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Victoria Victoria ist weiblich
Tease and deny






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Irgendwie hatte sie nicht damit gerechnet, dass er seinen Kopf drehen würde und kurz waren sie sich fast schon unangenehm nahe. „Ich denke… wir sollten jetzt wirklich ins Du wechseln, und ich finde du solltest mich Victoria oder einfach Vic nennen.“ Es war ein Vorschlag und einen Moment hielt sie diese Nähe auch noch aufrecht bevor sie ihren Kopf etwas zurück zog. Aber mal ehrlich, es wurde jetzt doch langsam albern, dass sie sich so förmlich verhielten. Wobei sie selbst eher jemand war, der Manieren und Sitten groß schrieb und möglicherweise hatte sie seine Versuche das alles ein wenig entspannter werden zu lassen sogar übersehen oder unabsichtlich ignoriert.

„Das muss ich das wohl nachholen.“ Schmunzelte Victoria bezüglich dem Musikvideo. „Sie klingt auf jeden Fall toll, wenn du darauf spielst.“ Auch auf seine weiteren Worte hin hatte sie Antworten parat. „Ich kannte dich zuerst nur als Geschichtsprofessor. Zwar nicht als sonderlich strengen, aber eben doch ein Professor und somit eine Respektsperson. Ist das verwunderlich, dass ich mir das so schwer vorstellen kann?“

Als er davon erzählte, dass er beim Talentwettbewerb in der Schule dieses Lied gebracht hatte, musste sie erheitert lachen. „Zumindest haben sie nicht den Schuldirektor oder seine Frau direkt beleidigt.“ Meinte sie aufmunternd. Dann aber bekam sie noch größere Augen. „Sie und… äh… ich meine… du und Lederjacken? Gestylte Haare? Stacheln. Oh mein Gott, ich muss davon mal Bilder sehen.“

Ehrlich? Sie hatte gerade das Gefühl, dass der Mann vor ihr ein wenig aufblühte. Und sie war ein gutes Stück mit daran beteiligt. Das machte sie durchaus ein wenig stolz und irgendwie ein wenig glücklich. Und insgeheim war sie auch ganz froh darüber, dass ihr Plan ein wenig aufging, wenn man es denn einen Plan nennen wollte. Das Lied war in ihrem Verständnis durchaus auch romantisch. Da er seine Augen geschlossen hatte, konnte er nicht sehen, wie sie ihn anlächelte. Ob ihn das Lächeln verstört hätte? Es war nicht boshaft oder direkt berechnend. Und doch hatte es etwas leicht triumphierendes. Auch und vor allem als er sogar anfing zu dem Lied zu singen.

Nun, sie hatte gesagt, dass sie singen würde, also stimmte sie in seinen Gesang ein. Sie war keine ausgebildete Sängerin und ihre Stimme hatte nicht die Kraft oder das Volumen das sie gebraucht hätte um wirklich gut zu singen. Dennoch hatte sie genug Musikverständnis um ihn kurz darauf eine oder zwei Oktaven höher zu begleiten. Richtig in Harmonie mit ihm zu singen, das wagte sie dann doch nicht.

Am schlimmsten war, dass sie den Text doch nicht so gut kannte, wie sie dachte und so immer wieder etwas falsches sang und auch ab und an die Noten nicht traf. Es war nicht wirklich schlecht, aber eben auch nicht so gut, dass sie damit auch nur einen Blumentopf gewonnen hätte. Dennoch lies sie sich nach einer Weile vollends gehen und sang mit einem herzlichen Enthusiasmus mit der so einige kleine Fehler wett machte. Ehrlich? Hätte sie gewusst, dass er nicht nur Gitarre spielen konnte, sondern auch gut sang, sie hätte von Anfang an die Klappe gehalten.

„Wow!“ Es war kein richtiger Teenageranfall, aber sie applaudierte sie ihm schon ein wenig zu, und nein, sie fragte nicht wie sie geklungen hatte. Hallo? Sie spielte seit gefühlt tausend Jahren klavier und hatte durchaus ein Ohr für so was und sie wusste selbst wie sie klang.

Eigentlich hätte sie ihn fast nach noch einem Lied gebeten, aber er lenkte sie statt dessen mit einer anderen Frage ab. „Ja, ich mag auch viel verschiedene Musik. Aber ich höre auch viel Elektro und Pop. Aber auch Alternatives.“ Wegen Lieblinksbands musste sie nachdenken. Nun, sie hatte sich in den Kopf gesetzt diesen Mann kennen zu lernen und da ihr Musik auch wichtig war, wollte sie jetzt nicht kneifen. „Früher hab ich sehr gerne Pink Floyd gehört.“ Fing sie also an. „Dann war es eine Zeit lang Nirvana, REM, U2 und vor allem Alanis Morissette. Oh Gott, ich hatte echt ne Phase wo ich total verrückt nach ihr war.“ Sie lächelte als sie daran dachte. „Ich hab die aber nie im Konzert gesehen. Irgendwie hab ich diese Bands dann immer erst für mich entdeckt als die sich musikalisch so weiter entwickelt hatten, dass es mir gar nicht mehr gefallen hat.“ Sie seufzte.

„Kennen Sie Bands wie die Counting Crows, Eels oder Künstler wie Elliot Smith? Wen ich auch toll finde ist Agnes Obel oder Air, wobei das wieder ganz andere Musik ist.“ Sie lachte. „Auf meiner Playliste kann es passieren, dass erst Bob Marley kommt, gefolgt von Depeche Mode, eine klassische Symphonie, dann Cat Stevens, und danach Charli XCX mit Boys.“ Sie schmunzelte, weil sie annahm, dass er das Lied nicht kennen würde und es vermutlich auch nicht sonderlich mögen würde, weil es eben wie der Titel schon sagte um Jungs ging.“ Und dann klappte ihr Mund zu. „Oh Gott, ich plappere.“

Wobei sie es dann auch nicht lassen konnte. Sie erhob sich um neben ihm auf die Knie zu gehen und ihr Smartphone raus zu ziehen. Sie vermutete, dass sie ihm damit ganz schön auf den Keks gehen würde, aber sie machte es dennoch an. „Das ist übrigens das Lied von dem ich gerade sprach.“ Mal sehen wie lange er sich das antun würde.

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27 Oct, 2018 08:46 09 Victoria ist offline Beiträge von Victoria suchen Nehmen Sie Victoria in Ihre Freundesliste auf
Stephan Trapper Stephan Trapper ist männlich
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„Ja, ich denke wir können durchaus auf Du wechseln…“ Er hatte gar nicht darüber nachgedacht, er siezte alle seine Studenten, auch wenn ihn das als Student immer tierisch auf die Nerven gegangen war. Daher war er insgeheim ganz froh darüber, dass Victoria es als erstes ansprach.

Als sie über sein damaliges Outfit lachte stimmte er ein. SO rückblickend betrachtet war das echt dämlich, vor allem so in die Schule gegangen zu sein… Er überlegte kurz und sah in Richtung Haustüre. „Ich glaube sogar das Outfit liegt noch irgendwo bei mir im Keller rum…“ gestand er mit verlegenem Blick. „Ich war noch nie so gut darin, Sachen wegzuwerfen, die eine Bedeutung in einer Phase meines Lebens hatten…“ Er schüttelte den Kopf erneut. „Lederjacke und Stachelarmbänder, ws haben wir uns dabei bloß gedacht.“ Grinste er breit.


Nach dem nächsten Lied kam das Gespräch dann auf den musikalischen Geschmack zu sprechen, auf Konzerte und Bands, und Victoria zählte so einige Gruppen auf, die sie gerne hörte. Einige davon kannte Stephan, andere waren ihm nur vom Namen her ein Begriff und ein paar waren ihm völlig unbekannt. Aber als Victoria meinte, dass sie ihre verrückte Phase hatte konnte er sie schnell beruhigen. „Ach, unsere Verrückten Phasen haben wir doch alle, oder? Manche früher manche Später, manche kürzer, manche länger.“ Meinte er mit einem Lächeln Richtung Victoria gerichtet. Er fühlte sich grade wieder in seine wilde Phase zurückversetzt, nicht zuletzt dank ihr. „Noch nie auf einem Konzert gewesen? Das ist irgendwie traurig, es ist wirklich ein Erlebnis… Oder zumindest war es das, ich kann für aktuelle Konzerte meine Hand nicht ins Feuer legen… wahrscheinlich eine Menge Handys die in die Luft gehalten werden…“ lachte er. „Obwohl ich sagen muss, so manche Szenen auf Konzerten hätte ich schon gerne auf Video festgehalten“.

Als sie ihn gezielt nach Bands fragte musste er zu seiner Schande gestehen: „Nein… ich muss leider zugeben, von denen kenn ich jetzt keine…“ Erst als sie weitersprach kamen endlich bekannte Namen. „Ok, Bob Marley kenn ich, und Cat Stevens auch, und Depeche Mode hab ich zumindest mal gehört…“ Er ließ sich nach hinten auf sein Bett fallen. „Es ist schon ewig her, dass ich über Bands reden konnte…“ meinte er plötzlich. „Ich wusste gar nicht, wie sehr mir das gefehlt hat…“ meinte er während er an die Decke starrte. Einen kurzen Moment später richtete er sich wieder auf und ließ sich von Victoria ein Video zeigen.

Er sah es sich zuende an und kratze sich dann verlegen am Hinterkopf. „Ok, das ist jetzt nicht soooo zwingend meine Musik… oder mein Video…“ grinste er und sah zu Victoria rüber. „Aber auf jeden Fall Interessant anzusehen…“ meinte er schließlich.

Als sie sich neben ihn kniete meinte er kurz „Du musst jetzt aber nicht die ganze Zeit auf dem Boden sein, du kannst dich ruhig setzen…“ meinte er und deutete neben sich, bis ihm klar wurde, dass er grade auf seinem Bett saß, woraufhin er sofort meinte „Ooooder, wir können auch zurück ins Wohnzimmer gehen, ich meine… sitzen und couch… das passt doch besser und…“ iek, peinlich… "Ehm... oder... wir wollten ja noch ausgehen... ehm... ich meine... feiern gehen..." er ließ kurz den Kopf sinken "Oh man, was laber ich hier für nen Mist zusammen..." kam ein verlegenes Lachen hervor.

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27 Oct, 2018 12:36 41 Stephan Trapper ist offline Beiträge von Stephan Trapper suchen Nehmen Sie Stephan Trapper in Ihre Freundesliste auf
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So, so, er hatte sein altes Outfit sogar noch? Sie hatte ihren Mund zu so einem schiefen Lächeln verzogen, sagte dazu aber erst mal nichts. Vielleicht würde sie ihn bei einem anderen Treffen mal darum bitten, dass er die alten Sachen rausholte, im Moment aber nicht. „Nun ja. Es gibt schlimmere Verirrungen. Das ist…“ Sie zuckte mit ihren Schultern. „Doch eher ganz cool.“

Als er sie das wegen dem Konzert fragte, was sie es die ein klein wenig rum druckste. „Also ganz ehrlich gesagt war ich mal mit meinem damaligen Freund auf einen Moby Konzert. Aber ich glaube das ist nicht die Art von Konzert die du meinst. Aber nein, auf einem Rockkonzert war ich wirklich noch nicht und ein wenig sind mir das dann meistens doch zu viele Leute. Ich mag es lieber wenn eine Band in einer Bar spielt oder so was, wo vielleicht ein paar hundert Leute sind, aber eben nicht zig tausend.“

Sie sprachen weiter über Musik und Bands und Lieder und zu ihrer Verwunderung sah er sich das eine Video sogar ganz an. „Ich bin fast erleichtert. Wenn du jetzt gesagt hättest, dass du das Video super findest… na ja… ich hätte dich dann wohl gefragte welchen der Jungs du am süßesten gefunden hättest und dich für schwul gehalten.“ Wobei, von schwul halten konnte dann ja wohl keine Rede mehr sein, denn dann wäre er wohl schwul.

„Ich… wollte dich damit eigentlich nur ein wenig aufziehen.“ Meinte sie, als er sagte, es wäre irgendwie interessant gewesen. „Ich lache mich eigentlich meistens eher kaputt, wenn ich mir das anschaue, weil es so prall ist.“ Lachte sie nun.

Stephan sagte ihr extra, dass sie sich auch setzten konnte und ja, ein klein wenig kribbelte es da doch in ihrem Innern. Im Moment fühlte sich das hier zwar eher nach einem Studio an, sie waren aber eben doch in seinem Schlafzimmer und er saß gerade auf seinem Bett. Die Assoziationen die das weckte waren nicht ganz ohne auch wenn er nicht so wirklich die Art Kerl war bei dem sie befürchtete, dass er sie jetzt nach Strich und Faden verführen würde.

Sie erhob sich also, sah ihn ganz cool an und setzte sich direkt – aber wirklich direkt neben ihn auf das Bett. Sie hatte das Gefühl, dass Stephen das nervös machte – also noch eindeutig nervöser als sie, was sie jedoch wiederrum ein wenig amüsierte und ihr neue Ruhe gab. „Hast du es eilig weg zu gehen? So spät ist es noch gar nicht.“ Sie drehte sich nun noch ein wenig ihm zu wodurch auch ihre Knie gegen seine Beine gedrückt wurden.

Vielleicht war gemein was sie mache, aber sie sah ihn nur still an, von der Seite, mit diesem leisen, wissenden Lächeln auf den Lippen und sie lies ihn ein wenig stammeln. Viele Jungs meinten immer cool sein zu müssen und ja, es hatte schon was wenn ein Mann mit einem Mädchen umzugehen wusste, aber manchmal war es auch ganz nett wenn er eben so gar nicht mit der ganzen Sache umgehen konnte und es erst gar nicht versuchte, so wie Stephen jetzt. Oder war das sein „versuchen?“

Die Frage war, wie viel durfte sie sich bei einem Mann wie ihm raus nehmen? Wie viel traute sie sich? Bei einem Jungen in ihrem Alter hätte sie vielleicht als Scherz gesagt, dass sie auch hier bleiben konnten und ein wenig rum knutschen könnten. Aber bei ihm kam ihr das irgendwie total falsch vor. Nun war sie es die fast ein wenig verlegen lächelte und dann doch aufstand. „Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich süß wenn du wegen mir so nervös wirst.“ Sie ging auf die Türe zu, und drehte sich dann herum, ging aber rückwärts weiter zur Tür hin. Sachte strich sie sich seine Strähne zurück, die sich bei der Drehung gelöst hatte. „Es gibt mir das Gefühl, dass du mich hübsch findest.“ Wobei sie stehen blieb als sie die Tür erreichte. „Es würde mir natürlich besser gefallen, wenn du es mir eines Tages Mal direkt sagen würdest.“ Bevor er dazu etwas sagen konnte, verschwand sie in Richtung Wohnzimmer. Einen Moment später aber lugte sie wieder mit dem Kopf in sein Schlafzimmer hinein. „Das heißt wir gehen jetzt los?“

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Victoria's Secrets - Victorias Steckbief

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27 Oct, 2018 13:37 52 Victoria ist offline Beiträge von Victoria suchen Nehmen Sie Victoria in Ihre Freundesliste auf
Stephan Trapper Stephan Trapper ist männlich
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Und plötzlich saß sie direkt neben ihm… was war hier grade los? Nun… gut, es war zwar das Bett, aber immerhin saßen sie darauf, das machte es doch nicht anders als eine Couch oder eine Bank, oder? Zudem… was sollte denn schon passieren… Stephan schluckte kurz, als er realisierte, wie nah sie an ihm saß, noch näher und sie wäre auf seinem Schoß gelandet. War das jetzt angemessen? Er war sich grade absolut nicht sicher. Er räusperte sich und überlegte für einen Moment weiter weg zu rutschen, aber die Tatsache, dass er schon ziemlich am Rand saß machte ihm das so ziemlich unmöglich. Also atmete er einmal tief durch und versuchte sein bestes, sich nichts anmerken zu lassen. Sie hatte grade was gesagt, aber irgendwie hatte er es nicht mitgekriegt. Er nickte einfach, lächelte und sagte „Ja, da hast du wohl recht…“ in der Hoffnung das die Antwort passen würde. Sie saß wirklich nah an ihm, und so zu ihm gedreht, dass man hier durchaus den falschen Eindruck kriegen konnte, wenn man jetzt in den Raum kam.

„Nun… ehm… du hattest ja gemeint… du kennst da ein… du wolltest meine… Lieblingslocation sehen…“ versuchte er das Thema auf dem Ausgehen zu halten, einfach um sich selber etwas abzulenken. Wem vertraute er hier eigentlich grade weniger? Sich selber oder ihr? Immerhin… das hier war doch kein normales Verhalten unter Bekannten, oder? Er war zwar lange nicht mehr im Spiel, aber er war sich ziemlich sicher, dass Victoria das hier schon absichtlich machte. „… Nun… da gibt es leider ein kleines Problem, dass ich… na ja… ich war seit einiger Zeit schon nicht mehr weg. Die Clubs wo ich früher war sind mittlerweile nicht mehr aktiv“ er dachte kurz nach. Leider waren die zwei Clubs zu denen er in der Schule gegangen war mittlerweile wirklich geschlossen. An der Uni war er ab und an in der Studentenkneipe gewesen, aber die war zum einen nur an einem Tag die Woche offen und erlaubte nur Studenten… und war in Siegen…

Er war grade kurz davor, sich wieder zu sammeln, als Victoria plötzlich aufstand und sich in Richtung Türe bewegte, während sie sagte dass sie sein süß fände und gerne mal von ihm hören würde wie schön sie wäre… Seine Kinnlade klappte so heftig herunter, dass er fast einen Krampf im Kiefer kriegte und er vergaß für einen Moment zu atmen. WAS? Was ging hier vor? Er stand auf und versuchte sich zu ordnen. „Victoria… das ist jetzt doch etwas… ich meine… ich bin immer noch dein Professor und du bist eine Studentin… Da sind immerhin einige Regelungen… Da kann ich nicht so einfach…“ er merkte plötzlich dass, obwohl er das laut und deutlich ausprechen wollte die Worte nur erstickt und kaum hörbar aus seinem Mund kamen.

Er ließ sich Rücklings aufs Bett fallen, alles auf dem Bett machte einen gewaltigen Satz nach oben. „Das nimmt mir hier eh keiner ab…“ murmelte er zu sich selber während er seinen Kopf zur Türe drehte, um Victoria zu sehen, wie sie wieder rein guckte und fragte, ob sie jetzt gehen würden. „Ja… gib mir einen Moment…“ sagte Stephan mit einer plötzlich extrem ruhigen Stimme. „Wüsstest du denn hier in der Gegend eine Location, wo man hin gehen könnte?“ Er stand langsam auf und ging auf Victoria zu, während er etwas verlegen guckte. „Ja… wie gesagt, ich habe nicht wirklich Orte, wo ich hingehen kann… Ich meine… ich bin für den Job aus Siegen hier her gezogen, daher habe ich hier absolut keine Wurzeln und… seit ich hier bin, bin ich noch nicht wirklich weg gegangen.“

Es war ihm sichtlich unangenehm das zuzugeben, immerhin lebte er jetzt schon gut 2 Jahre hier, aber irgendwie hatte sich dahingehend nie etwas ergeben.

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27 Oct, 2018 15:32 21 Stephan Trapper ist offline Beiträge von Stephan Trapper suchen Nehmen Sie Stephan Trapper in Ihre Freundesliste auf
Stephan Trapper Stephan Trapper ist männlich
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[ok, hier lief irgendwas schief^^]

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27 Oct, 2018 16:26 54 Stephan Trapper ist offline Beiträge von Stephan Trapper suchen Nehmen Sie Stephan Trapper in Ihre Freundesliste auf
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Als würde sie so etwas absichtlich machen. Sich an einen Professor ran werfen. Sie doch nicht. Sie war doch ein anständiges Mädchen aus besseren Verhältnissen und abgesehen davon liebte sie es, wenn ihr die Kerle nachjagten.

Aber natürlich hatte der Professor Recht. Sie war vielschichtig. Sie war romantisch. Sie war verdorben. Sie wirkte solide, manchmal sogar ein wenig prüde, sollte er sie aber mal richtig kennen lernen, dann würde er vielleicht erkennen das sie auch ziemlich versaut sein konnte. Und doch, oder gerade deswegen, machte sie nicht bei allem mit und sie drängte sich ihm jetzt auch nicht zu offensiv auf. Natürlich hätte sie sich auch gleich in seinen Schoß setzen können. Kurz war ihr der Gedanke auch gekommen. Aber sie war eben nun doch kein Flittchen und das Spiel der Verführung war für sie vielleicht noch interessanter als der Gedanke einfach nur flachgelegt zu werden.

Ein wenig musste sie schon aufpassen, dass sie das hier nicht übertrieb. Was sie ihm eben gesagt hatte, hatte den Professor sichtlich verdattert, aber noch hatte sie das Gefühl, dass es nicht zu viel war. Immerhin warf er sie nicht aus seiner Wohnung und scheinbar wollte er auch weiterhin mir ihr ausgehen. Dennoch erstaunte sie sein Eingeständnis ein wenig. „Wie alt… wenn ich fragen darf… bist du?“ Nun, er war sicher ein paar Jahre älter als sie – klar. Aber nach der Aussage schlug sie in ihrer Schätzung nochmal 5 Jahre drauf, wodurch er irgendwo zwischen 32 und 37 in ihrer Vermutung lag.

War sie zu dreist gewesen? Er protestierte, aber interessanterweise nicht, dass ihm diese Sache nicht gefiel. Er schob vor, dass er Professor war. Und er klang auch nicht so als würde es ihn wirklich stören. Oh, er klang mitgenommen und als würde ihn die Sache überfordern, aber nicht als würde sie ihm missfallen. Victoria entschied sich kurzerhand, dass sie jetzt auf dem Punkt bestehen würde. Wenn sie ihn rum bekommen wollte, musste er anfangen sie als Frau zu sehen, und nicht als Studentin. „Das ist richtig.“ Gab sie also erst mal diplomatisch von sich, legte dann aber doch ihre Hand sachte auf ihre Taille, wobei es kurz so wirkte, als würde sie sich dort, an dieser doch irgendwo unschuldigen und doch schon sehr weiblichen Stelle selbst liebkosen. „Aber du bist auch ein Mann und wer könnte es einem Mann verübeln, wenn er eine junge Frau schön findet.“ Sie hoffte, dass er darauf einstieg. Dass es nicht seine Schuld war sie zu begehren. „Außer… sie finden mich einfach nicht schön.“ Wollte sie nun fragend von ihm wissen. Nun, sie glaubte die Antwort darauf schon zu kennen. Wäre sie nicht nach seinem Geschmack, dann würde er stellenweise nicht so herum drucksen. Oh, sie erwartete auch nicht mal, dass er sie jetzt mit Komplimenten flutete. Nein, darum ging es ihr gar nicht. Sie wollte nur, dass er sich das selbst eingestand. Das er von ihr als schön dachte.

Stephen gestand ihr ein, dass er ihre Hilfe mit der Location brauchte. Er fing sogar an sich zu rechtfertigen, aber Victoria hatte ehrlich gesagt darauf keine Lust. „Das ist schon OK.“ Es war OK. Das warum interessierte sie mehr als eine Ausrede, aber die würde sie jetzt eh nicht zu hören bekommen und statt dessen überlegte sie einen Moment, bevor sie ihr Handy zuckte und kurz was googelte. „Das klingt ganz gut. Eine Live Band. Ist aber 25 Kilometer entfernt.“ Sie sah kurz auf die Uhranzeige. „Hat schon angefangen, aber um die Uhrzeit ist ja kein Verkehr mehr. Wenn wir jetzt los fahren, schaffen wir es aber noch, so dass es sich lohnt.“

War sie zu weit gegangen? Nun, die Aussicht mit ihm dort hin zu fahren ließ sie sogar noch etwas übermütiger werden und sie huschte nun zu ihm hin und schmiegte sich an seinen Arm, an dem sie mit ihren fest hielt. Dass sie dabei auch die Seite ihres einen kleinen Busens gegen ihn presste war ein Detail, das sie wohl spürte, von dem sie aber so tat als existierte es nicht. „Also? Fahren wir? Das wird bestimmt super! Und du musst mal wieder raus. Ehrlich? Das hast du dringend nötig.“ Männer brauchten eben doch Frauen die auf sie acht gaben...

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Victoria's Secrets - Victorias Steckbief

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28 Oct, 2018 10:09 17 Victoria ist offline Beiträge von Victoria suchen Nehmen Sie Victoria in Ihre Freundesliste auf
Stephan Trapper Stephan Trapper ist männlich
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Ok, eines musste Stephan gestehen, hätte ihm irgendjemand gesagt, dass dieser Abend sich in diese Richtung entwickeln würde, dass sich die Studentin, welcher er im Grunde nur ein wenig Nachhilfe geben wollte, sich geradezu an ihn kuscheln würde und ihn, wenn auch in einer indirekten Art, fragte ob er sie schön fand, er hätte diese Person der Lüge gestraft und für Verrückt befunden. Das hatte er nun wirklich in tausend Jahren nicht erwartet. Missfiel es ihm? Nun… nicht wirklich… es war halt einfach eine komplizierte Angelegenheit. Wäre Sie jetzt nicht seine Studentin gewesen, dann hätte er ihr schon längst bekundet, dass sie eine Schönheit ist und in diesem Outfit noch obendrein sehr sexy aussieht. Obwohl… nein hätte er nicht… aber er hätte es gewollt.

Die Frage nach dem Alter war der nächste Gesprächseinstieg, eine Frage die er durchaus erwartet hatte. Er sah Victoria an und lächelte leicht. „Ich bin 30. Zumindest noch ein paar Monate, im Januar werde ich 31…“ gab er ihr die Gewünschte Information. „Und du?“ er wollte jetzt nicht im Nachteil sein, dass sie sein Alter kannte, aber er nicht das ihre.

Sie schien ein gewisses Verständnis für seinen Einwand bezüglich der Beziehung zwischen Professor und Student zu haben, doch sie zögerte auch nicht sich ein wenig aufreizend in den Raum zu stellen und auf den Punkt zu beharren, dass sie in erster Linie ein Mann und eine Frau waren. Stephan lag rücklings auf dem Bett und sein Blick wanderte langsam von der Decke zu Victoria, wo er eine kurze Weile auf ihre ruhte, bevor er tief ausatmete. „Ja… da hast du wohl recht…“ gestand er schließlich und richtete sich auf. Er lehnte seinen Körper nach vorne und stützte seine Unterarme auf die Beine. „Und natürlich finde ich dich attraktiv. Ich denke mal die meisten Männer, sofern sie an Frauen Interessiert sind, würden dieser Ansicht sein. Du bist eine sehr schöne Frau und ganz ehrlich, in dem Outfit…“ er zögerte kurz. Wollte er wirklich das Wort Sexy benutzen? Nein, das wäre jetzt doch etwas unangebracht. „… ist das nur umso deutlicher zu erkennen…“ war dann die Endung des Satzes, zu der er sich entschloss. So war sein Standpunkt klar ohne dass er zu weit gehen musste.

Er ließ es einen Moment sinken, sowohl bei Victoria als auch bei sich selber, aber schließlich kamen sie auf die Location des Abends zu sprechen. Victoria war, was nicht überraschend war, sehr schnell in der Lage, einen guten Platz zu finden, an dem man den Abend verbringen konnte. Smartphones mit Internet waren schon eine feine Erfindung… Und mit jedem Jahr wurde die Informationsbereitstellung ausführlicher. Noch während Stephan überlegte nahm sie plötzlich wieder Körperkontakt auf. Diesmal drückte sie, ganz leicht und wie beiläufig, ihre Brust gegen ihn. Ok, das war nun wirklich das letzte Zeichen, dass sie das Ganze nicht nur zufällig machte. Was genau ihr Endziel war, das konnte Stephan nicht sagen, aber ganz eindeutig war sie bei weitem nicht so unschuldig wie sie tat. Obwohl… sie tat ja nicht mal unschuldig… Stephan hatte es einfach angenommen.

Jetzt hieß es eine Entscheidung zu treffen. Stephan sah noch einmal zu Victoria runter und richtete den Blick dann kurz rum Boden, mit geschlossenen Augen. Er musste sich jetzt entscheiden, würde er sie wie eine Studentin behandeln? Dann hieß es jetzt sie über ihr unangebrachtes Verhalten aufzuklären, und sie zu bitten zu gehen. Oder behandelte er sie an Frau, welche ganz eindeutige Versuche machte, seine Aufmerksamkeit auf ihre weiblichen Reize zu richten?

Was in seinem Kopf eine Abwägung der Fakten war, dauerte in der Realität nur ein paar Sekunden. Dann öffnete er die Augen wieder und lächelte Victoria an. „Eine Live Band also?“ sagte er „Zeig mal!“. Er sah es sich kurz an und nickte dann. „Ja, das sieht gut aus.“

„Gib mir einen Moment, ich muss eben schnell die Jacke holen…“ Er ging zu seinem Schrank und öffnete ihn. Hoffentlich hatte er ich richtig entschieden… Aber mal im Ernst, wie viel konnte hier schon passieren. Er schnappte seine Jacke, zog sich einen schwarzen Hoodie über, griff seine Schlüssel und ging zu Victoria in den Flur um sich seine Schuhe anzuziehen. „Mein Auto steht in der Garage.“ sagte er und öffnete die Haustüre um erst Victoria raus zu lassen und dann selber zu gehen.

Die Garage war direkt über die Straße und Stephan schloss das Tor auf um im inneren sein Auto, einen kleinen Hyundai I10, der durchaus mal eine Waschstraße vertragen könnte, zu offenbaren. Im inneren war das Auto sauber, abgesehen von ein paar Unterlagen, die auf dem Sitz lagen. Neben dem Auto war ein kleiner Tisch mit Werkzeugen, die man so um ein Auto erwartete, Wagenheber, Ersatzschrauben für die Reifen, die Winterreifen standen in der Ecke und ganz hinten war etwas unter einer plane verdeckt, ansonsten war die Garage sehr unspektakulär.

Stephan öffnete die Beifahrertüre und bot Victoria an, einzusteigen.

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Steckbrief / Playlist

28 Oct, 2018 18:33 32 Stephan Trapper ist offline Beiträge von Stephan Trapper suchen Nehmen Sie Stephan Trapper in Ihre Freundesliste auf
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Geschickt wusste auch Victoria etwas auf sein Alter hin zu sagen. „Das Alter also in dem Männer gerade erst interessant werden.“ Er wollte dann auch ihr Alter wissen – etwas mit dem sie ihm gerne weiter half. „Ich bin 22.“ Dann kam der Moment, in dem er etwas direkter mit seinem Kompliment wurde. Sie lächelte sanft und durchaus ein Stück weit selbstbewusst. „Danke.“ Erneut huschte der Gedanke durch ihren Kopf, wie sie zu ihm hin ging und ihm dieses Danke in Form eines Kusses auf die Lippen hauchte. Aber sie unterließ es. Noch. Insgeheim plante sie schon ein zweites Date – äh – eine zweite Nachhilfestunde, und dann würde er ihr nicht mehr so leicht vom Haken kommen. Nun… er musste dann nur noch zu diesem zweiten Treffen zustimmen…

„Ihr Männer wisst gar nicht wie viel Mühe manchmal in die einfachsten Outfits gesteckt werden. Es ist also wirklich schön, mal was nettes darüber zu hören.“ Sagte sie also und lächelte ihn breit und bestens gelaunt an.

Sein Auto… nun ja… es war ein Auto und es fuhr. Wenn sie nicht selbst schon eines hätte, dann hätte sie sich auch so einen Wagen für die Stadt gekauft oder so. Es war kein schlechter Wagen, aber eben auch nicht sexy. Wobei… Stephen war vermutlich auch kein Mann den man Sexy nennen würde oder bei dem die Mädels reihenweise ein feuchtes Höschen bekamen. Victoria sagte nichts dazu. Ebenso wie sie erst mal nichts zu dem Werkzeug sagte, das neben dem Wagen lag. Diese Art von technischem Wissen lag ihr definitiv nicht so sehr. Sie grinste sehr breit und sehr amüsiert, als er ihr die Tür offen hielt. „Das ist total süß von dir.“ Heutzutage hielt kaum noch ein junger Mann einem die Tür auf. Es amüsierte sie, aber ehrlich gesagt fand sie es wirklich irgendwie total süß von ihm. Und dann fuhren sie auch schon los.

Ein paar Minuten war auch sie still. Sie fragte ihn lediglich ob er den Weg kannte und falls nicht, würde sie die Navi-App anmachen und ihn anleiten, so fern das Handy nichts sagte. Wobei sie dazu tendieren würde ein paar Mal zu oft etwas zu sagen, als einmal zu wenig.

„Stört es dich wenn ich beim Fahren das Beifahrerlicht anmache?“ Wollte sie dann noch von ihm wissen. „Ich möchte mich noch ein wenig nachschminken.“ Nun, wenn es ihn störte, dann würde sie auch mit der Schminke auskommen, die sie drauf hatte. Wirklich viel zu bereden hatten sie gerade nicht. Eher so Small Talk wie: „Oh, ich wusste gar nicht, dass die in dem Laden da drüben schon wieder eine Sale haben“ Oder: „Hier hatte eine Freundin von mir mal nen fiesen Unfall. Du fährst doch vorsichtig, Stephen?“ Was sie nun wirklich nicht brauchte, war ein Typ der meinte er könnte sie damit beeindrucken, in dem er seinen Wagen gegen den nächsten Baum fuhr, nicht das sie Stephen so einschätzte. Sie erzählte ihm dann irgendwie noch von der Erkältung die sie letzten Herbst hatte, und die sie kaum los bekommen hatte und von ein paar Schuhen die sie gerade verzweifelt suchte. „Die sind total niedlich. Ich glaube ich habe in meinem Leben noch nie so niedliche Schuhe gesehen. Dummerweise finde ich die nirgends in meiner Größe. Das passiert mir voll oft. Langweile ich dich? Du musst mir sagen, wenn ich dich langweile. Ich könnte nämlich stundenlang über Schuhe reden. Ist wohl so eine typische Frauenkrankheit. Schuhe und Handtaschen.“ Sie lachte.

Erst kurz bevor sie den Club erreichten stellte sie ihn nochmal eine persönliche Frage. „Du warst also schon lange nicht mehr aus. Wie lange ist es her, dass du das letzte Mal eine Freundin hattest?

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28 Oct, 2018 20:38 57 Victoria ist offline Beiträge von Victoria suchen Nehmen Sie Victoria in Ihre Freundesliste auf
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Die Fahrt verlief im Grunde sehr Ereignislos, geleitet vom Navi, das Stephan kurz vor dem Start angeschaltet hatte. Stephan wusste nicht so recht was für ein Gespräch man anfangen könnte.

Der CD Spieler im Auto, ja, das Auto hatte tatsächlich noch so etwas, spielte, sofern Victoria nicht erbitten würde ihn abzuschalten, mit einer Lautstärke die ein Gespräch sehr gut zuließ eine Nightwish CD.

Als Victoria fragte ob sie sich Licht anmachen könnte nickte Stephan. „Sehr gerne. Das Auto hat zwar kein extra Beifahrerlicht, aber ich habe kein Problem damit, wenn das Licht hier oben an ist…“ sagte er und schaltete das Licht in der Mitte ein. Während sich Victoria schminkte fiel ihm ein, dass sie bei ihrem ersten Treffen erwähnt hatte, dass ihre Familie Wohlhabend war. Sicher war sie Autos mit allerlei Spielereien gewöhnt, nicht so einen kleinen Wagen mit einem Navi, das man an die Scheibe haften musste. Das hieß zumindest wenn… „Hast du eigentlich einen Führerschein?“ fragte er um seine Neugierde zu befriedigen. Falls ihre Antwort ja wäre, würde er fragen, ob sie ein eigenes Auto hätte, und falls ja, was für eins. Bei einem Nein wäre seine Folgefrage, ob sie plant in naher Zukunft einen zu machen. Damit war doch für ein schönes Gesprächsthema gesorgt.

Den Rest der Fahrt verbrachten sie größtenteils mit von Victoria eingeleitetem Smalltalk, zu dem Stephan nach bester Möglichkeit seinen Beitrag leistete. Ihre Sorgen über einen Unfall konnte er schnell beiseitelegen. „Mach dir da mal keinen Kopf, ich hab meinen Führerschein seit ich 18 bin und Fahre seit ich 17 bin, und das ganze ohne einen Unfall. Und geblitzt wurde ich auch nur drei Mal.“ Gab er stolz von sich. Ja, auf sein sicheres Fahrverhalten war er stolz. Über die Schuhe konnte er aber wirklich nicht viel sagen. Als Victoria ihn fragte ob ihn das Thema stören würde lachte er nur kurz. „Nicht wirklich, ich kann nur nicht sonderlich viel Beisteuern…“ gestand er. „Ich habe genau 5 Paar Schuhe: Anzugschuhe, Straßenschuhe, Sportschuhe, Hausschuhe und Badelatschen. Das wars. Daher kenn ich mich da wirklich nicht aus. Ich trage die Schuhe bis sie hinüber sind und kaufe mir dann neue basierend auf Preis und ob sie passen… Niedlich oder so gibt’s da nicht wirklich.“ Grinste er.

Die Frage nach der letzten Freundin ließ ihn dann fast aus der Spur brechen. Gekonnt fing er das Auto aber nur den Bruchteil einer Sekunde später wieder, so dass alles was zu fühlen war ein leichter Ruck war. „Ehm… ich denke nicht, dass das eine so… wichtige Frage ist…“ meinte er schnell und versuchte das Thema zu wechseln. „Sag mal, ich habe selten wirklich Studenten die sich genug für das Fach interessieren um nach weiteren Material zu fragen. Was genau studierst du eigentlich? Mir ist irgendwie grade klar geworden, dass ich dich das noch gar nicht gefragt hatte. Ist mein Kurs in deinem Studienplan Pflicht, oder hast du es als Wahlpflicht genommen?“ erkundigte er sich, um Victoria auf eigene Gedanken zu bringen.

Das Navi kündete an, dass sie nun fast da waren und er konnte das Ziel schon sehen. Leider war die Parkplatzsituation ziemlich lausig und so musste er etwas weiter weg parken. „Entschuldige, näher dran habe ich jetzt nichts gesehen, ich fürchte wir müssen ein Stück laufen…“ meinte er als er den Motor ausstellte.

„Ich hoffe das ist ok?“ erkundigte er sich, als er mit Victoria neben dem Auto stand. Er merkte dass es leicht frisch war, und entsann sich, dass Victoria zwar eine Jacke hatte, diese aber nicht unbedingt dick war und das was sie darunter anhatte, auch wenn Stephan bei dem Anblick warn geworden war, sicher nichts tat um Kälte abzuhalten. „Wenn dir zu kalt wird sag es einfach, ich brauch die Jacke nicht unbedingt…“ bot er ihr im Voraus an. Der Fußmarsch würde wohl so 5 Minuten in Anspruch nehmen.

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28 Oct, 2018 21:40 30 Stephan Trapper ist offline Beiträge von Stephan Trapper suchen Nehmen Sie Stephan Trapper in Ihre Freundesliste auf
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Die Nightwish CD provozierte bei Victoria durchaus ein paar lustige Reaktionen. Es war jetzt nicht so, dass sie erschrak, als die Gitarren nach dem Anfangsgesang einsetzte, dafür lief das Lied auch gerade zu leise. Aber kurz schaute sie schon ein wenig komisch aus der Wäsche, denn so ganz damit gerechnet hatte sie damit auch nicht. „In welche Musikrichtung fällt das jetzt genau?“ Wollte sie dann etwas später wissen. „Ist das schon Heavy Metal?“ Na ja, es war jetzt nicht Musik mit der sie richtig warm wurde, aber es ging ihr jetzt auch nicht total auf den Wecker. Aber das war sein Auto, also würden sei wohl auch seine Musik hören.

Und erneut schweiften sie irgendwie auf das Thema Musik ab. „Ich hatte mal… ehrlich gesagt war das noch ein Tape. Von irgend einer alten… na ja… ich glaube es war ne alte Metal Band. Es war aber nur so eine illegale, selbst aufgenommene Kopie von einem Freund, ohne Beschriftung“ Sie überlegte einen Moment. „Irgendwie hatte mir das Album ganz gut gefallen. Es gab da so ein Lied… und da sang der Sänger eben so was wie „If you're not into metal, you are not my friend“. Na ja, Stephen schien ja so Musik zu hören. Vielleicht kannte er das ja. Jetzt musste auch sie lachen, als sie daran dachte. „Oh Mann, da war gerade so ein richtiger Flasch from the Past.“

„Es stört dich nicht beim Fahren?“ Fragte sie ihn sicherheitshalber nochmal. Aber wenn es dabei blieb würde sie sich, so gut es im fahrenden Wagen ging, schminken. Ein wenig dramatischer und auffälliger, als sie tagsüber rum laufen würde. Stephen wollte dann wissen, ob sie einen Führerschein hatte und mit einem Auge schon nachgeschminkt, dem anderen aber noch „normal“, sah sie ihn amüsiert an. „Glaube es oder nicht, aber ich darf als Frau sogar schon wählen gehen.“ Dann lachte sie. „Natürlich habe ich einen Führerschein. Auch wenn ich nicht so gerne selbst fahre. Ich kann nicht gut einparken.“ Wobei es an dem Punkt für sie fast ein wenig unangenehm wurde, denn er fragte nun nach ob sie ein Auto hatte. „Ja. Habe ich. Dad ließ es sich nicht nehmen mir eines zu schenken, als ich 18 wurde.“ Sie klang dabei nicht gerade so als würde sie sich freuen und sie wusste wie das klang. Wie das reiche Püppchen, das alles in ihren Popo gebuttert bekam. Als er auch noch fragte was für ein Wagen es war hatte das vermutlich genau den Entgegengesetzten Effekt, den er vermutlich damit erreichen wollte. Plötzlich leicht genervt entgegnete sie ihm: „Können wir über etwas anderes sprechen als über den blöden Wagen? Ich fahre das Auto nicht mal. Wenn ich in London bin nehme ich die Tube oder ein Taxi. Oder ich fahre mit Freunden. Wie gesagt, ich fahre nicht gerne in der Stadt und ich komme selten dazu einen Ausflug zu machen.“ Sie sog die Luft hörbar ein und bemühte sich dann ihn etwas netter anzusehen. Dazu käme es noch, dass sie sich mit ihm wegen einem dummen Auto stritt. „Mein Auto hat vier Reifen und ein Lenkrad. So wie deines. Aber wenn du willst, kannst du mal zu mir kommen und es für mich fahren. Dann wird es wenigstens mal bewegt.“ Sie lächelte ihn nun wieder liebenswürdig an. Na, die Idee hatte doch was.

Und dann musste sie wirklich lachen. „Als du sagtest, du hast 5 Paar Schuhe, dacht ich mir noch: Für einen Mann gar nicht mal so schlecht. Aber da wusste ich nicht, dass du deine Hausschuhe und Badelatschen dazu zählst.“ Herrlich. „Nein. Niedlich gibt es bei Herrenschuhe wirklich nicht.“

Und dann erschrak sie wirklich. So sehr, dass sie ihre Arme nach vorne streckte und sich kurz in dem Wagen auf diese Art einklemmte. OK. Die Frage würde sie ihm beim Autofahren nicht nochmal stellen. „Bitte mach das nicht nochmal.“ Und er war ein verdammt schlechter Lügner. Aber für den Moment beließ sie es dabei. Nun… sie beließ es fast dabei, denn als er sie nach ihren Kursen fragte, entgegnete sie nun: „Ich denke nicht, dass das so eine wichtige Frage ist.“ Und nein, er würde darauf nun auch keine Antwort bekommen. Sie war nicht mal schlecht gelaunt. Im Gegenteil, weil sie es ihm so heim zahlte, grinste sie mindestens so breit wie die Katze aus Alice im Wunderland. Sie fand das gerade total komisch. Weil ihn die Frage so aus der Bahn war. Und weil sie es gekontert hatte.

„Im Moment geht es mit der Jacke. Aber auf dem Rückweg könnte es schon kalt werden.“ Er war schon süß. Und so rücksichtsvoll. „Ganz schön langer weg. Wir parken im Nirgendwo.“ Nun, wenn er sie nicht stoppen würde, würde sei sich wieder an seinen Arm klemmen. Dieses Mal aber nur in dem sie einen ihrer Arme darum schlang. Das war jetzt gar nicht mal mit Hintergedanken. „Es ist so dunkel hier. Ich sehe gar nicht, wo wir laufen.“ Und ihre Schuhe hatten Absätze, die in der stillen Nacht unnatürlich laut klackerten. „Wenn ich jetzt wo hängen bleibe liege ich kurz darauf auf dem Boden.“ Nun, hoffentlich verstand er, dass sie ihm damit eben auch erklären wollte, warum sie jetzt schon wieder auf Kuschelkurs ging.

Dann waren sie schon wieder beim Thema Musik. „Ich bin gespannt, wie dir die Musik gefallen wird. Wenn ich mich richtig erinnere, müsste es eigentlich in die richtige Richtung gehen. Aber es ist wohl nicht das genau richtige.“ Na ja. Sie würden es ja bald zu hören bekommen. Bzw. mit jedem Schritt den sie nun nahmen konnte man hören, dass hier irgendwo live was gespielt wurde. Es war übrigens kein Konzert, sondern eben nur eine etwas größere, hippe Bar die junge und aufstrebende Bands spielen ließ.

Innen war, soweit man das durch die Fenster sehen konnte, ganz schön was los, aber schon vor der Tür kam es zum ersten Problem. Es gab nämlich einen Türsteher und der wollte 10 Pfund Eintritt haben. Kein Problem für Victoria… nun, eigentlich war es kein Problem für sie. „Oh mein Gott, ich bin so dumm! Ich habe meinen Geldbeutel in deinem Wagen liegen lassen! In der Tasche mit den Schminksachen.“ Ehrlich? Ihr war das totpeinlich. Vor allem auch weil jetzt aus der Sache mit der Einladung nichts wurde. Sie hatte nicht nachgedacht und alles dort gelassen, weil sie, wenn es sich ergab, gerne ein wenig tanzen wollte und dann störte die Handtasche nur. Aber sie hatte eben auch nicht nachgedacht. Das kam halt davon, wenn man Grinsekatze spielte. „Hast du Geld dabei? Ich gebe es dir danach wieder.“ Wenn nicht, durften sie wohl nochmal hin und her dackeln.

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28 Oct, 2018 23:42 24 Victoria ist offline Beiträge von Victoria suchen Nehmen Sie Victoria in Ihre Freundesliste auf
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Als sich Victoria über die Musikrichtung, welche als seinem Radio kam, erkundigte, schüttelte er kurz den Kopf. „Metal ja, aber nicht Heavy. Die Musikrichtung heißt Symphonic Metal, oder für manche Opera Metal. Im Grunde ein Mix aus Metal Musik und Elementen von Opernmusik.“ Klärte er sie kurz auf und drehte kurz den Knopf um die Titel zu durchsuchen. Hier, bei dem Lied kommt das sehr schön raus… meinte er. Victoria erzählte ihm danach von einer alten Kassette, und erwähnte ein Lied, dass er sofort erkannte. „Ah, Manowar… sehr gute Band. Ich mag Metal Bands bei denen man den Sänger verstehen kann. Ich muss zugestehen dass grade so Death-Metal, wo man erst mal nachlesen muss, was der Sänger da von sich gibt, nicht unbedingt mein Geschmack sind, aber Manowar ist zum Glück nicht in dieser Kategorie einzuordnen.“ Er merkte schnell, dass er kurz davor war, eine Vorlesung über Rock und Metal zu halten, also stoppte er sich schnell. „Entschuldige bitte, ich geh in dem Thema noch besser auf als in Geschichte…“ meinte er kurz und richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf die Straße.

Die Reaktion auf seinen Auto-Smalltalk hatte er nicht erwartet. Scheinbar hatte er da einen wunden Punkt getroffen, auch wenn ihm nicht wirklich bewusst war warum. Deshalb wusste er auch nicht so wirklich wie er darauf reagieren sollte, weil er nicht wirklich verstand, warum sie plötzlich aggressiv wurde. Also sah er nur strickt nach vorne und sagte, nachdem Victoria nichts mehr sagte „Bitte entschuldige… ich wollte dich nicht irgendwie… Beleidigen…“ entschuldigte er sich. Vielleicht hatte er ja was Falsches gesagt ohne es zu merken. Umso dankbarerer war er, als Victoria andere Themen ansprach und sie den Smalltalk wieder aufnehmen konnten. Zumindest bis er die Frage nach einer Freundin nicht beantwortete, danach schien Victoria erst einmal nicht weiter reden zu wollen. Verdammt, er war echt nicht gut in so was…

Als sie schließlich angekommen waren, hielt sich Victoria an ihm fest, aus Angst zu fallen, wie sie es sagte. Stephan hatte da durchaus Mitgefühl und legte seinen Arm sichernd um sie. „Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe nie verstanden, warum sich Frauen diese Absätze antun… Ich hab bei manchen Schuhen schon vom hingucken Angst mir die Knöchel zu brechen…“ meinte er um die Stimmung aufzuheitern. „Aber mach dir keine Gedanken, ich pass schon auf dich auf. Im Notfall trag ich dich ein Stück Huckepack!“ neckte er sie, bevor sie losgingen. Irgendwie war er trotz der peinlichen Autofahrt jetzt, wo sie kurz vor dem Club waren, gut drauf.

Die letzte Hürde in Form eines Türstehers musste dann Stephan übernehmen, da Victoria gestand ihre Tasche vergessen zu haben. Das war jetzt kein großes Problem, auch wenn 10 Pfund eintritt schon happig waren, aber Stephan konnte das durchaus noch bezahlen. „Ehm… kann man drinnen mit Karte zahlen?“ fragte er den Türsteher schnell, da sein mitgeführtes Barvermögen jetzt nicht für zwei reichen würde. „Sie kriegen eine Karte, da wird gestempelt, am Ende können Sie mit Kreditkarte zahlen…“ Stephan nickte und sah dann zu Victoria. „Dann ist es kein Problem…“ bestätigte er Victoria. Er hatte jetzt eh nicht vorgehabt ein Vermögen zu vertrinken, und Victoria wirkte jetzt auch nicht so, als ob sie die Bar sprengen würde.

Drinnen gab es erst einmal die Garderobe, welche ihnen die Jacken abnahm und ihnen dafür ein Kärtchen gab. Das war gleichzeitig die Karte für die Getränke und der Abholschein der Jacke. Während er sich die Jacke auszog wanderte sein Blick zu Victoria. Egal wie oft er ihr Outfit sah, er fand es jedes Mal auf neue extrem Sexy.

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29 Oct, 2018 13:25 00 Stephan Trapper ist offline Beiträge von Stephan Trapper suchen Nehmen Sie Stephan Trapper in Ihre Freundesliste auf
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Stephen ging wirklich darin auf ihr etwas über Musik – über seine Musik – zu erzählen und ehrlich gesagt hörte Victoria ihm ganz gerne zu auch wenn sie stark bezweifelte, dass sie und Nightwish nun enge Freunde werden würde. Dennoch hörte sie aufmerksam zu, so wie sie meistens ein aufmerksamer Zuhörer war. Als er sich deswegen aber entschuldigte, spitzte sie ihre Lippen. Sie legte auch ihren Kopf schief, was natürlich dazu führte, dass ihr langes Haar über ihre Schulter floss und kurz musterte sie Stephen, bevor sie wahrheitsgemäß meinte. „Und ich spreche mit dir genauso gerne über Musik wie über Geschichte.“ Für einen kurzen Moment legte sich dann sogar ihre Hand über die seine, am Lenkrad. Noch war auch für sie jede dieser intimen Berührungen etwas besonderes und auch schon deswegen aufregend, weil immer die Gefahr bestand, dass er ihr doch noch sagte, dass es ihm nicht recht war. „Hör auf dich ständig zu entschuldigen.“ Hauchte sie sanft und dann war ihre Hand auch schon wieder weg. Tat doch nicht weh, oder?

Die Sache mit dem Wagen und auch mit seiner Freundin ließ sie erst mal auf sich beruhen. Sie sagte nur indirekt etwas dazu. „Du weißt das ich nicht wirklich sauer auf dich bin, oder? Ehrlich gesagt habe ich es eher lustig gefunden, aber ich bin mir nicht sicher, ob du das verstanden hast.“

Zumindest lies er sich auf die Sache mit den Schuhen ein und sagte sogar etwas dazu. „Findest du diese Art von Schuhen an Frauenbeinen nicht toll?“ Fragte sie ihn nach seinen Worten dennoch. „Die Hälfte der Männer scheinen es sexy zu finden.“ Kurz suchte sie in seinem Gesicht nach irgend etwas, aber dann war es hier draußen wirklich zu dunkel dafür. „Und die andere Hälfte kann gefühlt gar nichts damit anfangen.“ Sie seufzte und ehrlich gesagt hoffte sie, dass er eher zur ersten Gruppe gehörte, denn sie trug schon ziemlich gerne Schuhe mit Absätzen.

Und dann musste sie echt laut loslachen. „Huckepack?“ Leicht knuffte sie ihn gegen die Schulter. „Ich glaube du meintest das nett, aber ich bin doch kein Sack!“ Dann aber wurde sie kurz still. Wachte er langsam auf oder kam ihr das nur so vor? „Aber du könntest mich auf deine Arme nehmen. Du weißt schon, so wie der Bräutigam seine Braut über die Türschwelle trägt.“


„Danke. Ich revanchiere mich ein anderes Mal bei dir.“ Hauchte sie als er zahlte und kurz griff sie nach seiner Hand um die leicht zu drücken. Ihre Finger waren von der Luft draußen ganz kühl, seine immer noch warm. Auch sie gab ihre Jacke ab und irgendwie bemerkte sie, dass er seinen Blick wieder über ihren Körper schweifen ließ. Es war nur minimal, aber ein wenig streckte sie sich, legte die Schultern leicht zurück und drückte das wenige was sie an Busen hatte raus. Sie wollte dass er sie als Frau sah und wenn er das tat gefiel es ihr.

„Was trinkst du?“ Fragte sie ihn dann aber doch. „Ein Bier?“ Vermutete sie. Er sah wie ein Bier-Typ aus aber sie konnte sich auch irren. „Ich glaube ich nehme ein Aperol.“ Drinnen war es wirklich ziemlich voll – daran, einen Sitzplatz zu bekommen so gut wie nicht zu denken, und so griff sie auch erneut nach seiner Hand und dieses Mal lies sie diese auch nicht los als sie sich durch die Menge schoben. Im Moment spielte die Band nicht, die scheinbar gerade eine Pause einlegte, dafür machten die Leute so viel krach, dass man dennoch kaum ein Wort verstand. Als sie dann ihre Getränke hatten und sich etwas abseits stellten, wo man zumindest noch atmen konnte, lächelte sie dennoch zu ihm auf. Zum Sprechen kamen sie nun aber wieder nicht. Denn gerade da kamen die Musiker zurück und nachdem der Sänger ein wenig die Menge angeheizt hatte – auch wenn man ihre Stimme vermutlich kaum aus der Menge hören konnte, schrie Vic jedes Mal so laut sie konnte, wenn er was wissen wollte – ging es dann auch los.

Zumindest wenn man nach ihrer Meinung fragen würde, waren sie wohl gerade rechtzeitig gekommen und unter großem Jubel spielten sie das Lied an, mit dem sie wohl gerade ihren größten Erfolg feierten. Arctic Monkeys - Do I Wanna Know?

Nun, es war wohl weder Metal noch heavy Metal und kurz beobachtete Vic schon, ob sie nun Stephen wo hin geschleift hatte, wo er zumindest ein wenig Spaß haben würde, dann aber konzentrierte sie sich auf die Musik und fing an zu tanzen. Wie gesagt, viel Platz gab es nicht, aber doch genug um auf der Stelle die Hüften kreisen zu lassen und mit dem Takt zu gehen mit ihren schmalen Armen brauchte sie auch gar nicht so viel Raum. Und hey, sie sang vielleicht nicht so besonders, aber sie tanzte gerne und das wohl auch nicht so schlecht. Sie machte das aber übrigens nicht für ihn, sondern einfach weil sie Spaß daran hatte.

(Victoria beim Tanzen, so in etwa, nur eben ohne Buch und dafür im Takt zum Lied.)

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29 Oct, 2018 14:05 01 Victoria ist offline Beiträge von Victoria suchen Nehmen Sie Victoria in Ihre Freundesliste auf
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„Hmmm ok, sexy sind diese Schuhe auf jeden Fall.“ gestand Stephan. „Wobei es weniger die Schuhe selber sind als mehr der Effekt, den sie auf Gang und Haltung haben… Immerhin betonen hohe Absätze sehr den Po“ er guckte kurz etwas verlegen zur Seite, doch nur für einen Moment. „Also ich finde es sehr sexy, aber ich finde auch das es halt für die Frauen etwas unbequem aussieht. Vor allem wenn ich so manche Schuhe sehe, in denen man schon fast auf den Zehenspitzen läuft“. Lachte er leicht. „Ganz ehrlich, ich glaube ich würde in den Schuhen einen Schritt machen und mich dann Gesicht voraus auf den Boden klatschen.“ Er kratze sich leicht am Hinterkopf, während er dieses „Geständnis“ machte.

Beim Thema tragen sah er sie etwas unverständlich an. „Dabei ist Huckepack doch eine so bequeme Position für die Person, die getragen wird.“ Lachte er und faltete die Hände hinterm Rücken, so dass Victoria sie sehen konnte. „Man hat einen bequemen sitz, kann sich nach vorne anlehnen und du siehst aus der erhöhten Position auch besser.“ Meinte er, bevor er kurz zögerte. Aber dann schien er sich einen kleinen Ruck zu geben. „Und wenn man eine Frau Huckepack trägt hat man auch durchaus seine Vorteile davon…“ er lächelte verlegen und schien sich nicht ganz sicher zu sein, ob das jetzt eine gute Aussage gewesen war. Aber gesagt war gesagt.

Schließlich waren sie endlich im Club. Es war so ziemlich wie es sich Stephan vorgestellt hatte, laut, voll und eng. Das war eigentlich der Grund warum er Discos und Co immer gemieden hatte. Aber er ließ sich nichts anmerken. Schade nur dass man sich kaum noch unterhalten konnte. Dass Victoria wissen wollte was er trinken wollte konnte er quasi nur aus dem Kontext erschließen. Kurz überlegte er. Er trank nicht, wenn er noch fahren musste, aber das Auto stand recht sicher und in der Nähe war eine Bushaltestelle, also würde er heute ein Taxi nehmen können und morgen das Auto abholen können, daher entschloss er sich, sich heute ein wenig gehen zu lassen. Also im Sinne von etwas trinken.

Nach eine kurzen Kombination aus Schreien und Pantomime konnte er sich ein Glas Rum-Cola sichern. Er ließ sich von Victoria durch die Menge führen, bis sie einen guten Platz gefunden hatten. Die Musik begann wieder und Victoria schien voll in ihrem Element zu sein. Stephan lehnte sich etwas gegen die Wand und wippte den Fuß im Takt zur Musik, auch wenn es nicht zwingend seine Musik war. Er war eh viel mehr an Victoria Interessiert. Sie hatte schon den ganzen Abend klar gemacht, dass seine Aufmerksamkeit ihr und ihrer Weiblichkeit gegenüber gewünscht war. Stephan mochte stark eingerostet sein, aber nicht dumm. Das aufnehmen von Körperkontakt, wie sie sich gestreckt hatte, wenn immer sie bemerkt hatte, dass ihr Körper seinen Blick gefangen hatte…

So ließ er es sich jetzt nicht nehmen sie beim Tanzen zu bewundern. Ihr Hüftschwung war energiegeladen, und sie schien viel Spass dabei zu haben. Auf Stephan wirkte das schon fast hypnotisch. Seine Augen folgten ihren Bewegungen und irgendwie störte ihn die Menschenmenge um sie herum gar nicht mehr. Er nahm einen Schluck aus seinem Glas und wippte weiter seinen Fuß, seine Augen weiter auf sie fixiert. Das das nicht mehr die Augen eines Professors waren, der eine Studentin betrachtet war ziemlich offensichtlich.

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29 Oct, 2018 15:15 53 Stephan Trapper ist offline Beiträge von Stephan Trapper suchen Nehmen Sie Stephan Trapper in Ihre Freundesliste auf
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Ahnte er, dass er gerade einen großen Fehler beging? Oh, er würde schon bald feststellen, dass Victoria schon in seiner nächsten Vorlesung mit High Heels anmarschieren würde und das obwohl sie in der Uni wegen der weiten Wege sonst eigentlich immer flache Schuhe trug. Es war vielleicht albern, aber für die zwei Minuten die er ihr vielleicht auf den Arsch starrten würde, würde sie es auf sich nehmen die den ganzen Tag zu tragen. „Man gewöhnt sich daran.“ Hauchte sie. „Und manche sind bequemer als sie wirken.“ Damit deutete sie auf das, was sie heute an hatte. „Die sind eigentlich echt angenehm.“ Aber ganz so hoch, dass sie das bewirkten was er beschrieb, waren die nun auch wieder nicht. Sie hatte durchaus auch welche, wo sie selbst das Gefühl hatte auf den Zehen zu stehen. „Ich glaube nicht, dass dir meine High Heels passen.“ Neckte sie ihn dann noch gutgelaunt. „Sonst könnten wir ausprobieren, wie weit du damit kommst.“

Ehrlich? Er war schon ein alberner Quatschkopf manchmal, aber sie mochte ihn als Quatschkopf fast noch lieber. „Das würde dir also gefallen, was?“ Schloss sie also seine Erklärung ab. „Wobei du mich mit der besseren Aussicht fast überzeugt hättest.“ Nach seinem letzten Satz zu der Thematik hing ihr Blick durchaus noch einen langen Moment an ihm und falls er ihr Gesicht noch erkennen konnte würde er wohl sehen, dass ihr Ausdruck nicht unbedingt unschuldig war. Nun, sie fragte sich schon wie er das nun genau meinte, und vermutete, dass es damit zusammen hing wo seine Hände sie halten würden. Nun, im Prinzip gab es wohl nur eine Stelle…

Nun ja, es war kein richtiger Club. Es war eine große Bar die eigentlich auch ganz cool war, wenn eben mal nicht so extrem viel los war. Aber die Band hatte wohl doch mehr Leute angezogen als erwartet und so war es proppenvoll. Er tanzte nicht, aber das war OK. Zumindest macht er kein Gesicht als wäre drei Tage Regenwetter angesagt und ein wenig, nun ja, schien er das ganze hier auch zu genießen. Natürlich musste da Lied irgendwann enden und der nächste Song war auch nicht so ihres, weswegen sie dann auch ihre Tanzeinlage einstellte und zu ihm zurück kehrte – wobei, also weit weg war sie ja nie gewesen.

Dieses Mal legte sich ihre Hand sachte auf seine Brust, als sie sich vor beugte und ihren Kopf so nahe an seinen heran führte, dass sie seinen Bart schon gegen ihre Wange fühlen konnte. Jetzt wo auch noch die Musik spielte, musste sie trotzdem schreien, damit er sie noch hören konnte. „Hältst du es noch aus? Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass so viele Leute kommen würden.“ Es war ja immerhin mitten unter der Woche. Fragend sah sie ihn an um dann nochmal einen halben Schritt näher heran zu treten. Dieses mal legte sie auch ihre andere Hand auf seinen Oberarm. „Nicht deine Musik, was? Das nächste Mal besorge ich und Karten für Charli XCX.“ Ob er sich noch an das Video erinnerte, das sie ihm gezeigt hatte? Sie lachte jedoch herzlich und fischte dann nach ihrem Glas, dass sie hinter ihn auf einen Simms gestellt hatte. Während sie daran nippte, behielt sie ihn im Blick und… es war wie in Zeitlupe… ihr Gesicht schien… sich zu entspannen und irgendwie nochmal ein wenig sanfter zu werden. Und dann hob sie ihre Hand und legte ihm diese auf die Wange. Die Berührung war zart, zärtlich während sie ihm langsam über die Backe strich. Nur mit ihren Fingerspitzen, ohne ihn ihre Nägel zu spüren zu geben.

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29 Oct, 2018 16:09 27 Victoria ist offline Beiträge von Victoria suchen Nehmen Sie Victoria in Ihre Freundesliste auf
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Er musste gestehen, es war eine gute Idee gewesen, einfach mal raus zu gehen. Gut, ihm wäre eine ruhigere Location lieber gewesen, ein Platz wo man sich auch unterhalten konnte, aber Victoria schien Spass zu haben und er war endlich mal wieder aus dem Haus. Er schaute sich um, die meisten Leute hier schienen jünger zu sein als er. Er war noch nie der älteste in einer Bar gewesen, aber hier schien das der Fall zu sein. Wenn auch nicht mit großem Abstand. Aber vielleicht irrte er sich ja und es gab noch andere alte Säcke hier. Er schmunzelte und trank noch etwas aus seinem Glas, welches mittlerweile schon halb geleert war.

Das Lied zu dem Victoria getanzt hatte war vorbei und sie schien wieder seine Nähe zu suchen, diesmal um Kommunikation zu ermöglichen. Er antwortete ihr mit lauter Stimme „Ja, ich halt das hier durchaus aus. Auch wenn es schade ist, dass man kaum reden kann!“ meinte er und sah wie sie noch näher heran kam. Ok, so allmählich war sie schon sehr nah… Dass sie ihm in dieser Situation mit der Band drohte, die er sich grade auf ihrem Handy angesehen hatte ließ ihn lachen. „Wehe!“ rief er zurück, nachdem sie fertig war. „Da müsstest du mich schon fesseln, knebeln und hinzerren…“ lachte er „Und irgendwas sagt mir, dass du mich nicht weit bewegt kriegen würdest!“ Er stieß kurz mit Victoria an und trank dann sein Glas leer. Er merkte, dass ihre Augen ziemlich auf ihn fixiert waren. Wartete sie wieder darauf, ihn bei einem kleinen Ausrutscher der Augen zu ertappen?

Als er plötzlich ihre Hand auf seiner Wange hatte, zuckte er leicht. Was sollte das jetzt? Ihr Blick war wesentlich… weicher?... geworden und ihre Hand strich durch seinen Bart an der Wange. Ehm… was passierte hier? Stephan war irgendwie auf einen Schlag überfordert, war sich nicht wirklich sicher, was er jetzt tun konnte. Wollte sie… Nein… oder doch? Sicher bildete er sich das nur ein oder?

Er legte seine Hand auf ihre und umschloss sie langsam, sein Hirn war am rattern. Dann löste er ihre Hand von seiner Wange und ging nun seinerseits nähe ran Ihr Ohr. „Ich… ehm…“ seine Stimme ging in der allgemeinen Lautärke unter, bis er sie wieder fand. „Ich glaube ich hole mir noch etwas zu trinken…“ rief er schließlich. Was? Das war doch jetzt wohl eine extrem dämliche Reaktion… aber andererseits… was sollte er sonst sagen. „Möchtest du auch noch etwas?“ fragte er laut. Er merkte gar nicht, dass er ihre Hand dabei die ganze Zeit gehalten hatte.

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Victoria war nicht mit allen Dingen die Ruhe und Geduld in Person. Hätte er ihr gesagt, dass er sich hier alt vor kam, dann hätte sie vermutlich nur die Augen verdreht. So jung waren die Leute jetzt auch wieder nicht und er auch nicht so alt. Er war 30 irgendwas und nicht 40 plus. Und abgesehen davon, was erwartete er wenn er sie mit ihren 22 Jahren eine Location aussuchen lies?

„Wir können in den Garten gehen, wenn die Band das nächste Mal eine Pause macht.“ Antwortete sie ihm. Draußen wäre es zwar kalt, hier drinnen war gefühlt schon jetzt keine Luft zum Atmen mehr. Und ja, sie lachte wieder als ihre Drohung die Wirkung nicht verfehlte. Sie lachte warm und herzhaft und ja, sie zumindest genoss die Gegenwart des Professors immer mehr, vielleicht auch weil sie beide langsam weniger verkrampft waren.

Der nächste Lacher erfolgte dann aber eher unfreiwillig. Er hatte ja den Witz auf seine Kosten gemacht, dennoch fühlte es sich falsch an über den Umstand zu lachen, dass er eindeutig mehr wog als sie. Dennoch war die Vorstellung ziemlich komisch, wie er wie Budda auf dem Boden hockte und sie ihn ums verrecken nicht weg bewegt bekam. „Du bist gar nicht so dick.“ Rief sie ihn dann erneut zu. Zugegeben… er war mit abstand der dickte Mann an dem sie je Interesse gezeigt hatte und zusammen mussten sie vielleicht schon ein leicht absurdes Bild abgeben. Sie, spargeldürr. Er eindeutig fester. Und ehrlich? Wenn er sie zumindest nicht gelegentlich so ansah, wie er es jetzt gefühlt öfters tat, sie hätte vermutlich angefangen sich die Sorge zu machen, dass er eine Frau wollte die was auf den Rippen hatte, oder zumindest eine ordentliche Oberweite. War das nicht, was alle Kerle irgendwie von Frauen erwarteten?

Tja, und dann musste es ja auch unbedingt mit ihr durchgehen. Klar. Kurz war ihr auf angenehme Art ganz heiß und kalt bei der Hoffnung geworden, er würde sich nun wirklich hinunter beugen, seine Hand unter ihr Haar schieben, sodass er sie am Nacken hielt und ihr seine Lippen sanft auf die ihren drücken. Sie sagte sich zwar, dass es nicht so schlimm war, als er eben ihre Hand statt dessen einfing und von sich weg drückte. In ihrem Innern aber war die Enttäuschung schon groß und unangenehm herb. Das Lächeln, dass sie bei seinen Worten auflegte, war künstlich und nur mit etwas Mühe am Platz zu halten.

Aber dann ließ er nicht los und er ging auch nicht. Nein. Er hielt ihre Hand und er hielt sie und brach auch nach einem weiteren Moment nicht die Berührung. Das falsche Lächeln schwand, wurde aber von einem sanften, unterschwelligen Lächeln ersetzt, das nun auch wieder ihre Augen erreichte. „Ich hab noch.“ Sie hatte ihren Kopf schon zurück gezogen, als sie ihm doch nochmal nahe kam. „Ich warte hier, OK? Sonst ist unser Platz noch weg.“ Und dann, als er sich schon umdrehen wollte, packte sie nochmal seine Hand und kam ihn nochmal ganz nahe – aber eben nur auf diese akzeptable Weise, die durch den Krach notwendig wurde. „Lass mich aber nicht zu lange alleine. Sonst bekomme ich noch Angst.“

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29 Oct, 2018 17:44 14 Victoria ist offline Beiträge von Victoria suchen Nehmen Sie Victoria in Ihre Freundesliste auf
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Die Idee mit dem Garten gefiel ihm. Da er sie jetzt nicht wieder anschreien wollte ließ er seine Zustimmung durch ein freudiges nicken deutlich werden. Ein wenig frische Luft würde sicher nicht schaden, so viele Menschen auf doch eher kleinem Raum sorgten halt für relativ schlechte Luft.

Die Szene mit der Hand, dem Blick… dem ganzen Packet, die folgte war schon ein wenig unangenehm, aber Stephan hoffte, dass es Ihnen jetzt nicht den Abend versauen würde. Es kam halt einfach zu schnell, zu unerwartete und Stephan hatte nicht wirklich eine Reaktion dafür parat gehabt. Victorias Gesicht sprach für den ersten Moment Bände. Selbst er konnte sehen, dass ihr Lächeln nur gespielt war und ihr offensichtlich grade nicht nach Lächeln zumute war. Seine Augen glitten für einen kurzen Moment zu Boden, er wusste nicht genau was sie sich erhofft hatte, aber es war deutlich, dass seine Reaktion sie enttäuscht hatte.

Sie gab ihm kurz zu verstehen, dass sie hier auf ihn warten würde, und grade als er gehen wollte zog sie ihn noch einmal kurz zurück. Leicht fragend blickte Stephan in ihre Richtung, während sie ihn bat nicht zu lange zu brauchen. Irgendwie war ihr Lächeln natürlicher geworden. Hatte er etwas gemacht, dass sie wieder aufgeheitert hatte oder hatte sie selber etwas gefunden? Eigentlich war es egal, Stephan freute sich einfach nur, dass sie wieder lächelte. Das zeigte sich auch an ihm. Seine Augen wirkten weniger Schuldig, und er lächelte wieder. Erneut war seine Antwort ein Nicken gefolgt von einem freudigen lächeln in Ihre Richtung.

Der Weg zur Theke verlief recht ereignislos, und abgesehen von einer leichten Wartezeit passierte auch dort nicht mehr als das sich Stephan noch einmal eine Rum-Cola machen ließ. Er mochte das Getränk einfach, da konnte er sich nicht helfen. Im Grunde war das sein Hauptgetränk seit seiner Studienzeit… wenn er getrunken hatte. Er war trotz des Vorurteils jeder Mann würde Bier mögen kein großer Fan und bevorzugte lieber Mischgetränke oder Cocktails, was ihn schon öfter zum Gespött der eher Macho mäßig eingestellten Männer gemacht hatte, die meinten Cocktails wäre Frauengetränke.

Er brauchte aufgrund der Warteschlange und der Menschenmenge wohl so in etwa 5 Minuten, bis er wieder auf dem Rückweg war und sich zurück zu ihrem Platz kämpfte, wo er Victoria wieder vorfand. Er ging wieder neben sie und rief „Ich hoffe du hast dich nicht zu sehr gefürchtet so alleine!“ mit einem leicht neckischen, aber deutlich freundlich neckischen Ton... falls sie überhaupt in der Lage war auch nur ein Wort zu verstehen, er hatte das Gefühl jeder Laut wurde in der Sekunde vom Lärmpegel verschluckt, in der er seinen Mund verließ.

Die Band war auch wieder am Spielen, und diesmal bewegte sich Stephan schon ein wenig im Takt mit. Gut, von Tanzen konnte keine Rede sein, aber sein Kopf wippte mit, seine Füße wippten im Takt und er spielte mit den Fingern die Melodie auf einem naheliegendem Stehtisch mit. Wieder war sein Hauptaugenmerk dabei auf Victoria gerichtet, und nach dem nächsten Lied tippte er ihr kurz auf die Schulter und deutete mit seinem Kopf Richtung Garten, gefolgt von einem Fragenden Blick.

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Steckbrief / Playlist

29 Oct, 2018 18:24 16 Stephan Trapper ist offline Beiträge von Stephan Trapper suchen Nehmen Sie Stephan Trapper in Ihre Freundesliste auf
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Victoria war, was Getränke betraf, recht unbedarft. Sicher, es gab Cocktails die wiederrum als totale Frauengetränke verschrien waren, oder eben auch Sekt oder Champanger an sich. Zumindest konnte sie so etwas ihren Freundinnen immer servieren und lag damit stets goldrichtig. Aber das jetzt Rum-Cola unmännlich wäre – also davon hatte sie noch nicht wirklich gehört und so dachte sie sich auch nichts dabei, als er damit in der Hand zurück kam.

„Nein. Es ist alles OK.“ Das man sie, kaum dass er weg gewesen war, angequatscht hatte und sie gefragt hatte, ob man ihr einen Drink spendieren durfte, und das sie so ganz alleine ein wenig verloren wirkte, ließ sie mal außen vor. Ebenso wie sie darauf geantwortet hatte – dass ihr Freund ihr schon einen neuen Drink holen würde und sicher gleich zurück wäre. „Der alte Dicke ist dein Freund?“ Hatte der Typ sie dann allen ernstes gefragt. „Ja. Der alte Dicke ist zufällig mein Freund.“ Hatte sie dann doch ziemlich wütend geantwortet. Was für ein Arschloch! Wie konnte der Typ von Stephen so sprechen! Es war nichts. Dennoch war sie doch wieder ziemlich froh, als er bei ihr auftauchte.

Die Sache war dann auch schnell vergessen, auch weil Stephen sich sichtlich entspannte und halbwegs glücklich wirkte. Er wollte dann mit ihr raus gehen und sie nickte schon ihre Zustimmung als dann das eine Lied angespielt wurde, dass sie wirklich mochte. Also noch mehr, als das eine, mit dem die Band so bekannt geworden war. „Oh, nur noch den Song. OK? Bitte! Ich liebe das Lied!“ Wie gesagt, die Band an sich war bestenfalls OK, aber der Song gefiel ihr wirklich.

Arctic Monkeys - R U Mine?

Hatte sie vorhin, bei dem anderen Lied, eher vor sich hin getanzt, zeigte sie nun das, was man wohl mehr Persönlichkeit nannte. Ihre Bewegungen waren jetzt weniger angepasst, entsprachen weniger was man dieser Tage von einem Mädchen so erwartete. Sie war ein wenig wilder, ein wenig kantiger. Sie grinste Stephen stellenweise auch herausfordernd an und ließ dann zum Gitarrenriff beim Refrain sogar ihren Kopf auf eine Art durch die Lust sausen, dass es schon ein wenig ans Headbanging erinnerte und ihre rote Mähne wild durch die Luft flatterte. Wobei sie sich dabei keineswegs ernst nahm. An einer Stelle pirschte sie sich auch mit hin und her schwingenden Hüften an ihn heran und als der Refrain erneut einsetzte, legte sie ihm mit seinem amüsierten Lachen in den Augen den Zeigefinger auf seine Brust während sie mit sang: „What I’m trying to say is: R U Mine?“

Oh, eines hatte sie definitiv: Körperbeherrschung. Aber jedes Lied kam irgendwann zu einem Ende und so machten sie sich auf den Weg nach draußen. Kurz genoss sie dort die frische Lust. Sie ging sogar soweit die Arme auf halber Höhe auszubreiten und sich genüsslich einmal im Kreis zu drehen, bevor sie wieder Stephen ansah. „Ich bin glücklich.“ Stellte sie fest. „Das war toll.“ Und wieder grinste sie so zufrieden wie eben jene eine Katze aus Alice im Wunderland. Lange hielt das aber nicht an, denn recht schnell kroch die kalte Nachtluft nicht nur durch die vielen Löcher ihres Tops, sondern auch unter ihren BH. Wie gut dass das teil gefüttert war, sonst hätten sich jetzt wohl ihre Nippel abgezeichnet.

„Und? Würdest du mich nochmal die Location aussuchen lassen?“ Fragte sie ihn, wohl wissend, dass es ihm lange nicht so gut gefiel, wie ihr hier. Sie hörte ihm soweit noch zu, stellte aber doch zunehmend fest, dass ihr Outfit nicht fürs draußen rum stehen gemacht war. „Stephen? Das ist mir jetzt unangenehm, aber mir ist zu kalt. Also entweder müssen wir doch wieder rein gehen oder…“ Nun die Jacken hatten sie ja abgegeben. Also trat sie ganz nahe an ihn heran, hob seinen Arm ein wenig an und schob sich kurzerhand so darunter, dass sich ihr Rücken an seine Brust schmiegte. Den Arm von ihm zog sie dabei fast wie eine Decke einmal quer über ihren Torso um dann seine Hand auf ihre Hüfte zu legen. Nun, damit es nicht zu unanständig wurde, parkte sie ihren kleinen Hintern nicht gegen seine Mitte. Das wäre wirklich ein wenig viel. Nein, sie stand ein wenig seitlich versetzt sodass sie da unten irgendwo gegen das ruhte, was bei ihm wohl die Hüfte wäre. „ich hoffe du bereust es nicht, mit mir noch weg gefahren zu sein?“ Fragte sie ihn da und sie schmiegte sich noch ein wenig enger an ihn. Oh, eines war er definitiv. Schön kuschelig warm.“

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30 Oct, 2018 17:52 49 Victoria ist offline Beiträge von Victoria suchen Nehmen Sie Victoria in Ihre Freundesliste auf
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Victoria bat ihn noch für einen weiteren Song zu bleiben, bevor sie rausgingen und ein wenig frische Luft schnappen konnten. Stephan brauchte gar nicht drüber nachzudenken, natürlich würde er noch etwas bleiben. Sicher, es war jetzt nicht die Musik die er im Auto oder zu Hause hören würde, aber ganz ehrlich, sie war nicht so schlecht. Sie hatte Rhythmus und war auch so gut anzuhören. Sie ging Stephan nur nicht so sehr in die Knochen. Warum genau konnte er jetzt auch nicht sagen. Irgendwie fehlte der ganzen Sache… Energie. Ja, das war es wohl was er vermisste. Die Lieder klangen alle irgendwie recht verschlafen. Was jetzt nichts Schlechtes war, er hörte auch gerne mal ruhige Musik, aber Partystimmung kam jetzt nicht grade auf.

Dafür schien Victoria hier aber voll aufzugehen, und diesmal schien sie sich richtig in ihrem Tanz zu verlieren. Stephan nickte beeindruckt während er ihr zusah. Das Mädel konnte sich echt bewegen. Er fragte sich ob er in seinem jetzigen Fitnesszustand noch mit jemanden wie Ihr mithalten konnte, wenn es zu richtig kraftvoller, Energiegeladener Musik kam. Victoria schien ihn des Öfteren auffordern zu wollen mitzutanzen, aber er hielt sich doch noch etwas zurück. Zwar stand er schon lange nicht mehr still sondern bewegte sich ein wenig im Takt, hauptsächlich war dabei aber sein Oberkörper, seine Schultern und Oberarme um genau zu sein, beteiligt und es waren sehr kleine Bewegungen. Ein leichtes Kopfnicken rundete seine Bewegung ab. Victoria schenkte er immer ein warmes lächeln, wenn sie ihn ansah, aber so wirklich aus sich raus traute er sich nicht. Dafür waren hier auch zu viele Menschen…

Er musste echt mal nach einem kleineren Club suchen, vielleicht würde er sich unter Rock-Fans eher gehen lassen. Aber jetzt war das Lied erst einmal vorbei und sie gingen beide nach draußen.

Ui, hier war es doch ein wenig frisch. Er machte sich ein wenig Sorgen um Victoria mit ihrem Quasi nicht existenten Oberteil, und scheinbar zurecht. Er merkte durchaus dass sie anfing sich die Arme zu reiben und er meinte sogar einen kleinen Prüfenden Blick nach unten wahrzunehmen, aber selbst wenn da die Effekte der Kälte zu sehen gewesen wären wäre es sicher zu dunkel gewesen, als das irgendjemand außer ihr es bemerkt hätte. Die Frage ob er ihr die Locations öfter überlassen würde beantwortete er nicht sofort. Er legte den Kopf ein wenig schief und blickte in die Distanz, während er sein Gesicht zu einer grübelnden Miene verzog. „Hmmmmmmmm…..“ ließ er gespielt dramatisch, mit mehreren Tonlagenänderungen von sich bevor er wieder zu ihr guckte. „Also aushalten lässt es sich hier durchaus.“ Grinste er sie an, bevor er dann nachschob „Aber ich glaube ich habe jetzt doch eine Motivation mal nach Clubs hier in der Gegend zu suchen und vielleicht kann ich dich ja irgendwann mal in einen oldschool RocknRoll Club einladen. Ich glaube da hättest du auch Spass!“ meinte er. „Das Headbangen hast du in jedem Fall schon drauf.“

Schließlich schien es Ihr doch zu kalt zu werden, was sie aber ganz gekonnt zu lösen vermochte, indem sie ihn kurzerhand als Decke verwendete. Stephan musste erst einmal heftig schlucken als sie sich so an ihn kuschelte und seine Hände auf ihre Hüften legte. Mit den Händen dort und seinen Armen auf ihren Brüsten auflegen musste er sich einen Moment echt konzentrieren um hier nicht plötzlich eine eher peinliche Reaktion zu haben. Gut das war jetzt nicht so heftig, aber zu seiner Verteidigung hatte er schon seit Jahren keine Frau mehr so nah an sich gehabt. Der Duft ihrer Haare war etwas von den Gerüchen des Clubs verdeckt aber noch gut auszumachen. Er bekam eine leichte Gänsehaut, was zum Glück nicht auffallen würde.

Als er dann herab sah und deutlich erkennen konnte dass Victoria eindeutig ebenfalls eine Gänsehaut hatte, aber sicher aus anderen Gründen löste er sich kurz vor ihr. Man konnte sicher meinen, dass er wie zuvor die Distanz suchen würde, aber diesmal tatsächlich nicht. Stattdessen öffnete er den Reißverschluss seines Hoodies und zog Victoria dann wieder näher ran, wobei er diesmal den Hoodie mit als Decke benutzte um sie von der Seite vor der Kälte zu schützen und seine Arme wieder wie zuvor vorne hin legte. „Entschuldige bitte, ich würde dir den Hoodie gerne geben, aber dann wäre mir wohl selber zu kalt…“ erklärte er sich kurz, obwohl ihm grade alles andere als Kalt war. Im Gegenteil, so warm war ihm schon lange nicht mehr gewesen.

Nach einer kurzen Weile in der er das Gefühl des weiblichen Körpers an seinem genoss sah er dann noch mal zu Victoria runter. „Danke…“ meinte er schließlich und guckte wieder in den Nachthimmel. Eine kurze Pause später legte er nach „Ich hatte gar nicht realisiert, wie sehr es mir gefehlt hat mal wieder unterwegs zu sein…“

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Steckbrief / Playlist

30 Oct, 2018 20:03 13 Stephan Trapper ist offline Beiträge von Stephan Trapper suchen Nehmen Sie Stephan Trapper in Ihre Freundesliste auf
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Während er mit seiner Stimme die Tonleiter rauf und runter skalierte, verfolgte sie die Sache belustigt mit einer ihrer Kopfbewegungen. Wirklich lachen tat sie dann aber erst, als er meinte er müsste sie mal in einen Old-School Rock Schuppen schleifen. „Warum nicht. Ich bin immer offen für neues. So lange es kein richtiges Heavy Metal ist? Ich glaube das wird mir nach ein paar Liedern dann doch zu anstrengend.“ Sicherheitshalber sah sie ihn da schon mal ein wenig entschuldigend an. Aber immerhin hatte sie auch etwas Rücksicht genommen, in dem sie ihn hier hin und nicht auf ein Girlie Event geschleift hatte, für das selbst sie schon fast zu alt gewesen wäre.

„Du hast am Ende sogar fast ein wenig getanzt. Nein, warte, du hast getanzt.“ Stellte sie dann noch zufrieden fest. Ehrlich? Kerle sahen manchmal besser aus, wenn sie sich nur ein wenig lässig bewegten wie wenn sie auf übertriebene Art alles gaben.

Als sie sich da in seine Arme kuschelte, war Victoria durchaus ein wenig angespannt. Was würde passieren. Wie würde er reagieren? Natürlich tat sie ein wenig so wie das naive Mädchen, das in dem Moment gar keine Hintergedanken hatte. Sie tat so als wäre es total normal und er nur ein übergroßer, kuscheliger, flauschiger Teddybär. Sie wusste aber auch, dass sie keinen neuen Versuch unternehmen würde, wenn er das erneut unterband, so wie die Sache mit seiner Wange eben. Wie also würde er reagieren?

Nun… was die Sache mit ihrer Brust betraf: natürlich merkte sie, dass sein Arm schwer und fest darüber lag. Aber sie hatte ja noch nicht mal ne richtige B. Ehrlich gesagt vermutete sie eher, dass er das gar nicht wirklich wahrnehmen würde. Das er sie dann doch noch los ließ verwirrte sie in so fern, dass er sie eigentlich schon zu lange gehalten hatte um das jetzt doch zu intim zu finden.

Was er aber wirklich vor hatte, verdatterte sie aber dann doch ziemlich. „Wow. Also das ist total süß von dir.“ Und irgendwie ergab seine Erklärung nicht wirklich Sinn, aber sie würde sich jetzt nun wirklich nicht beschweren. Sie schloss sogar kurz die Augen, denn er war wirklich himmlisch warm in ihren Rücken. Wie so eine Wärmekissen, bei dem einen die Hitze durch alle Adern floss. „Hmmm.“ Schnurrte sie leise, während sie sich noch etwas fester gegen ihn drückte und nach einer Weile sachte ihre Hand um seinen Arm schlang. Als wollte sie sich an ihm fest halten… oder als wollte sie so verhindern, dass er sie los ließ.

„Danke für was?“ So weit das gerade ging sah sie nun auch zu ihm auf und lächelte dann. „Ich habe heute auch großen Spaß. Du bist interessanter als ich es erwartet habe.“ Sie lachte nun vergnügter und etwas lauter. „Und wärmer.“ Und dann zögerte sie. Im Prinzip hatte sie es schon gesagt, aber eher als Scherz. Sie war sich immer noch nicht sicher wie offensiv sie vorgehen konnte. „Wenn du willst können wir auch nur mal essen gehen. Oder einen Ausflug machen.“ Und dann fragte sie ihn das, was wohl in dem Moment ziemlich das offensichtlichste war und in so vielen Filmen vor kam, dass es schon fast ein wenig abgedroschen war. „Kennst du dich mit den Sternen aus? Ich will schon die ganze Zeit diese App installieren, die einem Zeigt welcher Stern welcher ist, aber ich vergesse es andauernd wieder.“

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30 Oct, 2018 20:49 44 Victoria ist offline Beiträge von Victoria suchen Nehmen Sie Victoria in Ihre Freundesliste auf
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