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Stephan Trapper Stephan Trapper ist männlich
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Dabei seit: 28 Sep, 2018
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Victoria hatte recht, er hatte wirklich getanzt. Zumindest ein wenig. „Stimmt…“ nickte er daher. „Das habe ich wohl. Und ich habe es nicht mal wirklich gemerkt…“ er musste hier ein wenig über sich selber lachen. „Da passt man mal eine Sekunde nicht auf und schon ist man am tanzen. Schlimm schlimm…“ Seine Stimme zeigte deutlich, dass er das nicht schlimm fand. Es schwang ein humorvoller Sarkasmus in seiner Stimme. „Und, wie schlimm sah es aus?“ fragte er schließlich mit derselben Ernsthaftigkeit. Er hatte grade wirklich Spaß. Diese junge Frau tat ihm wirklich gut… wer hätte das gedacht…

Er genoss es auch mit ihr angekuschelt draußen zu stehen. Das tat er wirklich. Die Zweifel die er vorher hatte wurden allmählich immer schwächer. War sie halt eine Studentin, was sollte es schon, es war ja jetzt nicht so als ob er hier eine Machtposition ausnutze, und warum sollte es ihnen nicht erlaubt sein einfach mal einen schönen Abend zu verbringen. Als er merkte wie Victoria sich ein wenig fester an ihn hielt folgte er ihrem Beispiel und nach sie auch noch ein Stück näher heran. Es war einfach ein schönes Gefühl. Er seufzte leicht, aber nicht traurig oder bedauernd sondern eher… erleichtert. Glücklich.

Ihr Kompliment nahm er sehr gerne entgegen. „Danke…“ erwiderte er erneut, diesmal aber als Reaktion auf das, was sie ihm gesagt hatte und nicht so plötzlich in den Raum gesagt. Als sie meinte er wäre wärmer als erwartet lachte er kurz. „Das liegt wahrscheinlich am Fell!“ Den Satz bereuhte er sobald er ihn gesagt hatte. Er zog scharf Luft ein und guckte in die Luft. „Können wir so tun als hätte ich das nicht gesagt?“ meinte er verlegen.

Victorias nächste Worte ließen ihn eine Weile stumm werden. Immerhin war das kaum falsch zu verstehen… Es dauerte eine ganze Weile, bis er etwas sagte. Solange sah er einfach nur ohne festes Ziel nach oben. Tatsächlich dauerte es so lange, dass Victoria selber das Thema wechselte und nach den Sternen Fragte. Daraufhin konnte Stephan leider nur den Kopf schütteln. „Nein, da kenn ich mich kaum aus… Ich meine… ich kenn so die ganz offensichtlichen Konstellationen, den großen Wagen zum Beispiel, aber ansonsten kann ich dir da echt nicht sagen welcher Stern welcher ist…“ Er sah kurz nach oben. „Am Ende ist das wie mit Wolken, es macht mehr Spaß seine eigenen Formen reinzubringen.“ Meinte er und sah sich den Himmel einmal genauer an. „Die Sterne dahinten könnten zum Beispiel eine Gitarre bilden.“ Lachte er schließlich.

Anschließend wurde er wieder eine Weile ruhig. Seine Atmung war ein wenig flacher geworden, er dachte nach. Nach einer gefühlten Ewigkeit überwandte er sich dann endlich dazu die Frage zu stellen, die ihm auf der Seele brannte. „Hast du mich grade nach einem Date gefragt?“ Seien Stimme war dabei überraschend ruhig, sein Herzschlag und seine Atmung ebenfalls. Irgendwie war das alles etwas unreal hier. Er war sich stellenweise beinahe sicher, dass sie ihn gleich auslachen würde oder sich von ihm losreißen würde um ihn zu fragen was mit ihm falsch lief. Aber irgendwie schien das auszubleiben. Er wartete auf eine Antwort falls eine kommen würde. Ansonsten würde er noch ein paar Sekunden warten, bis er eine weitere Frage stellte. „Magst du Sushi?“

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30 Oct, 2018 21:36 11 Stephan Trapper ist online Beiträge von Stephan Trapper suchen Nehmen Sie Stephan Trapper in Ihre Freundesliste auf
Victoria Victoria ist weiblich
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Gut gelaunt wie sie im Moment war, lächelte sie ebenfalls. „Schon schlimm was einem so alles passieren kann, wenn man die Füße vor die Türe setzt.“ Scherzte sie. „Das erinnert mich irgendwie an… Herr der Ringe oder war das Hobbit? Da kommt doch auch so ein Zitat vor, von wegen was einem alles so passieren kann wenn man die Füße vor die Tür setzt.“ Wobei sie natürlich nicht wusste ob ein Geschichtsprofessor etwas für Filme wie Hobbit und Herr Der Ringe übrig hatte.

Als er wissen wollte, wie es ausgesehen hatte, schnitt sie eine Grimasse und wurde ganz ernst. Natürlich war sie für die Frage viel zu ernst. Auch wurde ihre Stimme ganz dramatisch und sie klang nun wirklich wie eine feine Dame aus der Oberschicht „Es war grauenvoll. Noch nie haben meine Augen einen Anblick ertragen müssen, der so grauenvoll war.“ Dann aber lächelte sie wieder. „Es wirkte, als hättest du etwas Spaß. Und ist das nicht, was wirklich zählt?“

Natürlich genoss auch sie seine Nähe. Sie genoss es in einem Arm zu liegen. Sie genoss es, bis er das von dem Fell sagte. Ein wenig verdattert sah sie da schon zu ihm auf. „Fell?“ Hauchte sie ungläubig, um dann wieder gerade aus zu sehen. Ehrlich gesagt war sie kein Fan von rasierten Kerlen. Aber zwischen normaler männlicher Körperbehaarung und einem Fell lagen dann doch Welten. „Meine Mutter sagte immer, ein Mann muss nur besser aussehen als ein Affe. Ich würde sagen, hübscher als ein Neanertaler sollte er schon sein.“ Wobei sie wiederum sich ertappte, denn der Konkrete Zusammenhang zwischen seiner Aussage mit dem Fell und ihren Gedankengängen war vielleicht nicht ersichtlich, aber sie wollte diese im Moment auch nicht ausführen. „Du hast was gesagt?“ Meinte sie dann auch auf seine Bitte hin, erneut leise scherzend. „Seit dem wir hier draußen sind, hast du noch nicht einmal den Mund aufgemacht. Stört es dich nicht, dass ich mir den Mund fusselig rede? Ja, ja, immer diese Weiber, die mit dem quasseln nicht aufhören können.“ Sie lachte wieder leise.

Und so kamen sie auf die Sterne zu sprechen. „Mit dem großen Wagen kennst du dich schon besser aus als ich mich, du alter Angeber. Das ist das da oben?“ Wollte sie wissen und dann präzisierte sie ihre Frage. „Eigentlich würde mich am Meisten interessieren was davon Venus, Jupiter, Mars und Saturn sind. Der Rest ist eh so unendlich weit entfernt.“ Auch auf seinen Witz stieg sie ein. „Oh, schau mal da, ich kann Elvis sehen. Er lebt!“

Die Pause die dann jedoch entstand, machte sie nervös. Nun, er drückte sie nicht von sich, deswegen konnte es schon nicht so schlimm sein, dennoch war sie angespannt. Bis er fragte, ob sie ihn nach einem Date fragte. Mal ehrlich? Was war das hier eben jetzt, wenn kein Date, aber sie wollte ihn nicht darauf stoßen. Das sie nervös war, zeigten auch ihre Finger, die langsam aber unruhig über seinen massigen Arm hinweg huschten. „Wäre es so schlimm, wenn ich dich wirklich um ein Date gefragt hätte? Außer eben, dass der Mann klassischerweise die Frau frägt?“ Sie schluckte und fügte dann an. „Du kannst es auch als Working Dinner sehen… oder einen ausgelagerten Geschichtsunterricht.“ Und jetzt fing sie doch noch das Babbeln an. „Wir haben uns noch nicht über Anna Komnena fertig unterhalten. Und abgesehen davon… ich hatte heute Abend großen Spaß.“

Seine letzte Frage war dagegen leicht zu beantworten. „Ja.“

Wenn es nach ihr ginge, dann hätte das noch stundenlang so weiter gehen können. Aber jetzt tauchten zwei Kerle vor ihnen auf. Victoria „kannte“ die schon – es waren die beiden Idioten die ihr vorhin einen Drink hatten spendieren wollen. „Ah, da ist ja dein Freund.“ Grunzte der eine. Was Victoria unangenehm war, weil er ja nicht wirklich ihr Freund war und er jetzt obendrein zu hören bekam, was sie über ihn behautet hatte. „Bist du nicht zu hübsch um mit so einem alten Fettwanst abzuhängen?“
„Ich kann ja wohl noch selbst entscheiden, mit wem ich abhänge.“
„Kannst du das?“ Meinte der andere. „Vielleicht brauchst du auch nur etwas Hilfe um dich von der Speckschwarze zu lösen.“
Offenkundig suchten die beiden Streit. Weswegen Victoria Stephens Hand ergriff und versuchte ihn weg zu ziehen. „Komm. Lass uns gehen.“

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31 Oct, 2018 09:44 45 Victoria ist offline Beiträge von Victoria suchen Nehmen Sie Victoria in Ihre Freundesliste auf
Stephan Trapper Stephan Trapper ist männlich
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„It’s a dangerous business, Frodo, going out your door. You step onto the road, and if you don’t keep your feet, there’s no telling where you might be swept off to.“ zitierte Stephan die Szene, auf die Victoria angespielt hatte. „Herr der Ringe…“ Seine Stimme wirkte dabei sehr entspannt, fast schon verträumt.

Ihre nächste Reaktion auf seinen Fell-Spruch brachte ihn wieder mal zum Lachen. Irgendwie tat er das heute öfter. Und es gefiel ihm. „Ok, dann hoffe ich mal ich qualifiziere mich für den Status „hübscher als ein Neandertaler“.“ Grinste er und sah kurz auf seine Arme. Er hatte schon eine stärkere Körperbehaarung, aber was wollte man machen, er war halt ein Bär. Vielleicht konnte er es als Teddybär verkaufen. Er kicherte in sich hinein als er das dachte, erklärte jedoch nach außen nicht warum. Aber scheinbar war Victoria sowieso in ihrem eigenen Problem gefangen, als sie anfing sich dafür zu entschuldigen dass sie so viel redete, auch wenn das wieder eher als Witz gemeint zu seien schien. Stephan schüttelte dazu nur den Kopf. „Ganz ehrlich, ich habe kein Problem mit Leuten die viel reden. Hauptsächlich weil ich selber nicht so gut darin bin. Ich bin eher der Zuhörer als das ich selber rede…“ gestand er ein. „Also mach dir da mal keine Sorgen, ich kann den ganzen Abend hier stehen und dir einfach zuhören, ohne dass ich dabei denke irgendwas zu verpassen.“

Nach einer Weile in der sie die Sterne beobachteten kam dann die Frage, die einfach gestellt werden musste. Ja, das hier war schon ein Date wenn man es mal nüchtern betrachtete, aber es war halt doch eher zufällig entstanden, zumindest von Stephans Seite aus. Mittlerweile war er sich ziemlich sicher, dass Victoria so was geplant hatte, aber er machte daraus keine große Sache. Immerhin hatte es im Endeffekt zu einem schönen Abend geführt. Aber trotz allem schien Victoria jetzt wo er es ansprach dich nervös zu werden. Ihre Körpersprache sagte da mehr als es ihre Worte konnten. Dass Stephan selber dabei einen Kloß im Hals hatte konnte sie nicht mitkriegen, vor allem da sein Körper eine andere Reaktion zeigte als sie. Er war im Grunde starr. Schließlich lösten sich seine Hände von ihrer Hüfte um ihre Händgelenke zu greifen und wieder auf seine Oberarme zurück zu legen.

„Ich würde mich sehr über ein Date mit dir freuen.“ Sage er mit leiser und beruhigender Stimme während er über ihre Hände strich. Er hoffte das würde sie beruhigen. „Ich hatte auch viel Spaß und würde das gerne Wiederholen.“ Bestätigte er schließlich. Das sie Sushi mochte kam da nur recht, denn da kannte er sich aus. „Ich kenne ein sehr schönes Restaurant, es ist zwar etwas weiter weg, aber es lohnt sich.“ Sprach er weiter in seinem ruhigen Ton. Seine Brust hob und senkte sich regelmäßig und langsam. Irgendwie komisch… er hatte ein Level der Nervosität erreicht das ihn auf einen Schlag in einen Zen ähnlichen Zustand der Ruhe versetzt hatte. „Und… wegen der Geschlechterrrollenverteilung hier…“ sagte er mit einer leicht belustigten Stimme. „Ich verrate dir mal ein Geheimnis. Abgesehen von den übelsten Machos wünschen sich insgeheim alle Männer, dass mehr Frauen den ersten Schritt machen.“

In diesem Moment wurden sie aber unterbrochen, von zwei deutlich betrunkenen Kerlen, die sofort anfingen beleidigend daherzureden. „Wo wir grade von Machos reden…“ grummelte Stephan leise und löste sich von Victoria und schloss seinen Hoodie wieder. Victoria schien die Sache erst mal im Griff zu haben, und entschloss sich die Szene zu Räumen. Leider war das jetzt nicht so was die beiden Alholohlidioten im Sinn hatten. „Hey, lass mich hier gefälligst nicht stehen!“ brüllte der Hauptsprecher der Beiden, scheinbar irgendwie der Ranghöhere Affe.

Stephan sah sich die beiden an. Sie waren bereits unterwegs die beiden einzuholen, und sicher würden sie nicht ohne Probleme rauskommen. Eine Direkte Konfrontation gegen auch nur einen der beiden würde Stephan verlieren. Sie waren trainiert und jünger als er, und gegen zwei hatte er schon mal gar keine Erfolgsaussichten. Aber er hatte einen kleinen Vorteil, der ihnen vielleicht Zeit verschaffen konnte: Er war nüchtern. Die zwei Gläser die er getrunken hatte hatten auf einen Mann seiner Masse keinen wirklichen Einfluss. Nachdem er kurz überlegte schob er Victoria hinter sich und sah sich die beiden Kerle an. „Meine Herren, ich denke wir sollten das hier auf sich belassen. Sicher gibt es hier viele Frauen, die eher auf der Suche nach Männern Ihres Kalibers sind.“ Versuchte er die Situation zu entschärfen, aber scheinbar ohne wirklichen Erfolg. „Was heißt hier Kaliber Fetti? Ich stopf dir deine Fresse!“ grunzte der Führer der beiden und schien auch direkt in den Angriff zu gehen. Im letzten Moment schob Stephan Victoria und sich zur Seite und stellte dem Saufkopf ein Bein, wodurch er Kopfüber in der Hecke landete. Das sollte ihnen ein wenig Zeit verschaffen.

„Ich glaube wir sollten uns für heute Abend einen anderen Ort suchen, was meinst du?“ fragte er Victoria während er mit ihr in der Menschenmasse untertauchte.

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31 Oct, 2018 12:58 29 Stephan Trapper ist online Beiträge von Stephan Trapper suchen Nehmen Sie Stephan Trapper in Ihre Freundesliste auf
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„Wow!“ Hauchte sie begeistert, als er das Zitat so mühelos von sich geben konnte und sie klatschte sogar ein paar Mal leicht in ihre Finger. „Das war ziemlich cool, damals. Ich war noch recht jung als ich das gesehen habe… und natürlich wollte ich dann auch wie diese… Reiter-Prinzessin-Dingens sein. Mutig, schön und gefährlich… und obendrein eine Frau bei der fast alle Männer schwach werden.“ Sie lachte und griff nach ihrem Haar, hielt es demonstrativ vor sich. „Zumindest die Haarfarbe … na ja… passt halbwegs.“

Auch zu dem vielen, bzw. wenigen Reden hatte sie noch etwas zu sagen. „Dabei höre ich dir so gerne zu. Du hast eine angenehme Stimme.“ Manchmal bekam sie alleine von dem Klang seiner Stimme sogar eine leichte Gänsehaut. „Und wie ich seit heute weiß, kannst du sogar singen.“

Ehrlich? Dies hier war vielleicht der romantischte Abend, den sie seit langen erlebt hatte und sie schwelgte in der Intimität und Nähe die sie teilten. Auch oder gerade weil diese Nähe so unschuldig und sanft war. Sonst gingen ja viele Kerle recht energisch ran. Gut. Das konnte auch unterhaltsam sein, aber dieses hier war auf seine ganz eigenen Weise wunderschön. So schön, dass ihr fast das Herz vor Glück weinte.

Und als er ihr die Hände mit seinen Fingern streichelte, reagierte sie sanft und zärtlich und strich ebenfalls mit ihren Fingern über die seinen. „Das mit dem Restaurant… das klingt wundervoll.“ Es prickelte auch in ihrem Körper vor Aufregung, aber sie stand dann doch ganz ruhig in seinen Armen und schmiegte sich einfach nur weiterhin gegen seine sich nun wieder langsam hebende und senkende Brust.

Was er sagte lies sie schmunzeln. Ob sie ihm sagen sollte, dass vielen Frauen das klar war, aber das sie aus Angst vor Zurückweisung oder schlicht weil es einfach schöner war, wenn der Kerl trotzdem zuerst fragte warteten, bis er den ersten Schritt machte? Statt dessen sagte sie: „Nur wenige Glückspilze kommen aber in den Genuss, auf so eine mutige und emanzipierte Frau zu treffen.“

Wären die Kerle nicht aufgetaucht, Victoria wäre so mit ihm die ganze Nacht gestanden. Ehrlich? Sie war heilfroh das Stephen scheinbar nicht vor hatte, das Alphamännchen spielen zu wollen und ihr folgte, anstatt so was dämliches zu tun wie seine Ehre zu beschützen oder was Kerlen manchmal so in den Sinn kam. Nicht das sie ihn so eingeschätzt hätte. Aber nicht mal er konnte jetzt noch leugnen, dass da etwas zwischen ihnen lief und kurz hatte sie schon Angst, dass er sich vielleicht deswegen genötigt fühlen könnte, ihr imponieren zu wollen.

Nein, sie würden einfach gehen und das wars. Aber so einfach lief es dann auch wieder nicht. Die Typen suchten wirklich Streit. Und Victoria wusste in dem Moment wirklich nicht, ob sie ihn für seinen Mut und Beschützerinstinkt bewundern sollte oder einfach nur vor lauter Frust über so viel Dummheit dieser Proleten heulen sollte. Die Vorstellung, dass vielleicht gleich die Fäuste flogen und sie Stephen mit einer Platzwunde blutend oder einem Bruch ins Krankenhaus bringen musste, verknotete ihr den Magen aufs übelste.

Aber es kam anders. Ganz anders. „Ja. Schnell. Weg hier.“ Stimmte sie ihm zu und sie zumindest hielt erst an, als sie ihre Sachen vom Empfang wieder hatte und draußen standen. Wobei sie da erst nach und nach langsamer wurde und erst als sie vielleicht hundert Meter vom Eingang der Location weg waren, brach aus ihren Lippen ein Lachen. Es sprach in gewisser Weise von der Anspannung, die von ihr fiel. „Oh mein Gott, was für Idioten!“ Dann sah sie wieder zu Stephen. Seine Hand hielt sie noch immer und sie hatte diese die ganze Zeit nicht los gelassen. „Alles OK bei dir?“ Und wieder musste sie lachen. „Du hast ihm das Bein gestellt? So ein Blödmann! Der ist regelrecht darüber geflogen.“ Einen langen Moment sah sie nun wieder zu ihm auf. „Danke… dass du da warst… Und mich beschützt hast.“ Immerhin hatte er sich, ganz wie man es irgendwie von einem richtigen Mann erwartete vor sie gestellt. „Du warst sehr mutig, auch in dem du dich nicht auf den Quatsch eingelassen hast.“ Sie wusste nicht, wer gewonnen oder verloren hätte. Sie konnte seine Kraft nicht einschätzen. Er brachte vermutlich mehr als das doppelte von ihrem Gewicht auf die Waage und er war größer, weswegen sie ihn automatisch für stark hielt. Und im Moment war er für sie eh der Größte. „Aber es war wirklich gut, dass du nicht auf deren Niveau herab gesunken bist.“ Wieder lachte sie dieses halb erheiterte, halb erlöste Lachen. Und wieder sah sie ihn auf diese Art an: Ja. Doch. Sie bewunderte ihn wie elegant und geschickt er dieses Problem gelöst hatte.

Am Wagen angekommen meinte sie dann aber: „Was denkst du? Fahren wir nach Hause?“ Sie sah ihm suchend in die Augen. „Wir sehen uns dann ja in der Uni wieder.“ Sachte streichelte sie nun wieder über seine Hand. „Und wo und wann treffen wir uns für das Date?“

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01 Nov, 2018 10:42 56 Victoria ist offline Beiträge von Victoria suchen Nehmen Sie Victoria in Ihre Freundesliste auf
Stephan Trapper Stephan Trapper ist männlich
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Zum Glück war der Typ, der grade kopfüber in der Hecke steckte zu betrunken um sich selber zu befreien und sein Kollege schien auch schon einiges getankt zu haben, also hatten Stephan und Victoria mehr als genug Zeit, um ihre Jacken zu holen. Stephan bezahlte schnell ihre Drinks und dann waren sie auch schon auf dem weg. Er drehte sich nicht mal um, er hoffte nur, dass er rechtzeitig genug Distanz zwischen sich und die Idioten bringen konnte, dass sie ihnen nicht folgen würde. Und er hatte Glück. Als sie vom Club aus nicht mehr zu sehen waren atmete er erleichtert auf und war froh, dass sie beide es da ohne weitere Probleme rausgeschaffte hatten.

Nahezu zeitgleich mit ihr fragte er „Alles in Ordnung bei dir?“. Als er merkte, dass sie beide die gleiche Frage zur selben Zeit gestellt hatten konnte er nicht anders als darüber lachen zu müssen. Dann richtete er sich erst einmal auf und strich seine Jacke über, es wurde doch kühl. „Ja, bei mir ist alles gut. Ich hoffe bei dir auch?“ Dass sie ihn dann dafür lobte, dass er so mutig war, ließ er mal auf sich beruhen. Vielleicht war grade nicht der Moment zu sagen, dass er verdammt schiss gehabt hatte, und sie im Grunde nur durch pures Glück rausgekommen waren. „Kein Problem…“ meinte er schließlich. „Hey, ich kann doch nicht zulassen, dass eine meiner Studentinnen während einer Nachhilfestunde was passiert.“ Er grinste breit und der humorvolle Sarkasmus sprudelte geradezu aus diesem Satz.

Er sah kurz an ihr herunter. „Respekt dass du in den Schuhen doch so schnell laufen kannst!“ brachte er ein Gesprächsthema von früher am Abend zurück. „Du hast mich absolut überzeugt, dass du diese Schuhe echt gut im Griff hast!“ lachte er. Er fand es war Zeit das Thema zu wechseln. Sie kamen schließlich am Auto an, und Stephan dachte kurz nach. Dann sah er zu Victoria. „Wenn es dir nicht ausmacht würde ich lieber ein Taxi rufen. Ich habe zwar nur zwei Getränke gehabt, aber ich fahre aus Prinzip nicht, wenn ich getrunken habe… Ich hoffe das ist für dich in Ordnung?“ fragte er, auch wenn sie jetzt nichts sagen konnte, dass seine Meinung ändern würde. Egal ob er sich betrunken fühlte oder nicht, Stephan hatte schon in seiner Schulzeit den Vorsatz gefasst niemals zu fahren nachdem er Alkohol getrunken hatte.

Er holte sein Handy raus und ging in dein Telefonbuch, wo er die Nummer von ein paar Taxiunternehmen eingespeichert hatte. Einen kurzen Moment später hatte er auch schon ein Taxi bestellt, das nach Aussage der Firma in 10 Minuten bei ihnen sein sollte. Er sah wieder zu ihr. „Danke für den schönen Abend.“ Sagte er schließlich und legte seinen Arm um sie. „Es war wirklich schön mal wieder raus zu gehen, vor allem in so angenehmer Begleitung.“ Er drückte sie noch einmal an sich und löste sich dann wieder. Die Frage nach dem zweiten Date ließ ihn kurz nachdenken. „Also ich würde vielleicht diesen Freitag vorschlagen? Dann haben wir nichts, das uns zwingen würde früh nach Hause zu gehen.“ Schlug er schließlich vor. „Würde dir Freitag passen? So gegen Sieben?“

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01 Nov, 2018 14:46 54 Stephan Trapper ist online Beiträge von Stephan Trapper suchen Nehmen Sie Stephan Trapper in Ihre Freundesliste auf
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Der Abend war ja noch lange nicht zu Ende und im Moment ging kaum einer, weswegen bei den Jacken nicht viel los war. Stephen suchte das Gespräch und Victoria war grundsätzlich einer Meinung mit ihm. Aber trotz der intensiven und unangenehmen Situation fanden sie beide schon bald darauf wieder Grund zu lachen. Zuerst nur das erleichterte Lachen nochmal davon gekommen zu sein. Dann aber bald auch über das, was er zu sagen hatte. „Studentin, Nachhilfe.“ Kicherte sie also. „Sie sind so wunderbar pflichtbewusst, Herr Professor.“ Stimmte sie mit ein.

Dann war aber er nett. Sie hatte ihn mit den Schuhen schon ganz schön aufgehalten. Zum Laufen waren die nämlich ganz sicher nicht gedacht. Aber in so einem vollgepackten Laden konnte man eh kaum rennen. Es war eher ein schnelles Trippeln gewesen. „Ich bin froh, dass ich den Spinner nicht nachgemacht habe.“ Gestand sie ihm dann doch noch ein. Und dann sagte sie noch, aber aus ganz anderem Grund: „Die waren miese Arschlöcher. Oberflächliche, frustrierte Flachwichser. Wahnsinn, dass es immer Kerle gibt die nach ein paar Gläsern ätzend zu anderen sein müssen. Und irgendwelche Gemeinheiten finden diese Idioten immer, mit denen sie herum werfen könnne.“ Kurz sah sie zu Stephen. Was sie eigentlich sagen wollte war, dass er sich keine Gedanken wegen dem machen sollte, was die an Gemeinheiten zu ihm gesagt hatten. Ja, er war nicht der dünnste. Aber war das das einzige was zählte? Victoria wollte es nicht direkt ansprechen aber sie hoffte das er es zumindst grob verstand.

Und natürlich war das mit dem Taxi gar kein Problem für sie. „Ich hole lieber nur noch schnell meine Tasche aus deinem Wagen. Sonst fällt mir das erst in zwei Wochen wieder ein.“ Meinte sie dazu nur noch.

„Es war wirklich toll.“ Erwiderte sie. „Ok, ich hatte da schon ziemlich schiss wegen den Kerlen, aber ich glaube wenn wir uns in ein paar Tagen daran erinnern, dann haben wir wirklich was zu lachen. Das glaubt uns keiner, dass wir die in die Hecke geschickt haben!“ Und so kamen sie auf das nächste Date zu sprechen und wenn man bedachte wie gut der Abend zwischen ihnen verlaufen war, freute sie sich schon jetzt wirklich darauf. „Klingt gut. Ich komme dann gegen sieben zu dir.“ Insgeheim schmunzelte sie jedoch auch über das, was er gesagt hatte. So, so, einen Grund früh zu Hause sein zu müssen. Was bitte genau hatte der gute Mann noch vor? „Bin schon gespannt in welches Restaurant ich von Professor Trapper entführt werde. Ach… Ist es dort eher schick?“ Wollte sie noch wissen, damit sie sich entsprechend anziehen konnte. Heute war ja eher eine Mischung aus lässig – die Jeans – und Sexy gewesen – das Oberteil.

Tja, und dann fuhr auch schon das Taxi vor. Sie hatten einen Inder mit ganz besonders lustigem Akzent erwischt, der obendrein auch noch ziemlich gesprächig war und sie über den Club / Bar ausquetschte. Ehrlich? Victoria verstand die Hälfte von dem nicht, was der Inder da von sich gab. Und die andere Hälfte der Zeit musste sie sich ziemlich zusammen reißen um nicht lauthals über den Dialekt zu lachen. Tatsächlich kamen sie unweit von ihrer Wohnung im schicken Mayfair vorbei. „Ja, ja, das ist schon ok, lassen sie mich einfach hier raus. Es ist nur noch hundert Meter die Seitenstraße runter.“ Bestätigte sie und dann versuchte sie Stephen 50 Pfund in die Hand zu drücken. „Ich hatte doch gesagt, dass ich heute zahle.“ Und das Taxi würde auch nicht billig werden. Egal ob er das Geld nahm oder nicht, sie hatte die Tür schon fast zu gemacht als sie die doch nochmal aufmachte und plötzlich einen Moment lang so ganz komisch ansah.

Was hatte er gesagt? Das sich viele Männer heimlich wünschten, dass die Frauen mehr Initiativen ergriffen? Nun, es war zwar nur seine Wange die Victoria mit ihrer Hand ergriff und seine andere Wange auf die sie ihm einen Kuss drückte, aber es war eine Art von Initiative…

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01 Nov, 2018 20:12 02 Victoria ist offline Beiträge von Victoria suchen Nehmen Sie Victoria in Ihre Freundesliste auf
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