wieder wurde sein erneut sehr enger Eingang von einem riesigen Schwanz oder anderem geil gedehnt und erobert. Alex hatte die absolute Macht. Und er schien es zu genießen. Auszunutzen.

Irgendwann war es Ihnen kaum mehr bewusst das sie in der Gedankenwelt waren. Ihre Körper lagen aufeinander, ineinander verschlungen und Alex hart und tief in seinem Freund. (Gelegentlich bewegten sich die Körper im Rhythmus der Gedankenwelt. Da sie in sich gekehrt waren, gab dies allen anderen die Gelegenheit sich zu erholen und zu verarbeiten was geschehen war. Ja, einige bildeten sogar langfristige Beziehungen aus dieser wilden Orgie. Manche sogar zu dritt oder zu viert. Doch die beiden Liebenden bekamen davon nichts mit. Man fand sie irgendwann und war zunächst sehr überfordert. Zwar schafften sie es die beiden körperlich zu trennen, doch die Seelen blieben in der Gedankenwelt gefangen. Stetig fiel Alex über Thommy her, der sich willig ihm ergab.

Da die Verantwortlichen wussten, wer die Mutter von Thommy war, wurden die Eltern kontaktiert. Diese waren sich recht schnell einig das die Jungs zusammen bleiben müssten. Deanna Troi, Thommys Mutter, hatte es den Anderen erklärt was mit den Jungs los war und wo sie sich im Geiste befanden. Wobei sie alle Mühe hatte sich von der Erregung abzuschotten.
Somit war die Karriere der beiden vorerst in der Tat unterbrochen. Aber sicher nicht vollkommen beendet. Die Leitung der Akademie hatte klar gestellt, das sie beide wieder kommen dürften, wenn das ‚Problem, gelöst war.

Tbc ....

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06 Jan, 2021 09:10 07 Horatio ist offline Beiträge von Horatio suchen Nehmen Sie Horatio in Ihre Freundesliste auf
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